Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Vorsorge beginnt immer früher

Bei der Suche nach der steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten für die künstliche Befruchtung bin ich durch Zufall auf ein (zumindest mir) ganz neues Thema gestoßen: Die genetische Präimplantationsdiagnostik (kurz: PID). Diese Untersuchung ermöglicht die Feststellung von Krankheiten, die ein Kind von den Eltern erben kann. Insbesondere bietet sie sich bei bestimmten Risikogruppen an, zum Beispiel

  • Paaren mit wiederkehrenden Fehlgeburten wegen genetischer Krankheiten in der Vorgeschichte,
  • Paaren mit wiederkehrenden Misserfolgen nach In-Vitro- Fertilisation,
  • Paaren, die bereits ein Kind mit einer genetischen Krankheit haben,
  • Paaren, bei denen in der Familienanamnese genetische Störungen aufgetreten sind oder
  • Patienten, die Überträger solcher Krankheiten sind, wie: Mukoviszidose, Sichelzellenanämie, Tay-Sachs- Syndrom, Kleinwuchs und Huntington- Krankheit usw.

Das Besondere daran – und das war mir völlig neu: Die sogenannte pdg– oder pgs-Untersuchung wird auf Embryonen während des In-Vitro-Fertilisierungszyklus durchgeführt. Also nicht an Embryonen im Mutterleib, sondern noch im “Reagenzglas”.

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Steuern sparen mit dem Treppenlift

TreppeOK, die Überschrift passt jetzt nicht so ganz zu den vorangegangenen Beiträgen. Aber ich habe mir in den letzten Tagen mal wieder Gedanken über unser verwinkeltes und von Treppen durchzogenes Haus gemacht. Nicht ganz ohne Grund.

Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, war ich die vergangenen zwei Wochen auf Fuerteventura in den Flitterwochen. Dort habe ich mir direkt am ersten Tag nach der Anreise meinen Fuß so stark stark verbrannt – in der Sonne – dass ich knapp eine Woche so gut wie nicht laufen konnte. Ich hatte schlicht vergessen, den Fuß mit Sonnenschutz einzucremen wie den Rest des Körpers. Die Folge war neben extremer Röte eine heftige Schwellung sowie unglaubliche Schmerzen.

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Von Krankheit zu Krankheit

March 5th, 2014 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , , ,

BaumwollhandschuheIn meiner Gesundheit ist momentan der Wurm drin. Seit Weihnachten folgt eine Krankheit auf die andere. Angefangen hat mal wieder alles mit einem Neurodemitis-Schub, der von Tag zu Tag schlimmer wurde. Letztendlich war es dann so extrem, dass es nur noch mit Handschuhen zu ertragen war, um die Haut nicht noch weiter aufzukratzen. Sieht zwar blöd aus, wenn man bei Außentemperaturen von um die 10 Grad mit weißen Baumwollhandschuhen rumläuft – aber wenn es hilft – was solls?

Letzte Woche musste ich dann aber doch wieder auf Cortisontabletten zurückgreifen, weil der Ausschlag nicht mehr mit Salben in Griff zu bekommen war. Normalerweise funktioniert das immer recht gut, wenn man die Haut regelmäßig cremt, manchmal geht aber eben gar nichts mehr und es bleibt nur noch der Ausweg mit der Chemiekeule von innen.

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Der geplatzte Ausflug

HausmittelKinder werden immer in den unpassendsten Momenten krank oder? Meine Tochter ist gesundheitlich eher recht robust und fängt sich außer dem Kindergarten-Dauerschnupfen zum Glück nicht wirklich häufig behandlungsbedürftige Erkrankungen ein – aber wenn doch, dann wirklich genau dann, wenn es am allerwenigsten ins Konzept passt. Schon klar, dass kann man nicht planen, aber für mich hat das langsam nichts mehr mit Zufall zu tun.

Letztes Beispiel: Ein spontan geplanter Ausflug in den nahegelegenen Sonnenlandpark zum Treffen mit anderen Familien aus der Umgebung. Bis kurz vor der Abfahrt dorthin lief alles bestens; dann wollte meine Tochter nochmal eben schnell zur Toilette. Hm, ja, danach war der Tag gelaufen…

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Wenn Waschmittel krank macht

ArielManchmal kommt der sogenannte Aha-Effekt sehr plötzlich und unerwartet. Das durfte ich in den Tagen nach Weihnachten lernen. Kurz zuvor hatte ich bei einem Gewinnspiel einer befreundeten Bloggerin ein neu auf dem Markt befindliches Waschmittel gewonnen und mich natürlich darüber gefreut. Diese Freude dauerte auch noch an, als ich das Waschmittel dann endlich das erste Mal verwenden konnte: Herrlich duftende Wäsche – was will man mehr.

Doch meine Meinung ändert sich schlagartig, als ich den ersten frisch gewaschenen Pullover tragen musste. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich an meinen Hals seltsame rote Striemen, genau an den Stellen, wo der Pullover anlag. Nun hat man nicht unbedingt Wechselsachen dabei und ich quälte mich noch einige Stunden mit dem immer schlimmer und sichtbarer werdenden Ausschlag. Letztendlich war ich am Abend froh, endlich diesen Pullover ablegen zu können. Und nein, der war nicht neu. Es war eher eines meiner Lieblingsstücke, das ich gern trage und bisher nie Probleme damit hatte. Der Pullover an sich schied als Grund für meinen Ausschlag also definitiv aus.

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Versicherung gegen Gefahren von oben

Während im Kindergarten sämtliche Magen-Darm-Erkrankungen gerade mächtig angesagt sind, muss man als Erwachsener (mit krankem Kind an der Hand) zur Zeit unglaublich aufpassen, nicht von herabstürzenden Dachziegeln oder anderen umherfliegenden Teilen getroffen zu werden. Kein Scherz, aber der immer noch anhaltende Sturm deckt permanent die alten Dächer in der Altstadt ab und löst einen Ziegel nach dem anderen. Ich möchte keinen davon abbekommen…

Selbst der Weihnachtsmarkt wurde inzwischen wegen der drohenden Gefahr durch den möglicherweise umstürzenden Christbaum gesperrt. Gut, aber wer geht bei solchem Wetter überhaupt Krapfen essen und Glühwein trinken? Da bleibt man doch besser zuhause und macht es sich da gemütlich. Ist auch viel sicherer.

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Mal etwas Ernsteres

November 7th, 2013 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , ,

Ich gibt Dinge im Leben, mit denen möchte man sich nicht beschäftigen. Für mich gehören dazu der Tod oder auch schwere Krankheiten wie Krebs. Man verdrängt solche Themen gern und möchte nicht wirklich damit konfrontiert werden, schon gar nicht darüber reden. Doch leider kommt man nicht darum herum und kann eines Tages nicht mehr ausweichen.

Als mein Vater im Jahr 2001 im Alter von nur 52 Jahren urplötzlich an einem Herzinfarkt gestorben ist, musste ich mich mit diesem Thema auseinandersetzen. Ich bin aber ehrlich gesagt froh darüber, dass ich keine Sachen regeln musste, wie die Organisation der Beerdigung und allen Dingen, die damit zusammenhängen. Das hätte ich im damaligen Alter und Zustand nicht geschafft. Abgesehen davon saß auch der Schock zu tief.

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