Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Kleine ganz groß

July 31st, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , , , , ,

Küchenhilfe

Mit ihren vier Jahren mag unsere Tochter beim Essen nicht mehr in ihrem Hochstuhl sitzen, sondern “ganz normal” wie die Großen. Deshalb wurde der ungeliebte (Baby-)Sitz ausrangiert und die Kleine sitzt nun zwischen uns am Esstisch. Dass sie dadurch kaum über den Tisch schauen, geschweige denn anständig essen kann, interessiert sie nicht: Hauptsache sie kann alles so machen wie wir.

Doch wie gestaltet man ein Esszimmer, wenn man Kinder hat? Wir haben unsere Sitzbank samt Tisch schon vor einigen Jahren gekauft und dabei gar keine Rücksicht auf die Bedürfnisse eines Kindes genommen. Darum ist der Tisch jetzt zu hoch und steht zu weit entfernt von der Sitzbank. Noch dazu ist er gewölbt. Tja, und die Lederbank selbst ist auch nicht gerade kindgerecht. Mama und Papa können darauf gut sitzen, ein kleines Kind rutscht schnell mal vom glatten Bezug.

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Das große (Fr)essen

July 27th, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , , , ,

BuffetUnser Sommerfest steht vor der Tür und Mitte August ist es endlich soweit. Hoffentlich ist dann auch noch so gutes Wetter wie zur Zeit. Einen so traumhaften Sommer hatten wir wirklich lange nicht, wenn man mal vom Hochwasser Anfang Juni absieht. Da ist es daheim schon fast wie im Urlaub: Nachmittags im Pool oder Freibad planschen, abends draußen essen und den Sonnenuntergang genießen. Doch es gibt etwas, das mir Sorgen macht:

Wie bewirtet man 25 Personen?

Die Einladungen haben wir längst verschickt und viele haben auch zugesagt. Platzprobleme gibt es eigentlich nicht, wir haben ausreichend Bierzeltgarnituren (die gab es in einem Baumarkt mal sehr günstig). Und falls es doch regnet, nutzen wir wie jedes Jahr wieder unseren Faltpavillon als Überdachung. Also alles vorbereitet, fehlt das Essen. Mein Mann verweigert dieses Jahr das Grillen und hat ein Buffet vorgeschlagen. Das überfordert mich und meine Küchenkapazitäten. Selbst wenn ich Speisen für 25 Leute vorbereiten könnte, wo soll ich die denn lagern?

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Platzmangel im Badezimmer

July 18th, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , , , ,

BadeenteDie Babybadewanne hat schon längst ausgedient und auch der Badesitz für die Wanne kommt kaum noch zum Einsatz. Das Töpfchen steht fast immer ungenutzt in der Ecke und dient höchstens noch als Hockerersatz. Ich glaube, unsere Tochter wird langsam groß. Vor einiger Zeit machten die ganzen Kinderprodukte und Spielzeuge noch das Ambiente unseres Badezimmers aus, jetzt kehrt da langsam wieder ein Wellness-Ambiente ein.

Trotzdem bleiben einige Dinge, die man kindgerecht gestalten muss. Angefangen zum Beispiel beim Toilettensitz. Unsere Tochter mied ihr Töpfchen mit der achso tollen Erfolgsmusik von Anfang an und wollte nur die “große Toilette” benutzen. So wurde ein Kombisitz angeschafft, der für jeden Toilettenbenutzer die richtige Sitzposition ermöglicht 🙂

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Der vielseitige Sitzsack

SitzsackKinder sind kreativ und wenn ihnen langweilig ist, kennt diese Kreativität offenbar keine Grenzen mehr. Aber von Anfang an. Ich besuchte letzte Woche meine Schwägerin. Deren Sohn ist ebenfalls vier Jahre alt, also ein hervorragender Spielkamerad für meine Tochter. Kaum waren wir dort eintroffen, verschwanden auch beide direkt im Kinderzimmer in der oberen Etage des Hauses. Dann war Ruhe. Bei einem kurzen Kontrollgang nach einiger Zeit konnte ich mich davon überzeugen, dass sie völlig zufrieden zusammen spielten. Zwar sah das Kinderzimmer aus wie nach einem Bombenangriff, aber das ist man als Mutter gewöhnt und es war ja nicht unseres.

