Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Das gelbe M

Als Kind des Ostens bin ich nicht mit dem großen gelben M aufgewachsen, sondern lernte es erst nach der Wende kennen und schätzen. OK, ich gebe zu, ich mag McDonalds, obwohl ich nicht wirklich davon überzeugt bin, dass man sich dort sonderlich gesund ernähren kann. Aber in der heutigen Zeit kommt man nicht darum herum, schon gar nicht, wenn man Kinder hat.

Doch McDonalds denkt bei Weitem nicht nur an seinen eigenen Profit, sondern setzt sich auch für interessante Hilfsprojekte ein. Oder kanntet Ihr bisher das Ronald McDonald Haus in Tübingen? Dort können Eltern zusammen mit ihren schwerkranken Kindern wohnen. Während die Kinder in der nahegelegenen Kinderklinik Tübingen behandelt werden, sind die Eltern nur wenige Gehminuten von ihnen entfernt. So kann die ganze Familie während des gesamten Behandlungszeitraumes zusammen bleiben

Finanziert wird die Unterkunft für die Eltern durch die McDonalds Kinderhilfe. Diese wiederum bekommt ihr Geld durch umsatzbezogene Spenden aus den McDonalds-Restaurants sowie den dort stehenden Spendenhäuschen. Habt Ihr noch nicht gesehen? Dann achtet mal darauf, sie stehen an jeder Kasse und freuen sich über jede noch so kleine Spende. Natürlich kann man auch online spenden – dazu findet Ihr hier weitere Informationen. Dort steht auch nochmal genau, wofür das Geld im Einzelnen verwendet werden.

Übrigens lohnen sich Spenden auch aus steuerlicher Sicht, das nur mal als Tipp anbei. Als Nachweis benötigt man dazu einen Spendennachweis, durch den man den geleisteten Betrag in der Einkommensteuererklärung als Sonderausgabe absetzen kann. Vielleicht ja noch ein gutes Steuersparmodell so kurz vorm Jahresende? Es ist doch ein beruhigendes Gefühl zu wissen, dass man damit auch noch etwas Gutes getan hat.

hallimash und Blogger helfen

McDonalds kommt in die Kleinstadt

May 27th, 2012 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , ,

Ich bin ja in der ehemaligen DDR groß geworden. Das heißt auch, dass ich als Kind nicht mit Fastfood konfrontiert wurde, weil es sowas einfach nicht gab. Bei uns kamen aus “beschaffungstechnischen Gründen” 😉 immer mehr oder weniger frische Lebensmittel auf den Tisch. Was es eben gerade so zu kaufen gab. Ich glaube nicht, dass mir dadurch was entgangen ist, über Mangel- oder einseitige Ernährung kann ich mich nicht beklagen bzw. kann mich nicht wirklich mehr daran erinnern.

Nach der Wende öffnete an fast jeder Ecke eine Pizzeria oder Dönerbude und ein Nachahmer von Mcdonalds, ein Fastfood-Restaurant namens Mac Junior. Das Angebot entsprach dem des großen Vorbildes: jede Menge Burger, Pommes und kohlensäurehaltige Getränke. Für uns gerade noch so Teenies auf jeden Fall eine Bereicherung und schnell in Beschlag genommen. Bis das Geschäft urplötzlich wieder geschlossen wurde und dadurch in bester Innenstadtlage wieder ein Mietobjekt frei wurde.

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