Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Männer und technischer Fortschritt

CIMG9576Männer sind eigen, das ist nichts Neues. Aber bisher war ich der Meinung, dass sie technischen Fortschritten offen gegenüberstehen und jeden Trend mitmachen. Sei es der Highspeed-Computer, den sie in liebevoller Feinarbeit selbst zusammenschrauben, um dann wöchentlich ein Teil davon gegen ein besseres auszutauschen. Oder der überdimesionale Flachbildfernseher, mit dem man nicht nur fernsehen sondern gleichzeitig (!) im Internet surfen, Radio hören oder sonstwas machen kann. Und natürlich ist auch der mit (für Männer unverzichtbaren Funktionen ausgestattet: HD, Ambilight, WLAN, und und und.

Nun habe ich in unserem Haushalt einen Elektronikartikel entdeckt, der tatsächlich 20 Jahre alt ist. Und der gehört nicht mir! Es ist ein Rasierapparat, der sogar noch in regelmäßiger Benutzung ist. Wow, da besorge ich ständig im Drogeriemarkt die neusten Nassrasierermodelle und die zugehörigen – maßlos überteuerten – Klingen und dann sowas. Nun gut, für mich heißt das, dass ich genau das in Zukunft nicht mehr machen werde.

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Alles Wirsing oder was?

WirsingHeute mal wieder ein Rezept für die ganze Familie. Dabei steht Wirsing im Vordergrund, ausnahmsweise mal in der essbaren Variante 🙂 Es gibt Wirsingrouladen und – als ob das nicht schon genug Kohl wäre – dazu auch noch Wirsingkartoffeln. Ob Ihr es glaubt oder nicht, beides schmeckt auch Kindern!

Ihr benötigt für 4 Portionen:

  • einen großen Wirsingkohl
  • drei Zwiebeln
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Eier
  • 200 ml Schlagsahne
  • 4 Esslöffel Semmelbrösel
  • 2 Stangen Staudensellerie sowie 3 große Möhren ALTERNATIV: 500 ml Gemüsebrühe
  • 600 g Kartoffeln
  • etwas Butter
  • Pfeffer, Salz

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Unerwartet kommt oft

September 27th, 2012 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , ,

317759_web_R_K_B_by_Gabi Schoenemann_pixelio.de Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und dass an diesem Spruch etwas Wahres dran ist, erlebe ich recht regelmäßig. So war ich bisher oft der Meinung, meiner Tochter etwas anderes zum Essen anbieten zu müssen, wenn es uns Erwachsenen gerade mal nach Chili con Carne oder Bratwurst mit Sauerkraut zumute ist. Schnell habe ich dann mitbekommen, dass sie genau das essen möchte wie wir auch. Und das schmeckt ihr sogar.

Neulich hatten wir Reis mit Hühnerfrikassee. Aus purer Gewohnheit haben wir ordentlich Zitronensaft darüber gegossen und stoppten erst, als es aus dem Kinderstuhl ertönte: "ich will auch sowas". Nein, das geht doch nicht, das ist ganz doll sauer… Wieso nehmen wir das dann? Ich diskutiere nicht gern mit meiner Tochter, weil ich dabei immer verliere und mir irgendwann die logischen Antworten ausgehen. Also machen wir den Schnelltest: kleines Löffelchen geholt, einen Tropfen Zitronensaft drauf – das Kind darf kosten. Wird schon sehen, was es davon hat…

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Viele Wege führen nach Rom…

Eierkuchen… aber nur einer zum perfekten Eierkuchen. Ich liebe diese schon seit meiner Kindheit und könnte sie ständig verzehren. Früher habe ich immer zusammen mit meiner Oma den Teig gerührt und sie hat mir die Eierkuchen dann gebraten. Ich kann mich noch gut daran erinnern: weil ich recht klein war und nicht auf die Arbeitsplatte der Küche langen konnte, stellte sie mir eine Fußbank hin, auf die ich dann kletterte und so problemlos in der Teigschüssel rühren konnte. Sie schüttete mir nach und nach die benötigten Zutaten hinein und prüfte hin und wieder die Konsistenz. War sie zufrieden, ging es ans Braten. Oder heißt das bei Eierkuchen Backen?

