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Immer auf dem neusten Stand

Fernlehrgang Controlling Es gibt Berufe, in denen muss man sich permanent weiterbilden, um mithalten zu können. Meiner zählt ganz offensichtlich dazu – wer es noch nicht weiß, ich bin Steuerfachangestellte. Ständig gibt es neue Gesetze, werden bestehende geändert oder einfach durch die Rechtsprechung anders ausgelegt. Konnte man bisher zum Beispiel ein Arbeitszimmer steuermindernd gelten machen, durfte man das zwischenzeitlich einige Jahre lang nicht und nun dank einiger Klagen rückwirkend doch wieder. Wer soll da noch durchsehen?

Aber auch die Technik entwickelt sich immer weiter. Mussten wir früher jeden Buchungssatz manuell (per Tastatureingabe) erfassen, kann man sich heute schon die Kontenbewegungen von der Bank übertragen lassen und braucht sie nur noch ins System einzuspielen. Oder die Rechnungsausgangslisten der Mandanten, die liebevoll Zeile für Zeile abgetippt wurden – eine Exceldatei ins passende Format umgewandelt, ins Buchhaltungsprogramm eingespielt – fertig. Was also vorher schon mal etliche Stunden dauern konnte, ist jetzt eine Arbeit von wenigen Minuten.

Ich liebe ja Weiterbildung aller Art und könnte regelmäßig daran teilnehmen. So habe ich schon einen Fernlehrgang zur Controllerin absolviert. Man bekommt Skripte zugesandt, arbeitet diese durch und schreibt zum Abschluss eine Klausur. Über die Ergebnisse erhält man ein Zeugnis, das den eigenen Lebenslauf (zumindest bei guten Noten) ordentlich aufpeppt. Teil der Ausbildung waren auch Präsenzkurse, also Lehrgänge bei denen man in einer Gruppe einem Tutor gegenüber sitzt. Diese fanden in Köln statt – ja, ich wohne nahe Dresden – macht reichlich 500 Kilometer (Flug)reise. Das habe ich aber vorher gewusst und konnte damit leben, zumal man die Kosten ja auch von der Steuer absetzen kann.

Berufliche Weiterbildung wird inzwischen sogar staatlich gefördert, in Form einer Bildungsprämie Darauf haben Arbeitnehmer Anspruch, deren  Jahreseinkommen 25.600 Euro nicht übersteigt (bei Verheirateten das Doppelte). Der Prämiengutschein beträgt die Hälfte der Lehrgangskosten, maximal jedoch 500 Euro – kann aber auch für mehrere Weiterbildungen genutzt werden. Weitere Informationen dazu erhaltet Ihr im Internet oder bei den Beratungsstellen.

Bei date-up findet Ihr ein umfangreiches Weiterbildungsangebot, darunter Themen wie CAD-Konstruktion, EDV und IT, kaufmännische und technische Trainings sowie Führung, Management und Kommunikation. Es wird noch unterschieden, in Seminare für Arbeitssuchende bzw. berufsbegleitende Lehrgänge. Darunter auch eine Excel-Intensivwoche, die ich selbst schon besucht habe. Dabei erlernt man Funktionen, die man vorher im Programm noch nie gesehen, geschweige denn, jemals ausprobiert hat. Solche Kenntnisse ermöglichen mir natürlich ein extrem effizientes Arbeiten und seit dem Kurs mag ich Excel noch viel mehr als vorher…

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