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Platzmangel im Badezimmer

BadeenteDie Babybadewanne hat schon längst ausgedient und auch der Badesitz für die Wanne kommt kaum noch zum Einsatz. Das Töpfchen steht fast immer ungenutzt in der Ecke und dient höchstens noch als Hockerersatz. Ich glaube, unsere Tochter wird langsam groß. Vor einiger Zeit machten die ganzen Kinderprodukte und Spielzeuge noch das Ambiente unseres Badezimmers aus, jetzt kehrt da langsam wieder ein Wellness-Ambiente ein.

Trotzdem bleiben einige Dinge, die man kindgerecht gestalten muss. Angefangen zum Beispiel beim Toilettensitz. Unsere Tochter mied ihr Töpfchen mit der achso tollen Erfolgsmusik von Anfang an und wollte nur die “große Toilette” benutzen. So wurde ein Kombisitz angeschafft, der für jeden Toilettenbenutzer die richtige Sitzposition ermöglicht 🙂

Ja und nun beansprucht meine Tochter neuerdings auch Platz in den Badschränken. Bisher hatte ich deren Kapazitäten fast für mich allein, abgesehen von einer kleinen Ecke im Spiegelschrank, in der mein Mann seine Rasierutensilien untergebracht hatte. Jetzt müssen zusätzlich duftende Cremes sowie Unmengen Haargummis und Haarspangen gelagert werden und zwar so, dass das Kind auch selbst herankommt. Eine große Herausforderung, die nur mit neuen praktischen Badmöbeln zu lösen war.

Ein wandelnder Meter reicht noch nicht bis zum Spiegelschrank, also musste etwas unterhalb der Waschbecken her. Wir entschieden und für kleine Unterschränke mit Schubladen. Zum BadschrankGlück fanden wir im Internet bei www.emero.de welche, die farblich und vom Design her zu unseren schon vorhandenen passten. Die beiden neuen Schränke gehören jetzt ausschließlich unserer Tochter. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell die gefüllt waren. Wobei ich sagen muss, dass sie dabei sehr kreativ war und einige Dinge im Bad unterbrachte, die es dort bisher nicht gab.

Einen Schieber hat sie direkt für ihre Nachtwäsche vorgesehen: “da muss ich die abends nicht immer erst aus meinem Kinderzimmer holen” und daneben hat sie einen Vorrat an Unterwäsche angelegt “wenn ich mal einpuller”. Ihre Haargummis liegen fein säuberlich sortiert nach Farben in einer zweiten Schublade, direkt neben ihren akkurat ausgerichteten Haarspangen. Wehe, da kommt was durcheinander. Von mir hat sie das übrigens nicht. Jedenfalls ist sie ganz stolz auf ihren eigenen Platz in den gemeinsamen Möbeln. Und so lange sie den so ordentlich hält wie bisher, darf sie darüber auch ganz allein bestimmen.

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