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Sparen mit dem richtigen Handytarif

Smartphone TarifHeute erzähle ich Euch mal von meiner allerersten Handyrechnung, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. Ich bin nämlich im wahrsten Sinne des Wortes aus den Schuhen gekippt, als ich diese bekam. Sie überstieg mein damaliges monatliches Einkommen (Ausbildungsvergütung) bei Weitem und ließ mir nicht nur Tränen in die Augen steigen, ich zitterte regelrecht.

Wie es soweit kommen konnte?

Ganz einfach: ich habe mir zusammen mit einer Freundin am gleichen Tag ein Handy mit Vertrag zugelegt. Eine SMS sollte dabei 0,19 Euro kosten, nicht viel eigentlich. Wenn man allerdings in einem Monat stolze 3000 davon verschickt, schlägt sich das schon in den Kosten nieder. Wir mussten uns aber auch wirklich jeden Mist mitteilen, ansonsten kommt man sicher kaum auf 100 Nachrichten am Tag.

Zum Glück waren die Handys damals noch nicht internetfähig, sonst wäre die Rechnung wahrscheinlich sogar vierstellig ausgefallen. Nun, aus dieser Rechnung habe ich gelernt, schließlich war ich dann auch einige Zeit damit beschäftigt, den Betrag abzustottern. Dieser Fehler sollte sollte mir nicht noch einmal passieren und so stellte ich meine Tarif sehr schnell auf prepaid um. Da kann man wenigstens nichts ausgeben, was man nicht hat.

Spätestens als ich dann im Jahr 2011 mein allererstes Smartphone in den Händen hielt – trnd sei dank – musste ich mich zum ersten mal damit beschäftigen, was es für Smartphone Handytarife gibt. Bis zu diesem Zeitpunkt ging ich davon aus, dass man für solche Geräte zwangsläufig einen Vertrag abschließen muss.

Aber ich habe mich geirrt, denn auch für Smartphones gibt es Prepaid-Tarife und so kann ich nicht wieder in die Schuldenfalle tappen. Man hört ja so oft von Menschen, die durch Downloads und ausgiebiges mobiles Surfen Rechnungen in ungeahnter Höhe verursachen, nur weil sie keinen Datentarif abgeschlossen haben. Wer beschäftigt sich denn auch mit sowas, wenn er sich ein neues Gerät zulegt?

Zum Glück gibt es Seiten wie handy-tarife.com, auf denen alle Handytarife – egal ob postpaid oder prepaid – aufgelistet sind und miteinander verglichen werden können. So muss man sich nicht bei allen Anbietern einzeln erkundigen, um das beste Angebot zu finden. Und das hängt ja von vielen Faktoren ab, insbesondere dem eigenen Telefonverhalten:

  1. Wie viele SMS verschickt man?
  2. Wie lange und häufig telefoniert man?
  3. Nutzt man das Gerät auch zum mobilen Surfen?

 

Ganz ohne weiteres findet man da sicher schwer zum besten Vertrags- oder Prepaid-Angebot, schon gar nicht vor Ort in einem Mobilfunkgeschäft. Ein solches war damals auch an meiner Misere schuld, da man mich einfach falsch beraten hat. Ok, ich konnte sicher mein Telefonverhalten nicht klar definieren, da es mein allererstes Handy überhaupt war. Und Flatrates gab es zu dieser Zeit übrigens auch noch nicht.

Ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass Verkäufer einem einfach den Vertrag aufschwatzen, an dem sie selbst am meisten verdienen. Dann werben sie damit, was für tolle Handys man dazu bekommt, fast ohne Aufpreis. Ja sicher, die zahlt man auch in den nächsten 24 Monaten (der Vertragsbindung) wieder ab und spart im Endeffekt keinen Euro.

Und selbst die Hotlines der Mobilfunkanbieter ignorieren einige Tarife gern mal und erinnern sich erst wieder darin, wenn man speziell danach fragt. Achja, da war ja noch was. Ich habe jedenfalls für mein Smartphone und mein Telefonverhalten genau den richtigen Tarif gefunden, und zwar prepaid. Da habe ich sozusagen die volle Kostenkontrolle und weiß genau, wieviel ich im Monat bezahlen muss. Kann ich wirklich nur weiterempfehlen.

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