Sakons Blog

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Urlaub auf dem Bauernhof

IMG_1910Zu Ostern gibt es in Sachsen auch Ferien. Und was macht man, wenn man etwas mehr als eine Woche schulfrei hat? Na ganz klar: Man fährt in den Urlaub. Aber nicht in irgendeinen Urlaub – gut, man hätte auch in den sonnigen Süden fliegen können – aber nein, dieses Mal sollte es ein Urlaub auf dem Bauernhof sein. Der stand schon lange auf dem Plan und war damit nun endlich fällig. Für ein Kind ist das sicherlich ein Traum: Den ganzen Tag in freier Natur verbringen, Traktor fahren, Tiere streicheln und versorgen. Ja selbst das Ausmisten von Ställen ist da eher Spaß als Ernst. Doch sieht das eigentlich der Bauer auch so, der diesen “Traum” zwar jeden Tag hat, damit aber seinen Lebensunterhalt verdient?

Viele Bauern klagen eher über Preisdruck und sinkende Vergütungen für ihre Erzeugnisse, um nur mal auf das Beispiel der billigen Milch zu verweisen. Da bleibt beim eigentlichen Erzeuger der Milch (nicht der Kuh, sondern dem Bauern) nicht wirklich viel hängen. Und trotzdem muss er von früh bis spät schuften, um alle Tätigkeiten auf seinem Hof zu erledigen. Immer öfter liest man in Tageszeitungen deshalb jetzt schon Annoncen, in denen landwirtschaftliche Helfer oder auch Pferdepfleger gesucht werden.

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Das Leben ist kein Ponyhof

February 11th, 2014 veröffentlicht in Freizeit & Hobby Tags: , , , , , , , ,

ReitpferdMir “droht” eine neues Hobby meiner Tochter: Pferde und vor allem Reiten. Angefangen hat das Ganze schon vor geraumer Zeit, als im Kindergarten Ponyreiten auf dem Programm stand. Ein Reiterhof veranstaltet dies regelmäßig und besucht mit seinen Ponys die Kindereinrichtungen. Die Kinder können dann auf einem Feld ihre Runden auf dem Rücken des Ponys drehen; natürlich immer geführt von einem Erwachsenen. Die Aktion lohnt sich offensichtlich für alle. Die Kinder haben Spaß und der Ponyhof neue Interessenten.

Nun ist meine Tochter eigentlich bescheiden, aber so ein kleines Pony scheint ihr dann doch nicht auszureichen. Auf dem Weihnachtsmarkt in einem kleinen Nachbardorf bestand das Kinderkarussell im Dezember nämlich nicht aus blinkenden und hupender Technik, sondern eben mal aus drei Pferden mit Sattel, die im Kreis geführt wurden. Die “Fahrtkosen” betrugen lediglich 0,20 Euro pro Runde (noch dazu auf freiwilliger Basis). Investiert man da mal 5 Euro, sieht man sein Kind für die nächste halbe Stunde nicht wieder – probiert das mal bei einem “richtigen” Karussell auf dem Weihnachtsmarkt, da langt das Geld wahrscheinlich gerade mal für 5 Minuten.

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