Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Von wegen Preisgarantie

Unsere letzte Stromabrechnung war eine kleine Enttäuschung. Zwar mussten wir wenigstens nichts nachzahlen, dennoch konnte man mit bloßem Auge und ohne Taschenrechner erkennen, dass die Kosten im Vergleich zum Vorjahr wieder angestiegen waren. Und dass, obwohl wir weniger Strom im gleichen Zeitraum verbraucht hatten. Ich gebe aber zu, dass ich damit gerechnet hatte, denn man hört in den Medien ja irgendwie permanent von Preiserhöhungen für Strom; Anfang nächsten Jahres ist wohl wieder eine geplante.

Ich habe mich über unsere Abrechnung geärgert, weil der Strompreis nicht dem entsprach, wie wir bei Vertragsabschluss vereinbart hatten. Ich hatte vor reichlich einem Jahr einen Strompreisvergleich im Internet gemacht und mir dabei den günstigsten regionalen Anbieter ausgesucht. Da ich von Tarifen mit Vorauskasse nach den Pleiten von TelDaFax und anderen Stromanbietern nicht wirklich viel halte, entschied ich mich für die einheimischen Stadtwerke. Die boten eine Preisgarantie für zwei Jahre.

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Höhere Mathematik

TypenschildEs gibt gute Neuigkeiten: Die Versicherung ersetzt uns den Schaden im Keller, der durch die Überflutung Anfang Juni entstanden ist. Wir zählen ja nicht direkt zu den Opfern des Hochwassers; dazu leben wir ein wenig zu weit entfernt von der Mulde. Trotz allem standen auch bei uns einige Zentimeter Regenwasser im Keller und haben bleibende Spuren hinterlassen. Die Wände müssen neu verputzt werden und die Türen ausgetauscht. Und wahrscheinlich sogar die unterste Treppenstufe, die wird durch Wasser leider auch nicht besser.

Die Versicherung hat den Schaden vor Ort begutachtet und jede Menge Fotos davon gemacht. Nun kam endlich die Bestätigung zur Kostenübernahme, mit der für mich die Arbeit erst richtig begann. Für alles, was saniert oder erneuert werden muss, werden jetzt Angebote benötigt. Ich muss also verschiedene Firmen kontaktieren und Kostenvoranschläge anfordern. Auf deren Grundlage ermittelt die Versicherung dann ihre Erstattung. Die größte Herausforderung war jedoch die Frage:

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Nur Bares ist Wahres

EnergieversorgungIch greife heute mal wieder das Thema Strom und Gas auf, weil ich damit doch permanent umgeben bin, nicht nur im eigenen Haushalt (abgesehen davon, dass wir dank Pelletheizung nicht mit Gas heizen) sondern eben auch im Berufsalltag. Immer wieder sehe ich dabei die dubiosesten Vertragsgestaltungen und Tarifvarianten, die auf dem Papier erst einmal gut klingen, sich aber in Wirklichkeit als Flop erweisen.

Geworben wird häufig mit Bonuszahlungen und teilweise sogar kostenlosen Kilowattstunden. Klingt toll und dank solcher Lockangebote findet man solche Anbieter auch immer ganz weit oben in den gängigen Preisvergleichen. Es macht schon einen Unterschied, ob man eine monatliche Grundgebühr zuzüglich Verbrauchspreis zahlen muss oder ob man nach einem Jahr einen tollen Bonus von X Euro erhält, der die Gesamtkosten für Strom oder Gas natürlich reduziert. Allerdings auch nur dann, wenn man diesen Bonus tatsächlich erhält.

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Die Energiewende vor der eigenen Tür

February 27th, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , ,

Windenergie

Auf meinem Foto seht Ihr die Ansicht, die sich mir bei einem Blick aus dem Fenster bietet. Weit und breit freie Natur. Erst bei genauerer Betrachtung sieht man, dass auch die Technik in unsere Umgebung Einzug gehalten hat – seht Ihr die drei Windräder?

Insgesamt stehen oben auf dem Berg sogar drei davon, eins wollte nur nicht aufs Foto. Und auch wenn viele sehr gegen solche Windparks sind (das hier ist sicher keiner), ich kann keine negativen Auswirkungen erkennen, weder auf meine Gesundheit inklusive Gehör noch irgendwelche anderen.

