Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Keine Rendite zu erwarten

Der Abschluss einer Lebensversicherung lohnt sich derzeit so gut wie gar nicht mehr. Noch vor wenigen Jahren wurde mit hervorragenden Zinsen geworben, von 3 Prozent und mehr war damals die Rede. Und jeder glaubte dieses Versprechen und schloss eine Versicherung ab – natürlich mit großer Vorfreude auf die versprochene Rendite.

Doch schon bald kam die Ernüchterung und die Versicherungsgesellschaften mussten ihre Gewinnprognosen korrigieren. Aus der vermeintlich guten Geldanlage wurde somit eher ein Geldgrab mit einer Verzinsung unterhalb der Inflationsrate. Ein lohnendes Geschäft für die Versicherung; eine Nullnummer mit Verlustgarantie für jeden Versicherungsnehmer

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Ich bin zu gut versichert

imageIch habe ja nun schon mehrfach auf meinem Blog zum Thema Rente geschrieben, von der ich selbst noch weit entfernt bin. Und wenn Ihr regelmäßig bei mir lest, wisst Ihr auch schon, dass ich vorsorge und auf Riester und Rürup vertraue. Ich bin einfach guter Dinge, dass diese beiden Herren ähm Verträge mein Rentenloch stopfen, wenn ich eines Tages meinen Ruhestand genieße. Beim Durchforsten meiner Akten stieß ich aber jetzt noch auf einen uralten Vertrag aus dem Jahr 2000, den ich mir damals habe andrehen lassen – also zu Zeiten, als es noch keine staatlichen Förderungen für private Altersvorsorge gab.

Inzwischen weiß ich, dass mit solchen Altverträgen auch bei der Steuererklärung nicht viel rauszuholen ist, da sie zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen zählen, die durch einen Höchstbetrag gedeckelt werden. Und den erreicht man im Regelfall schon mit den Sozialversicherungsbeiträgen, die vom Arbeitslohn abgezogen werden. Extrem unlukrative Geldanlage also, noch dazu, wo man in Zeiten der Finanzkrise nicht mal mehr sagen kann, was am Ende tatsächlich noch ausgezahlt wird.

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Wie man eine Versicherung am lukrativsten wieder los wird

CIMG9147Manchmal bekommt man kurzfristig finanzille Sorgen und beginnt zu überlegen, an welchen Stellen man sparen kann. Welche Ausgaben kann man verringern, wo besteht Einsparungspotential, auf welche Dinge kann man am ehesten verzichten. Häufig bleibt man bei diesen Überlegungen dann an den eigenen Versicherungen hängen, da deren Beiträge meist einen erheblichen Teil des monatlichen Budgets verschlingen.

Grundsätzlich erste richtige Entscheidung ist es, nicht zwangsläufig benötigte Versicherungen – wie zum Beispiel Renten- oder Lebensversicherungen – nicht gleich zu kündigen, sondern nur beitragsfrei zu stellen. So werden laufend kleinere Geldmengen frei, da man die monatlichen Beiträge nicht entrichten muss, gleichzeitig bleibt aber meist der Versicherungsschutz erhalten. Außerdem kann man die Beitragszahlung bei steigender Liquidität jederzeit wieder fortsetzen.

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