Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Sport ist doch kein Mord

Ich gehöre ja eher zu den eher fauleren Zeitgenossen, die sich so wenig wie möglich bewegen. Sport ist so gar nicht mein Ding und ich habe auch noch keine Sportart gefunden, die mir wirklich richtig viel Spaß macht. Okay, Step-Aerobic geht hin und wieder mal; aber ansonsten sieht es eher schlecht aus. Schwimmen kann ich nicht, Laufen ist mir zu langweilig, Walking zu albern.

Nun kommt man aber mit Mitte 30 irgendwann an seine Grenzen und der Körper rebelliert, wenn man nicht anfängt, etwas zu tun. Da zwickt auf einmal der Rücken und man wird immer träger.

Zeit etwas zu ändern!

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Gut betreut

Im Monat Juni hat uns die Testmama im Rahmen der Eltern-Kind-Blogparade mal wieder ein “ernsteres” Thema vorgegeben: die Kinder-Betreuungssituation in Deutschland. Viele erwarten sehnsüchtig den 1. August 2013, weil ab diesem Datum jedes Kind einen Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz hat.

Wie sieht es bei uns aus? Nun wir wohnen nicht wirklich in der Stadt, deren Namen wir in unserer Adresse führen. Wir wohnen einige Kilometer davon, regelrecht im Niemandsland. Das hat einige Nachteile, bei der Suche nach einem Krippenplatz war es aber sehr von Vorteil.

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Wohin mit den Kindern?

October 25th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , , ,

BällebadAb nächstem Jahr hat jedes Kind einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz – zumindest in der Theorie. Das hat die Regierung irgendwann einmal beschlossen und dabei wohl nur bedingt über die dafür nötigen Voraussetzungen nachgedacht. So fehlen nicht nur die Fachkräfte wie es in den Medien derzeit stark verbreitet wird sondern auch erstmal die Einrichtungen selbst.

Bei uns vor Ort ist die Situation wahrscheinlich recht entspannt. Das hat sicher auch geschichtliche Hintergründe, denn zu DDR-Zeiten gab es genügend Betreuungsplätze. Das Modell “Mann geht arbeiten, während Frau mit den Kindern zuhause bleibt” kannte man damals nicht. Und so wurden die kleinen Kinder jeden Tag in die Krippe gebracht, die größeren in den Kindergarten und später in Schule und Hort. Die Eltern konnten (oder mussten?) ganztags arbeiten, während ihre Schützlinge betreut worden. Auch wenn einige dieser Einrichtungen in den letzten Jahren mangels finanzieller Mittel schließen mussten, können sie nun kurzfristig wieder reanimiert werden.

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