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Wer mehr bezahlt ist selber schuld

December 15th, 2012 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , ,

StromrechnungIn wenigen Tagen wird Strom mal wieder teurer. Eigentlich nichts Neues, denn der Preis steigt jedes Jahr, manchmal sogar mehrmals. Dieses Mal wurde aber sehr viel darüber in den Medien berichtet und somit die halbe Nation verrückt gemacht. Oha, uns drohen also ganz viele Stromsperrungen, weil viele die neuen Vorauszahlungen nicht aufbringen können. Wird das Wort des Jahres 2013 statt Altersarmut vielleicht Stromarmut?

Einen Vorteil hat die ganze Aufregung, denn dadurch ist die sogenannte Energiewende wohl inzwischen bei jedem angekommen. Und jeder dürfte nun auch verstanden haben, wie das ganze finanziert werden soll. Ob es nun gerecht oder ungerecht ist, dass (auch) Otto-Normal-Bürger dafür aufkommen muss, während große Unternehmen von der EEG-Umlage befreit werden können, sei mal dahingestellt. Gegen die Abgabe selbst kann man nicht viel tun, wohl aber gegen die Stromkosten an sich. Nicht dass Ihr nun alle Widerspruch bei Eurem Stromlieferanten einlegt, das wird Euch sicher nichts nützen. Ich spreche eher von einem Vergleich der Stromkosten mittels www.stromrechner-24.de.

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Der Zähler läuft und läuft

CIMG9341 In der letzten Woche hatte ich Euch zum Führen eines Haushaltsbuches animieren wollen, um die wahren Kostenfresser aufzudecken. In unserem Fall war das neben der alten Ölheizung ja der Strom, den wir schon seit Jahren vom örtlichen Anbieter bezogen. Den Vertrag haben wir beim Einzug direkt vom Vorbesitzer des Hauses übernommen, ohne groß darüber nachzudenken. Und so lief der Stromzähler fröhlich vor sich hin, während die jährliche Abrechnung immer höhere Zahlungen festsetzte, obwohl der Verbrauch eigentlich gleich geblieben – wenn nicht gar gesunken war.

Natürlich gehen die regelmäßigen Nachrichten zu Preiserhöhungen nicht spurlos an uns vorüber. Und auch uns ist bekannt, dass wir die sogenannte Energiewende mitfinanzieren müssen. Ich hätte ehrlich gesagt gern eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, weil man dem Stromkostenproblem damit am besten gegensteuern kann. Die durch die Sonnenstrahlung gewonnene Energie kann man selbst nutzen und ist dadurch unabhängig von Stromanbietern und steigenden Kosten. Clevere Alternative ist es hingegen, den produzierten Strom nicht selbst zu verbrauchen sondern zu verkaufen, denn dieser wird (noch) mit Zuschüssen gefördert und das garantiert über 20 Jahre! Aber leider ist unsere Dachfläche bautechnisch bedingt extrem klein und noch dazu nicht gerade sonnengünstig gelegen.

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Das gute alte Haushaltsbuch

CIMG9325 Wie ein Unternehmen seine Kosten bzw. Gewinne kalkuliert, habe ich Euch ja vor Kurzen schon erklärt. Aber was ist eigentlich mit unseren Haushalten, unserem monatlichen Budget? Auch das sollte man im Auge haben, denn auch hier kann eine gute Kalkulation den ein oder anderen Euro sparen. Vielleicht muss man dazu nicht zwangsweise ein Haushaltsbuch führen, dennoch bin ich ein großer Befürworter eines solchen. Denn es zeigt die wahren Kostenfresser auf und gibt Aufschlüsse über das eigene Kaufverhalten. Im Prinzip ist das Ganze nichts anderes als eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung bei einem Unternehmen: von den monatlichen Einnahmen werden die monatlichen Ausgaben abgezogen. Zum Schluss verbleibt (hoffentlich) ein Überschuss, also ein Gewinn, den man entweder sparen oder für etwas schönes ausgeben kann. Bei einem Verlust sollte man sich allerdings Gedanken über seine Finanzen machen und Nach Einsparungspotential suchen.

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