Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Von wegen Preisgarantie

Unsere letzte Stromabrechnung war eine kleine Enttäuschung. Zwar mussten wir wenigstens nichts nachzahlen, dennoch konnte man mit bloßem Auge und ohne Taschenrechner erkennen, dass die Kosten im Vergleich zum Vorjahr wieder angestiegen waren. Und dass, obwohl wir weniger Strom im gleichen Zeitraum verbraucht hatten. Ich gebe aber zu, dass ich damit gerechnet hatte, denn man hört in den Medien ja irgendwie permanent von Preiserhöhungen für Strom; Anfang nächsten Jahres ist wohl wieder eine geplante.

Ich habe mich über unsere Abrechnung geärgert, weil der Strompreis nicht dem entsprach, wie wir bei Vertragsabschluss vereinbart hatten. Ich hatte vor reichlich einem Jahr einen Strompreisvergleich im Internet gemacht und mir dabei den günstigsten regionalen Anbieter ausgesucht. Da ich von Tarifen mit Vorauskasse nach den Pleiten von TelDaFax und anderen Stromanbietern nicht wirklich viel halte, entschied ich mich für die einheimischen Stadtwerke. Die boten eine Preisgarantie für zwei Jahre.

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Wo kommt der Strom her?

October 14th, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , ,

Habt Ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, woher Euer Strom eigentlich kommt? Also mir war das bisher vollkommen egal, Hauptsache ich habe Licht und auf den Steckdosen ist "Saft". Für mich ist das schon längst eine Art Selbstverständlichkeit, dass es so ist. Für meine Tochter nicht ist es das nicht…

"Mama, wo kommt denn der Strom her?"

Meine Antwort: "Na aus der Steckdose" war leider alles andere als ausreichend, denn die führte nur dazu, dass ich nun auch noch erklären durfte, wie er denn dort reinkommt. Ich hätte es besser wissen sollen, denn mit einer solch unüberlegten einfach dahin gesagten Antwort kommt man bei kleinen fragenden Kindern nicht weit. Sie wollen alles ganz genau wissen und geben sich mit solchen fast sinnlosen Angaben natürlich nicht zufrieden.

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Nur Bares ist Wahres

EnergieversorgungIch greife heute mal wieder das Thema Strom und Gas auf, weil ich damit doch permanent umgeben bin, nicht nur im eigenen Haushalt (abgesehen davon, dass wir dank Pelletheizung nicht mit Gas heizen) sondern eben auch im Berufsalltag. Immer wieder sehe ich dabei die dubiosesten Vertragsgestaltungen und Tarifvarianten, die auf dem Papier erst einmal gut klingen, sich aber in Wirklichkeit als Flop erweisen.

Geworben wird häufig mit Bonuszahlungen und teilweise sogar kostenlosen Kilowattstunden. Klingt toll und dank solcher Lockangebote findet man solche Anbieter auch immer ganz weit oben in den gängigen Preisvergleichen. Es macht schon einen Unterschied, ob man eine monatliche Grundgebühr zuzüglich Verbrauchspreis zahlen muss oder ob man nach einem Jahr einen tollen Bonus von X Euro erhält, der die Gesamtkosten für Strom oder Gas natürlich reduziert. Allerdings auch nur dann, wenn man diesen Bonus tatsächlich erhält.

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Wer mehr bezahlt ist selber schuld

December 15th, 2012 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , ,

StromrechnungIn wenigen Tagen wird Strom mal wieder teurer. Eigentlich nichts Neues, denn der Preis steigt jedes Jahr, manchmal sogar mehrmals. Dieses Mal wurde aber sehr viel darüber in den Medien berichtet und somit die halbe Nation verrückt gemacht. Oha, uns drohen also ganz viele Stromsperrungen, weil viele die neuen Vorauszahlungen nicht aufbringen können. Wird das Wort des Jahres 2013 statt Altersarmut vielleicht Stromarmut?

Einen Vorteil hat die ganze Aufregung, denn dadurch ist die sogenannte Energiewende wohl inzwischen bei jedem angekommen. Und jeder dürfte nun auch verstanden haben, wie das ganze finanziert werden soll. Ob es nun gerecht oder ungerecht ist, dass (auch) Otto-Normal-Bürger dafür aufkommen muss, während große Unternehmen von der EEG-Umlage befreit werden können, sei mal dahingestellt. Gegen die Abgabe selbst kann man nicht viel tun, wohl aber gegen die Stromkosten an sich. Nicht dass Ihr nun alle Widerspruch bei Eurem Stromlieferanten einlegt, das wird Euch sicher nichts nützen. Ich spreche eher von einem Vergleich der Stromkosten mittels www.stromrechner-24.de.

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Der Zähler läuft und läuft

CIMG9341 In der letzten Woche hatte ich Euch zum Führen eines Haushaltsbuches animieren wollen, um die wahren Kostenfresser aufzudecken. In unserem Fall war das neben der alten Ölheizung ja der Strom, den wir schon seit Jahren vom örtlichen Anbieter bezogen. Den Vertrag haben wir beim Einzug direkt vom Vorbesitzer des Hauses übernommen, ohne groß darüber nachzudenken. Und so lief der Stromzähler fröhlich vor sich hin, während die jährliche Abrechnung immer höhere Zahlungen festsetzte, obwohl der Verbrauch eigentlich gleich geblieben – wenn nicht gar gesunken war.

Natürlich gehen die regelmäßigen Nachrichten zu Preiserhöhungen nicht spurlos an uns vorüber. Und auch uns ist bekannt, dass wir die sogenannte Energiewende mitfinanzieren müssen. Ich hätte ehrlich gesagt gern eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, weil man dem Stromkostenproblem damit am besten gegensteuern kann. Die durch die Sonnenstrahlung gewonnene Energie kann man selbst nutzen und ist dadurch unabhängig von Stromanbietern und steigenden Kosten. Clevere Alternative ist es hingegen, den produzierten Strom nicht selbst zu verbrauchen sondern zu verkaufen, denn dieser wird (noch) mit Zuschüssen gefördert und das garantiert über 20 Jahre! Aber leider ist unsere Dachfläche bautechnisch bedingt extrem klein und noch dazu nicht gerade sonnengünstig gelegen.

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Das gute alte Haushaltsbuch

CIMG9325 Wie ein Unternehmen seine Kosten bzw. Gewinne kalkuliert, habe ich Euch ja vor Kurzen schon erklärt. Aber was ist eigentlich mit unseren Haushalten, unserem monatlichen Budget? Auch das sollte man im Auge haben, denn auch hier kann eine gute Kalkulation den ein oder anderen Euro sparen. Vielleicht muss man dazu nicht zwangsweise ein Haushaltsbuch führen, dennoch bin ich ein großer Befürworter eines solchen. Denn es zeigt die wahren Kostenfresser auf und gibt Aufschlüsse über das eigene Kaufverhalten. Im Prinzip ist das Ganze nichts anderes als eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung bei einem Unternehmen: von den monatlichen Einnahmen werden die monatlichen Ausgaben abgezogen. Zum Schluss verbleibt (hoffentlich) ein Überschuss, also ein Gewinn, den man entweder sparen oder für etwas schönes ausgeben kann. Bei einem Verlust sollte man sich allerdings Gedanken über seine Finanzen machen und Nach Einsparungspotential suchen.

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