Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
Home » Finanzen & Versicherungen » Geld anlegen in Zeiten von Corona

Geld anlegen in Zeiten von Corona

Aktuell gerät ja vieles durcheinander.Sei es Beruf, Schule oder Freizeit – alles wird gerade neu geordnet. Ich betrachte das inzwischen nicht mehr negativ. Man kann dieser Zeit auch einiges Gutes abgewinnen. Und man kann Lehren für die Zukunft daraus schließen. Ein wichtiger Punkt dabei ist auf jeden Fall die Bildung finanzieller Rücklagen. In den letzten Wochen konnte man gut sehen, dass sehr viele Personen und auch Unternehmen daran bisher gar nicht gedacht haben.

Während die einen über die schlechte Auftragslage klagen, erleben andere gerade einen regelrechten Boom. Ich habe mich ja schon bereits mehrfach als Fan der Kochboxen geoutet. Es ist einfach schön, wenn man Rezepte samt allen Zutaten geliefert bekommt und nicht selbst einkaufen muss. Wie interessant dieses Konzept ist, haben die letzten Wochen bewiesen. Nachlesen kann man diesen Erfolg – insbesondere für hellofresh – auch auf onvista.de und findet dort auch die aktuellen Aktienkurse.

Zugegeben, auch ich habe nach wie vor selbst auch keine Aktien. Ich scheue immer noch das Risiko, welches man bei der Investition eingeht. Man kann nie vorhersagen, wohin sich der Kurs entwickelt. Klar, hätte ich gewusst, dass uns eine Pandemie mit Ausgangssperren bevorsteht, hätte ich sicherlich In Aktien von hellofresh investiert. Schließlich habe auch ich in den letzten Wochen verstärkt auf diesen Anbieter zurückgegriffen. Warum? Siehe oben: Wer geht denn aktuell wirklich gern zum Einkaufen?

  • Schlange stehen nach einem Einkaufskorb,
  • Maskenpflicht bis zum Verlassen des Geschäfts,
  • möglichst nur Anfassen, was man auch wirklich kauft und
  • nur kontaktlose Bezahlung…

Nein, das macht nicht wirklich Spaß. Da ist mir ein Paket lieber, in dem mir einmal pro Woche sämtliche Lebensmittel geliefert werden, mit denen ich dann kochen kann.

Laut geldinvestieren.net kann man Geld natürlich auch anders anlegen. Da werden Dinge wie Edelmetalle, Immobilien aber auch klassische Geldanlagen genannt. Letzteres ist wiederum keine wirkliche Option. Bei welcher Bank bekommt man denn noch Zinsen auf Guthaben? Also ich spreche jetzt nicht von 0,1 Prozent oder dergleichen. Das hat meiner Meinung nach nichts mit einer lukrativen Geldanlage zu tun. Und bei Sparbüchern, Tagesgeldkonten und Sparplänen sieht es mit der Verzinsung auch nicht viel besser aus.

Eine Option für solche kleinen Schisshasen wie mich, wären also Depots, bei denen man verschiedene Aktien kombiniert und nicht alles auf eine Karte setzt. Auf aktiendepottest.net  findet man dazu gute Tipps, wie man ein solches Depot findet, verwaltet und vor allem auch: was es kostet. Und wer sich nun immer noch nicht traut: Einfach mal an einem kostenlosen Börsenplanspiel teilnehmen. Dabei kann man mit virtuellem Spielgeld testen, wie der Aktienhandel funktioniert. Das gute daran: Auch wenn vielleicht die Kurse fallen, man verliert zum Glück nichts (außer Spielguthaben). Aber man lernt dabei jede Menge.

Comments are closed