Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Wer pflegt mich, wenn ich alt bin?

PflegekofferUm so älter ich werde, um so mehr Gedanken mache ich mir um meine Zukunft. Klar, jetzt bin ich gerade mal Mitte 30. Trotzdem habe ich schon einige Gebrechen und Wehwehchen, die wahrscheinlich nicht mehr verschwinden werden. Nur wie ist das dann erst, wenn ich 60 bin? Besser wird es sicher nicht…

Die Politik bohrt ja momentan bei diesem Thema ordentlich mit. Wahrscheinlich ist es so gewollt, dass man sich einmal mehr Gedanken macht, was passiert, wenn man selbst einmal zum Pflegefall wird. Ich wünsche mir das nicht und auch niemanden anderen, aber darüber nachdenken sollte man schon. Und am besten bereits, bevor der Pflegefall eintritt – denn dann ist es zu spät.

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Ich habe Beratungsbedarf

So kurz vor den Feiertagen herrscht doch eigentlich Weihnachtsfrieden oder? Die Finanzämter versenden keine Bescheide, andere Behörden keine Zahlungsanforderungen oder Mahnungen. Nur meine Versicherung scheint noch aktiv zu sein und schickte mir am Donnerstag eine Beitragserhöhung für meine Berufsunfähigkeitsversicherung: von monatlich 33 Euro auf 110 Euro!VersicherungIch gestehe, dass mir dies bei Vertragsabschluss bekannt, aber offensichtlich nicht bewusst war. Mir wurde damals (vor genau 4 Jahren) eine Versicherung mit sogenannter Startphase schmackhaft gemacht. Dabei zahlt man in den ersten Jahren einen geringeren Beitrag und freut sich darüber. Schließlich erhält man ja die gleichen Leistungen wie bei einer normalen BU-Versicherungen, nur eben viel günstiger. Noch dazu mit einem Sparanteil zu einer Rürup-Rentenversicherung.

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Ich bin zu gut versichert

imageIch habe ja nun schon mehrfach auf meinem Blog zum Thema Rente geschrieben, von der ich selbst noch weit entfernt bin. Und wenn Ihr regelmäßig bei mir lest, wisst Ihr auch schon, dass ich vorsorge und auf Riester und Rürup vertraue. Ich bin einfach guter Dinge, dass diese beiden Herren ähm Verträge mein Rentenloch stopfen, wenn ich eines Tages meinen Ruhestand genieße. Beim Durchforsten meiner Akten stieß ich aber jetzt noch auf einen uralten Vertrag aus dem Jahr 2000, den ich mir damals habe andrehen lassen – also zu Zeiten, als es noch keine staatlichen Förderungen für private Altersvorsorge gab.

Inzwischen weiß ich, dass mit solchen Altverträgen auch bei der Steuererklärung nicht viel rauszuholen ist, da sie zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen zählen, die durch einen Höchstbetrag gedeckelt werden. Und den erreicht man im Regelfall schon mit den Sozialversicherungsbeiträgen, die vom Arbeitslohn abgezogen werden. Extrem unlukrative Geldanlage also, noch dazu, wo man in Zeiten der Finanzkrise nicht mal mehr sagen kann, was am Ende tatsächlich noch ausgezahlt wird.

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Arbeiten bis zum Umfallen

Rentnerin Mit 35 Jahren bin ich noch reichlich jung, um über meine Rente nachzudenken, dennoch tue ich es gelegentlich. Auch an mir gehen die immer häufiger werdenden Berichte von Altersarmut nicht vorbei. Da gibt es Rentner, die weit unter dem Existenzminimum leben (müssen) und finanziell kaum die Zeit bis zur nächsten Rentenzahlung überbrücken können. In unserer Region liegt das oft an den niedrigen Löhnen, die man in seinem Arbeitsleben erhält. Damit sammelt man natürlich auch wenig Rentenpunkte. Weiteres Problem sind die "lebenslangen Hausfrauen", ein wohl recht häufig praktiziertes Modell: die Männer gehen arbeiten, die Frauen bleiben daheim und erziehen die Kinder bzw. führen den Haushalt. Zumindest in den Zeiten der Kinderbetreuung erwerben sie zwar einen Rentenanspruch, darüber hinaus aber nicht mehr. Und nach vielen Jahren – ohne vielleicht jemals gearbeitet zu haben (abgesehen vom Haushalt) – kommt dann das böse Erwachen, nämlich der Rentenbescheid.

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Wie man eine Versicherung am lukrativsten wieder los wird

CIMG9147Manchmal bekommt man kurzfristig finanzille Sorgen und beginnt zu überlegen, an welchen Stellen man sparen kann. Welche Ausgaben kann man verringern, wo besteht Einsparungspotential, auf welche Dinge kann man am ehesten verzichten. Häufig bleibt man bei diesen Überlegungen dann an den eigenen Versicherungen hängen, da deren Beiträge meist einen erheblichen Teil des monatlichen Budgets verschlingen.

Grundsätzlich erste richtige Entscheidung ist es, nicht zwangsläufig benötigte Versicherungen – wie zum Beispiel Renten- oder Lebensversicherungen – nicht gleich zu kündigen, sondern nur beitragsfrei zu stellen. So werden laufend kleinere Geldmengen frei, da man die monatlichen Beiträge nicht entrichten muss, gleichzeitig bleibt aber meist der Versicherungsschutz erhalten. Außerdem kann man die Beitragszahlung bei steigender Liquidität jederzeit wieder fortsetzen.

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Steuern sparen durch Altersvorsorge

CIMG9095Momentan wird ja die Rentenversicherungspflicht für Selbständige heiß diskutiert. Aber inzwischen dürfte auch bei jedem angekommen sein, dass die gesetzliche Rente nicht mehr ausreichen wird, den Lebensstandard auch im Alter zu gewährleisten. Die sogenannte “Rentenlücke” wird immer größer. Ich musste mir mein persönliches finanzielles Loch als zukünftige Rentnerin mal bei einer Finanzberatung anschauen und war darüber recht schockiert. Klar, als ewige Studentin mit darauffolgender (nur) Teilzeittätigkeit habe ich bisher nicht viel in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt. Eine jährliche Mitteilung der Rentenbezugsstelle informiert mich schon immer vorbeugend, was ich vom Staat im Alter mal erwarten kann (vorausgesetzt, ich zahle weiter so ein wie bisher).

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