Na egal. Sie hatte eine Pfanne, gute alte historische DDR-Qualität, in der der Teig nie anklebte. Als Kind habe ich das nicht bewusst wahrgenommen, die Eierkuchen waren immer perfekt: genau passend auf einen Teller, schön goldbraun und einfach nur lecker. Ordentlich Zucker und Apfelmus drauf, zu einer Rolle gewickelt und dann verspeist.

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Der Duft von Weihnachten

Jelly Beans Auf meinem Weg zur Arbeit muss ich jeden Morgen durch die Innenstadt mit all ihren Geschäften. Die sind früh morgens um 7 noch geschlossen, einzig und allein der Bäcker verbreitet schon verführerische Düfte, denen ich häufig nicht widerstehen kann. Was gibt es auch besseres als ein frisch gebackenes Brötchen zum Frühstück, am besten sogar noch ein klein wenig warm…

Der Rückweg von der Arbeit gestaltet sich schwieriger, denn da haben die Geschäfte allesamt geöffnet und präsentieren ihre Waren gern auch mal im Außenbereich. Besonders gemein dabei ist eine Confiserie namens Hussel. Daran kommt man nicht vorbei, ohne dass zumindest ein Zahn tropft. Wahrscheinlich bräuchte ich Scheuklappen, um sie ignorieren zu können, aber selbst dann wüsste ich noch, was es dort für leckere Sachen zu kaufen gibt. Und so erwische ich mich recht oft ungewollt im Geschäft mit einer großen Tüte Jelly Beans. An denen komme ich gar nicht vorbei: sobald ich welche sehe, muss ich sie auch haben.

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Das Auge isst mit

Ich stelle meiner Tochter gern mal die Frage, was sie abends essen möchte und bekomme darauf auch meist eine Antwort. Allerdings zu 95 Prozent diese: “Nudeln”. Alternativen dazu gibt es kaum, wenn dann Griesbrei, Milchreis oder Erdbeeren. Oder gern auch mal ein bloßes “Nix”. Gut, unter Umständen erfülle ich ihr dann den Wunsch nach Nudeln, wenn mir selbst auch danach ist. Ansonsten überrede ich sie zu was anderem bzw. serviere ihr das einfach.

Wenn Blicke töten könnten: zuerst lehnt sie dann einfach ab, was auf dem Tisch steht “das esse ich nicht” und schmollt ein wenig vor sich hin. Damit kann sie weder mich noch Papa beeindrucken. Und sobald wir dann essen und sie gekonnt ignorieren, greift sie zu ihrem Besteck und isst meist ihren ganzen Teller leer.

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Ist Papa nicht da?

September 7th, 2012 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , ,

CIMG9438 Diese Frage höre ich eigentlich werktags täglich, nämlich dann, wenn ich morgens halb 7 meine Tochter aus dem Bett hole. Zu dieser Zeit ist Papa schon fleißig am Arbeiten. Wer so früh aufsteht, hat auch beizeiten Feierabend. Und was gehört – zumindest bei Männern – zu einem Feierabend? Ein kühles Bier. Um hier von vornherein was klarzustellen: nein, Papa kommt nicht 15 Uhr nach Hause und trinkt sein Bierchen. Das macht er frühestens in der Abendzeit, bevorzugt dann, wenn Jasmin wieder im Bett ist.

Natürlich schmeckt so ein Bierchen in geselliger Runde besser. Da ich keins trinke, bleiben ihm dazu nur seine Freunde, mit denen er auch immer sehr viel zu bereden hat. Und so vergehen die Stunden, in denen ein Bier nach dem anderen geköpft wird. Männer haben offenbar auch ein recht schlechtes Zeitgefühl: heißt es bei der Verabschiedung noch “ich bin in einer Stunde wieder da” ändert sich dies recht schnell in “sorry, dauert noch ein wenig”.

