Sakons Blog

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Abwarten und Tee trinken

IMG_0879In den letzten Wochen ist meine Familie zu einer richtigen Teetrinker-Familie mutiert. Ich trinke ja schon immer gern Tee. Da mein Mann derzeit an einer Magenerkrankung leidet, ist auch er auf dieses Getränk umgestiegen und unsere Tochter tut es ihm gleich. Schon am Morgen verzichtet sie zugunsten eines warmen Thymian-Tees (kein Scherz!) auf ihre Milch, nimmt statt Fruchttiger und Co. lieber eine selbst abgefüllte Flasche Kräutertee mit in die Schule als Pausenverpflegung und verlangt auch den restlichen Nachmittag und Abend daheim immer wieder nach warmen Tees.

Genau richtig also, um hin und wieder mal neue Sorten Tee einzuführen, schließlich mag ich nicht wirklich von früh bis spät nur Kräutertees wie Thymian, Melisse oder gar Magen-Darm-Mischungen zu mir nehmen.

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Orangenquark

OrangenquarkHeute mal ein ganz schnelles und frisches Rezept, das sich auch hervorragend als Pausensnack für Kindergarten oder Büro eignet:

  • 250 g Quark (kleiner Becher)
  • eine Orange
  • etwas Honig

Die Orange auspressen und den Saft mit dem Quark cremig rühren. Nach Bedarf mit Honig süßen – es geht aber auch ohne. Soviel zum Rezept, mehr ist es nämlich nicht.

BrotdoseDer Quark kann als Dessert verwendet werden. Dazu einfach in kleine Schälchen geben und nach Belieben verzieren. Für den Kindergarten-Snack den Quark am besten erst morgens frisch zubereiten und in ein kleines dichtes Gefäß füllen, damit er nicht ausläuft.

Dazu passen entweder Löffelbiskuits oder Obstspieße. Probiert es mal aus: sobald Kinder so einen bunten Spieß in ihrem Obst haben, essen sie auf einmal Sachen, die sie sonst ignorieren…

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Das Auge isst mit

Ich stelle meiner Tochter gern mal die Frage, was sie abends essen möchte und bekomme darauf auch meist eine Antwort. Allerdings zu 95 Prozent diese: “Nudeln”. Alternativen dazu gibt es kaum, wenn dann Griesbrei, Milchreis oder Erdbeeren. Oder gern auch mal ein bloßes “Nix”. Gut, unter Umständen erfülle ich ihr dann den Wunsch nach Nudeln, wenn mir selbst auch danach ist. Ansonsten überrede ich sie zu was anderem bzw. serviere ihr das einfach.

Wenn Blicke töten könnten: zuerst lehnt sie dann einfach ab, was auf dem Tisch steht “das esse ich nicht” und schmollt ein wenig vor sich hin. Damit kann sie weder mich noch Papa beeindrucken. Und sobald wir dann essen und sie gekonnt ignorieren, greift sie zu ihrem Besteck und isst meist ihren ganzen Teller leer.

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