Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Wetten dass?

Geldanlage

Ich habe Euch in den vergangenen Wochen immer mal wieder was über Forex-Trading bzw. den Handel mit binären Optionen geschrieben. Nun hat mich jemand gefragt, worin denn eigentlich der Unterschiede zum Wertpapierhandel liegt. Das lässt sich schnell beantworten: beim Forex-Trading kauft man keine Wertpapiere an sich, sondern setzt nur auf deren Entwicklung. Um es einfach auszudrücken: man wettet darauf, dass der Kurs steigt (oder sinkt).

Am besten lässt sich das an einem Beispiel erklären. Bevor ich mir ein eigenes ausdenke, greife ich kurzerhand direkt auf eins von anyoption zurück:

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Raus aus der Schuldenfalle

Ich bin ja bekennender Fan von Peter Zwegat – dem Schuldnerberater bei RTL. Mit großem Interesse verfolge ich alle Sendungen und bin dabei von den vorgestellten Schicksalen schockiert. Weniger von den Menschen, die aufgrund eigener Handlungen in die Schuldenfalle tappen (weil sie bei Versandhäusern bestellen, ohne zu bezahlen), sondern vielmehr von den Personen, die aufgrund von “Fremdeinwirkung” nicht mehr mit ihren Finanzen klarkommen.

Sei es, weil ein Partner wegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit ausfällt oder weil sie beim Abschluss von Krediten einfach übers Ohr gehauen wurden und nun auf einem riesigen Schuldenberg sitzen, den sie nicht mehr zurückzahlen können. Genau darum schaue ich die Sendung, sowas kann jeden treffen.

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Der Zähler läuft und läuft

CIMG9341 In der letzten Woche hatte ich Euch zum Führen eines Haushaltsbuches animieren wollen, um die wahren Kostenfresser aufzudecken. In unserem Fall war das neben der alten Ölheizung ja der Strom, den wir schon seit Jahren vom örtlichen Anbieter bezogen. Den Vertrag haben wir beim Einzug direkt vom Vorbesitzer des Hauses übernommen, ohne groß darüber nachzudenken. Und so lief der Stromzähler fröhlich vor sich hin, während die jährliche Abrechnung immer höhere Zahlungen festsetzte, obwohl der Verbrauch eigentlich gleich geblieben – wenn nicht gar gesunken war.

Natürlich gehen die regelmäßigen Nachrichten zu Preiserhöhungen nicht spurlos an uns vorüber. Und auch uns ist bekannt, dass wir die sogenannte Energiewende mitfinanzieren müssen. Ich hätte ehrlich gesagt gern eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, weil man dem Stromkostenproblem damit am besten gegensteuern kann. Die durch die Sonnenstrahlung gewonnene Energie kann man selbst nutzen und ist dadurch unabhängig von Stromanbietern und steigenden Kosten. Clevere Alternative ist es hingegen, den produzierten Strom nicht selbst zu verbrauchen sondern zu verkaufen, denn dieser wird (noch) mit Zuschüssen gefördert und das garantiert über 20 Jahre! Aber leider ist unsere Dachfläche bautechnisch bedingt extrem klein und noch dazu nicht gerade sonnengünstig gelegen.

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Keine Lagerhaltung mit Dropshipping

August 8th, 2012 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , ,

LagerhaltungHabt Ihr schon mal über einen eigenen Internetshop nachgedacht? Ja ich weiß, viele von Euch haben tatsächlich einen und verkaufen dort die verschiedensten Dinge. Aber ich meine gar nicht Eure selbst hergestellten oder ausrangierten Sachen (abgesehen davon, dass ich die natürlich weiterhin gern kaufe). Als Buchhalterin kann ich Euch sagen, dass man mit einem Onlineshop sehr viel Geld machen kann, vorausgesetzt, man vertreibt die richtigen Produkte.

Ihr stellt Euch das jetzt sicher so vor: da sitzt jemand, der kauft einen riesigen Posten Ware, lagert alles irgendwo ein und beginnt nun, die Artikel einzeln zu verkaufen. Das war zumindest meine bisherige Vorstellung eines Internetshops. Diese Variante mag vielleicht auch funktionieren, kann aber auch nach hinten losgehen. Wenn man nämlich Pech hat, liegen im Lager nur Ladenhüter, die man nicht loswird. In diesem (ungünstigsten) Fall hat man Geld für die Waren investiert und erzielt dem gegenüber nur geringe oder gar keine Einnahmen, was letztendlich zwangsläufig zum Verlust führt.

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Das gute alte Haushaltsbuch

CIMG9325 Wie ein Unternehmen seine Kosten bzw. Gewinne kalkuliert, habe ich Euch ja vor Kurzen schon erklärt. Aber was ist eigentlich mit unseren Haushalten, unserem monatlichen Budget? Auch das sollte man im Auge haben, denn auch hier kann eine gute Kalkulation den ein oder anderen Euro sparen. Vielleicht muss man dazu nicht zwangsweise ein Haushaltsbuch führen, dennoch bin ich ein großer Befürworter eines solchen. Denn es zeigt die wahren Kostenfresser auf und gibt Aufschlüsse über das eigene Kaufverhalten. Im Prinzip ist das Ganze nichts anderes als eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung bei einem Unternehmen: von den monatlichen Einnahmen werden die monatlichen Ausgaben abgezogen. Zum Schluss verbleibt (hoffentlich) ein Überschuss, also ein Gewinn, den man entweder sparen oder für etwas schönes ausgeben kann. Bei einem Verlust sollte man sich allerdings Gedanken über seine Finanzen machen und Nach Einsparungspotential suchen.

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