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Die perfekte Einladung

EinladungGestern habe ich Euch ja im Rahmen der Blogparade schon beschrieben, wie wir feiern. Zu einem solchen Sommerfest mit bis zu 25 Gästen gehört auch immer eine ordentliche Vorbereitung. Schon Tage vorher beginnt diese bei uns und ist meist auch so umfangreich, dass ich dafür Urlaub nehme(n muss).

Am umfangreichsten sind meistens die Planungen zum Essen. Wir bieten unseren Gästen immer ein großes Buffet und zusätzlich etwas Warmes. Als Renner erweist sich neben allen erdenklichen Dingen vom Grill dabei der Kesselgulasch. Dieser bereitet mein (ungarischer) Stiefvati nach originalem Rezept zu und genauso schmeckt er dann auch. Besser bekommt den wirklich keiner hin und ich bin auch froh, dass ich diesen nicht selbst machen muss. Da stecken nicht nur Kiloweise Fleisch, Kartoffeln und Gemüse drin, sondern auch etliche Stunden Arbeit.

Eine ganz wichtige Vorbereitung ist auch das Schreiben der Einladungen, sonst würde wohl kein Gast zum richtigen Termin zu uns finden. Die Karten gestalte ich seit Jahren schon übers Internet bei Geburtstagseinladungen-hurra.de und benutze dafür gern ein Foto von der letzten Feier. Individuelle Einladungen gefallen mir besser als die handelsüblichen und rufen auch gleich Erinnerungen hervor. Falls Ihr selbst noch nie selbst personalisierte Karten erstellt habt, kann ich Euch nur dazu raten, es mal zu probieren. Es ist viel einfacher als man denkt.

Aus vorgefertigten Layouts sucht Ihr Euch das Motiv aus, welches Euch am besten gefällt oder am besten zum Anlass passt. Damit ist die Vorderseite auch schon fertig. Nun geht es an die Gestaltung der Innenseite, dem wohl wichtigsten Teil. Denn dorthin kommt zum Einen der Text, zum Anderen aber auch Euer Wunschfoto. Es ist auch möglich, das Bild auf der Vorderseite anzubringen. Das ist abhängig vom gewählten Layout, ich beschreibe hier jetzt nur das, für welches ich mich entschieden habe. CIMG9440Zurück zur Innenseite MEINER Karte. Dort befindet sich der Einladungstext zur Feier für nächstes Jahr – Ihr seid die Ersten, die den sehen dürfen 🙂 auf der rechten Seite ein Bild von Gästen der diesjährigen Feier. An diese Stelle kommt es ganz einfach, in dem man es auf die Homepage von hochlädt und es dort einfügt. Wirklich keine große Sache. Ist man mit dem Innenteil zufrieden, kann man auf der Rückseite der Karte noch einen Text verfassen. In meinem Fall steht dort die Adresse, wo die Feier stattfindet, die ich Euch aber jetzt nicht zeigen werde. Passend zu den Karten liefert der Onlineshop http://Geburtstagseinladungen-Hurra.de gleich noch Umschläge in den gewünschten Farben, bei mir war das blau…

Sind die Gäste geladen, wird es also ernst. Mein Mann übernimmt am Festtag den Aufbau des Partyzeltes sowie der Bierbänke und -tische. Außerdem erweist er sich als guter Grillmeister und sorgt eigentlich für die komplette Beköstigung der Gäste, also angefangen von den Speisen bis hin zu den Getränken – nicht dass einer auf dem Trockenen sitzen muss. Ohne zusätzliche Helfer ist das Sommerfest dennoch nicht zu bewerkstelligen, da auch etliche Kinder daran teilnehmen. Und die wollen natürlich beschäftigt werden – und zwar permanent. Also bedarf es immer noch jemanden, der ein Auge auf sie wirft, mit ihnen Fußball spielt, Sandkuchen bäckt und alle Sonderwünsche erfüllt.

Und die schönste Feier geht auch mal zu Ende, leider. Genauso lang, wie man sich vorher darauf vorbereitet hat, ist man wohl hinterher mit den Aufräumarbeiten beschäftigt, zumindest gefühlt. Liegt wohl daran, dass Nachbereitungen meist weniger Spaß machen wie Vorbereitungen. Aber das gehört eben zu jedem Fest dazu. Und da es nur einmal im Jahr so umfangreich ist, kann ich gut damit leben.

Anmerkung zum Schluss: auf der original Einladungskarte sind die Gesichter der Kinder nicht so verpixelt wie auf dem Foto oben. Aber wer mich kennt, sollte wissen, dass ich von meiner Tochter keine aktuellen Bilder im Netz präsentiere. Und da dieses hier relativ taufrisch ist, fällt es unter dieses Tabu 😉

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