Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Pflege kostet Geld und Zeit

Der Staat beschäftigt derzeit scheinbar intensiv mit der sogenannten Pflege, also dem Bedarf überwiegend älterer oder kranker Menschen nach Unterstützung bei der Alltagsbewältigung. Oder es kommt nur mir so vor, aber man hört in den Nachrichten zur Zeit immer wieder verschiedenste Debatten zu diesem Thema.

Dass das Geld aus der Pflegeversicherung nicht mehr ausreicht, um alle Pflegebedürftigen bedarfsgerecht zu versorgen, ist schließlich nichts neues – das hatte ich hier auch schon mehrmals auf meinem Blog erwähnt. Man merkt das spätestens dann, wenn man selbst betroffen ist oder einen pflegebedürftigen Angehörigen in der Familie hat, der auf Beihilfen verschiedener Art angewiesen ist.

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Pflege für das Auto

Sonax Glanzshampoo

Es gibt ja Menschen, die putzen für ihr Leben gern. Und es gibt Männer, die haben das mit dem Putzen etwas falsch verstanden und verbringen jeden Samstag ein bis zwei Stunden damit, ihr Auto vom kleinsten Fliegenkacker zu befreien. OK, so ein Exemplar von Mann habe ich zum Glück nicht daheim, aber Autopflege muss sein.

Und so trifft es bei diesen spontanen Anfällen von Putzfimmel immer nur eins unserer Autos, nämlich das hochwertigste. Das verbringt ohnehin ca. 90 Prozent seines Daseins in der Garage und darf diese nur bei schönem Wetter verlassen. Bevor es wieder dorthin zurückgebracht wird, muss es natürlich von sämtlichen Schmutz befreit werden.

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Ich kann wieder scharf sehen

image Vor einigen Jahren stellte ich fest, dass ich beim Autofahren die Kennzeichen der vor mir fahrenden Fahrzeuge nicht lesen kann. Nun gut, wahrscheinlich war das schon immer so, dachte ich eine zeitlang, bis ich auch Hinweisschilder nicht mehr entziffern konnte und auch Vorträgen mit Beamerprojektion nicht mehr folgen konnte. Ich konnte einfach nichts mehr lesen, alles war total unscharf. Irgendwann raffte ich mich dann mal auf und begab mich zum Augenarzt. Schnell war klar, dass ich eine Brille benötigen würde.

Zu diesem Zeitpunkt gab es diese noch auf Rezept – ja so lange ist das schon her 😉 Ich konnte mich nie mit diesen Nasenfahrrädern anfreunden, wie attraktiv sie auch waren. Für mich waren sie das nie und ich trug sie nur sehr ungern und zwangsweise. Irgendwann lief ich dann eher durch Zufall in ein Optikergeschäft, um einen Sehtest zu machen (ich gebe zu, es handelte sich um einen Testkauf). Dort habe ich wohl meinen Unmut über Brillen mal Luft gemacht, sodass mir die Optikerin das Verwenden von Kontaktlinsen empfahl.

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