Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Der Preis ist heiß

February 4th, 2015 veröffentlicht in Lifestyle & Mode Tags: , , , , , , ,

EspritIch bin ja nicht gerade ein besonders großer Fan von Mode. Also nicht, dass ich mich als Modemuffel bezeichnen würde, aber ich laufe nicht jedem aktuellen Trend hinterher. Ich habe meinen eigenen Stil und lasse mich nicht verbiegen, wenn es den Modeschöpfern gerade mal wieder einfällt, dass jetzt Loop-Schals absolut in sind, man das Haus nicht mehr ohne dicke Wollstrumpfhosen verlässt und schon gar nicht ohne Handtasche, die lässig am Armgelenk an der Armbeuge baumelt. Oder sind die längst out und von diesen Clutches abgelöst worden? Wäre sicherlich praktisch, dann könnten einige Daumen wieder etwas unverkrampfter durch die Welt gehen und ihren Arm entlasten. Das steife Hochhalten ist doch auf Dauer sicher extrem anstrengend oder???

Wie man sieht, ich kenne mich mit Mode und Trends nicht wirklich aus. Es interessiert mich auch nicht. Ich habe meinen Stil gefunden und bleibe diesem treu, mehr oder weniger. Ich bin auch nicht sonderlich markenbezogen. In der Vergangenheit habe ich – durch Zufall und die günstigen Preise – häufig auf Kleidung von roadsign zurückgegriffen. Die ist vor allem eins: alltagstauglich. Noch dazu ist sie recht robust und von langer Haltbarkeit.

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Liegt es am Fernseher?

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Neulich habe ich euch doch hier von meinem Test von Amazon Instant Video berichtet. Davon war ich ja nicht sonderlich überzeugt, da ich zur Nutzung außer meinem relativ alten Laptop keine kompatiblen Geräte im Haushalt hatte (wenn man mal vom Smartphone mit winzigem Display absieht, auf dem ich mir ganz bestimmt keine Filme anschauen möchte).

Auf meinen Bericht bekam ich eine recht lustige Mail – leider von einem mir unbekannten Absender. Darin wurde mir mehr oder weniger nahe gelegt, dass ich zur Nutzung von Amazon Instant Video einen moderneren Fernseher benötigen würde und das Problem dadurch ruckzuck zu beheben wäre.

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Nie wieder Blackberry?

Nach langer Zeit habe ich mich nun endlich schweren Herzens von meinem heiß geliebten Blackberry-Smartphone getrennt. Wurde ehrlich gesagt auch Zeit. Man muss Blackberry und alle damit verbundenen Nachteile schon sehr mögen (oder nicht kennen), um der Marke so lange treu zu bleiben, wie ich es war. Einschränkungen bei den Apps sind da nur das kleinste Übel. Schon allein das spezielle Betriebssystem ist eine Sache für sich.

Für mein neues Handy – ein Samsung Galaxy – habe ich mich nach intensiver Recherche entschieden, unter anderem durch die Übersicht auf www.handypreisvergleich.de bei der man nicht nur Verträge und deren Kosten vergleichen kann sondern gleich auch noch Preise für die dazu angebotenen Handys sehen kann.

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Smartphone auf Reisen

IMG00005-20130414-1549So kurz vor Urlaubsbeginn mache ich mir natürlich auch so meine Gedanken um meine Erreichbarkeit in den 14 erholsamen Tagen. Wie ist das im Ausland mit Telefon, SMS und mobilem Internet? Die letzten Jahre verbrachte ich meinen Urlaub immer in Deutschland, da musste ich über so etwas nicht nachdenken.

Plan eins war, das Smartphone einfach daheim zu lassen und mal völlig abzuschalten. Aber die absolute Nicht-Erreichbarkeit für zwei Wochen? Und das, wo ich mein Handy kaum für eine Stunde unangetastet lassen kann? Telefonate und SMS werden mir sicher nicht fehlen, aber der Internetzugang und der Zugriff auf Mails – also ohne den geht gar nichts.

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Alle Netze ein Preis

Ich rege mich ja gerne mal auf, bevorzugt über meinen Telefonanbieter – obwohl der nicht wirklich was dafür kann. Ich habe wie schon mal berichtet einen Prepaid-Tarif. Der ist super günstig und zumindest in den Kosten überschaubar. Ich kann dabei nichts ausgeben, was ich nicht habe und erlebe am Monatsende keine böse Überraschung, wenn ich eine Rechnung in unerwarteter Höhe erhalte. Ich bekomme gleich mal gar keine, ist bei Prepaid nun mal so.

Nun habe ich kurz vor Jahresende mein Guthaben ordentlich aufgeladen (ich brauchte noch Betriebsausgaben) und hatte gehofft, dass ich damit ein ganzes Stück ins neue Jahr hinein reichen würde. Aber Pustekuchen – die Hälfte ist schon weg. Da ich eigentlich eine Flatrate habe, musste ich hier Ursachenforschung betreiben und studierte zur Abwechslung mal das Kleingedruckte meines Tarifs.

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Das gute alte Haushaltsbuch

CIMG9325 Wie ein Unternehmen seine Kosten bzw. Gewinne kalkuliert, habe ich Euch ja vor Kurzen schon erklärt. Aber was ist eigentlich mit unseren Haushalten, unserem monatlichen Budget? Auch das sollte man im Auge haben, denn auch hier kann eine gute Kalkulation den ein oder anderen Euro sparen. Vielleicht muss man dazu nicht zwangsweise ein Haushaltsbuch führen, dennoch bin ich ein großer Befürworter eines solchen. Denn es zeigt die wahren Kostenfresser auf und gibt Aufschlüsse über das eigene Kaufverhalten. Im Prinzip ist das Ganze nichts anderes als eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung bei einem Unternehmen: von den monatlichen Einnahmen werden die monatlichen Ausgaben abgezogen. Zum Schluss verbleibt (hoffentlich) ein Überschuss, also ein Gewinn, den man entweder sparen oder für etwas schönes ausgeben kann. Bei einem Verlust sollte man sich allerdings Gedanken über seine Finanzen machen und Nach Einsparungspotential suchen.

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