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Lernen fürs Leben

CIMG9411 Morgen ist in Sachsen Schulanfang und wie Ihr auf dem Bild rechts sehen könnt, sind wir auch zu einem eingeladen. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Denn als ich den Knirps kennenlernte, der jetzt in die Grundschule kommt, war dieser gerade mal ein knappes Jahr alt. Nun beginnt also für ihn der Ernst des Lebens. Keine Ahnung, wie dieser Spruch zustande gekommen ist, aber es ist was wahres dran.

Bisher bestand sein Leben aus schlafen, essen, spielen sowie ganz viel Spaß und Action. Natürlich lernt man auch dabei, aber eher ungezwungen und auf spielerische Art. Die Umstellung von Kindergarten auf Schule ist sicher für alle Kinder schwierig. Denn bisher mussten sie nicht stundenlang stillsitzen und sich auf eine Sache konzentrieren. Sie konnten den ganzen Tag mehr oder weniger machen, worauf sie gerade Lust hatten – oder auch nicht.

Den Beruf des Grundschullehrers stelle ich mir ehrlich gesagt recht schön vor, jedenfalls angenehmer als ältere (pubertierende) Schüler zu unterrichten. In den ersten Jahren sind die Kinder noch eifrig bei der Sache und freuen sich über alles, was sie lernen. Außerdem kann man die Lehrpläne kreativer gestalten und muss nicht nur reine Theorie predigen. Geeignete Unterrichtsmaterialien findet man übrigens beim Friedrich Verlag.

Darauf bin ich zufällig gestoßen, als ich mal wieder nach neuen Lernspielen für Jasmin suchte. Die gibt es dort nämlich auch. Und dazu ganz viele Anregungen, die es den Lehrern bzw. auch uns Eltern erleichtern, unseren Kindern neues Wissen anzueignen. Der Verlag bietet für alle Klassen der Grundschule geeignete Unterrichtshilfen, um den Kindern das Lernen so einfach wie möglich zu gestalten. Es soll ihnen auch Spaß machen. Schon allein beim Stöbern im Angebot gefallen mir auf Anhieb auch gleich einige Produkte, allerdings ist meine Tochter dazu mit 3 Jahren noch ein wenig zu jung. Wir wollen ja nicht übertreiben 😉

Ich hätte mich zu meiner Schulzeit über ein wenig abwechslungsreichere Lehrmaterialien gefreut, auch wenn die DDR-Schulbücher gar nicht mal so schlecht waren und inzwischen Kultstatus erreicht haben. Farbige Arbeitshefte oder -blätter, Legespiele und dergleichen gab es damals nicht. Nun gut, trotz allem habe ich Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt und verfüge zumindest über Grundkenntnisse in den Naturwissenschaften.

Da fällt mir ein, dass es von meinem Schulanfang 1984 sogar Farbfotos gibt, eigentlich ein Wunder 🙂 Wollt Ihr eins davon sehen? Dann schaut mal hier:

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One Response to “Lernen fürs Leben”

  1. Hihi, schickes Foto. 😀
    Aber mal im Ernst, ich glaube in der Grundschule ist der Ernst noch nicht so schlimm. Erst ab Mittelschule/Gymnasium wird das Leben ernster…zumindest wenn ich so zurückblicke.

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