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Sommerlicher Kartoffelsalat

September 1st, 2012 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , ,

Kartoffelsalat Im Sommer hat man ja aufgrund der Hitze manchmal keinen rechten Appetit auf warme Speisen. Da können noch so leckere Aufläufe auf den Tisch kommen, keiner mag so wirklich ran. Aus diesem Grund gibt es bei uns alternativ zum Mittag auch mal etwas kaltes, zum Beispiel diesen Kartoffelsalat:

500 g Kartoffeln in Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit einen Becher Naturjoghurt (150 g) mit etwas Senf (etwa 1/2 Teelöffel), Pfeffer und Kräutern nach Belieben verrühren. Salz wird eigentlich nicht benötigt, davon enthalten die inzwischen fertig gekochten Kartoffeln schon genug. Diese in Stücke oder Scheiben schneiden – Größe nach Belieben – und zum Joghurtdressing geben und unterheben. Zum Schluss noch einige Radieschen wahlweise in Scheiben oder kleine Würfelchen schneiden (gerade wenn kleine Kinder mitessen) und über den Salat streuen. Fertig zum Genießen. Dazu passen sehr gut Wiener Würstchen, Fleisch vom Grill oder auch Fisch… Guten Appetit.

Wer möchte nicht gerne “extrem schön” sein?

Annemarie Börlind Body SilhouetteKennt Ihr die Sendung "Extrem schön", die mittwochs im Fernsehen läuft? Dort werden Frauen vorgestellt, die meist aufgrund von Schwangerschaft(en) oder radikalen Abnehmkuren mit ihrem Körper nicht mehr zufrieden sind. Mithilfe von Ärzten und Schönheitsoperationen wird ihnen "geholfen" und am Ende der Sendung werden aus den erst hässlichen Entchen (sorry) oft wunderschöne Frauen, wenn nicht sogar Traumfrauen.

Als Zuschauer erlebt man die Verwandlung sozusagen live am Bildschirm mit. Die Sendung dauert zwar nur eine Stunde, aber in dieser bekommt man Einblick in mehrere Wochen Schönheitsmarathon, die die Frauen überstehen müssen. Am Anfang steht oft eine OP, sehr häufig dabei kleinere Korrekturen im Gesicht und natürlich Bauchdeckenstraffung. Für einige geht’s dann zum Zahnarzt zur Komplettsanierung. Danach folgt noch ein Umstyling und ein Friseurbesuch – voila – fertig ist die neue Frau.

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Wetter-Kapriolen

Das Wetter macht mir momentan zu schaffen. Letzte Woche noch Hitze mit 38 Grad, kaum auszuhalten im Freien. Und nun auf einmal nur noch 20 Grad. Eigentlich angenehm, aber solche Temperaturstürze vertrage ich nicht. Zum Einen bekomme ich vorher immer Nackenschmerzen verbunden mit Migräne. Dann weiß ich auch gleich, dass sich das Wetter ändert – obwohl mir das gern auch der Wetterbericht mitteilen könnte. Zum Anderen bin ich extrem anfällig für Erkältungen und fange mir da jedes Mal gleich eine ein, sobald es kühler wird.

Auch meine Haut reagiert ziemlich genervt. Dass ich im Winter aufgrund trockener Luft mit Neurodermitis kämpfe, habe ich Euch ja hier schon geschrieben. Neu ist, dass die Probleme nun auch im Sommer auftreten und die Haut regelrecht austrocknet. Meine bevorzugte Creme kann ich bei den Temperaturen nicht anwenden, da sie zum Großteil aus Fett besteht. Und damit würde ich nicht nur aussehen wie eine Speckfettbemme sondern nach einiger Zeit sicherlich auch ranzig riechen…

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