Zu fortgeschrittener Stunde vernahm man aus dem Kinderzimmer eine Art Trampelgeräusch. Immer nur zwei dumpfe Schläge, kurze Zeit nichts und danach ging alles wieder von vorn los. Was um alles in der Welt machen die beiden da oben? Da auch meine Schwägerin keine Erklärung dazu hatte, schauten wir nach: Die beiden hatten einen großen Sitzsack vor das Bett gezerrt, nahmen vom Bett aus Anlauf und sprangen direkt in den Sitzsack. Dabei quietschten sie regelrecht vor Vergnügen und bemerkten gar nicht, dass wir sie beobachteten.

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Es piept im Keller

July 1st, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , ,

CO2-MelderHeute habe ich eine lustige Geschichte für Euch, die sich letzte Woche bei uns im Haus zugetragen hat. Mein Mann war auf Spätschicht, also nachmittags nicht da. Da es mir kalt war, habe ich die Pelletheizung angeworfen und war danach stolz wie Oskar, dass ich das allein hinbekommen habe. Weil mein Mann es auch immer macht, habe ich die Tür zum Heizungskeller aufgelassen – schließlich ist es dort drin herrlich warm – und Wärme steigt bekanntlich nach oben. Großer Fehler wie ich eine halbe Stunde später feststellen durfte.

Ich saß gerade mit meiner Tochter am Tisch zum Abendessen, da setzt im Keller ein unglaubliches Pfeifkonzert ein. Entsetzlich schrille Töne, die sich richtig tief ins Gehör bohrten. Oh Gott, was ist das? Meine Tochter bekam Panik und verzog sich in eines der oberen Geschosse, um sich dort die Ohren zuzuhalten. Ich musste mich der "Gefahr" im Keller stellen und stieg mutig die Treppen hinab. Aufgrund der Lautstärke des Pieptons war es recht schwer, die Ursache zu lokalisieren, aber sie musste ja im Heizungskeller zu finden sein.

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Farbe im Haus (Gastartikel)

April 24th, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , ,

Weiß ist die Farbe, die am häufigsten mit dem Winter in Verbindung gebracht wird. Der weiße Schnee überdeckt die grünen Felder und Wiesen, die roten Dächer, die grauen Straßen. Sogar der Himmel erscheint nicht mehr in einem strahlenden Blau, sondern wird von den hellen Flocken verschleiert. Und sogar einige Tiere wissen sich dieser Veränderung anzupassen: Hermeline, Schneehasen und Polarfüchse wechseln im Winter ihr Fell von Braun- und Rottönen zu einem reinen Weiß, das Ihnen in den weißen Landschaften als Tarnung dient. Mit dieser Inneren Uhr schützen Sich die Tiere und passen sich farblich ihrer Umgebung an.   Im Gegenteil zu unseren flauschigen Mitlebewesen haben wir im Winter meist das Bedürfnis, knallige oder dunkle Farben zu tragen. Somit heben wir uns von der Umwelt ab und bieten den kalten und trüben Tagen mit leuchtenden Tönen die Stirn.

Bunte Fenster im tristen Winter

Die Winterfarben bieten uns die Möglichkeit, den tristen und grauen Winter durch knallige Töne aufzupeppen. Doch nicht nur mit einem roten Mantel fällt man im weißen Schneechaos auf. Auch die Fenster bieten als Verbindungselement zwischen den warmen Wohnräumen und dem kalten Wetter eine Möglichkeit, den Winter draußen zu lassen. Mit Marineblauen oder Purpurroten Basistönen stechen die Vorhänge und Jalousien in farblosen Monaten besonders hervor. Das Rubinrot und Royalblau der Winterfarben sorgt für einen Hauch schlichter Eleganz. Für Liebhaber von zarten Farben bieten sich in den kühlen Monaten sanfte Pastellnuancen wie Eisblau, Rosé oder Mintgrün an. Während jede Jahreszeit bestimmte Farben bereithält, können Sie bei Jalousie-Welt ganz spontan nach Ihren Wünschen und Vorlieben ihre liebsten Töne aussuchen und mit tollen Farben einzigartige Akzente setzen.

Schnee zu Ostern

March 22nd, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , , , ,

SchneehaseOstern steht vor der Tür. Und ob Ihr es glaubt oder nicht: im Erzgebirge ist es nicht unnormal, dass der Osterhase durch den Schnee springen und seine bunten Ostereier darin verstecken muss. Zum Beweis habe ich Euch mal ein Foto aus dem Jahr 2008 rausgesucht, in dem wir genau an diesen Feiertagen einen Schneehasen gebaut haben.

Wenn draußen alles so trostlos und weiß ist, freut man sich natürlich über farbenfrohe Deko. Davon kann ich nicht genug haben und halte immer die Augen nach neuen Artikeln offen. Ich bevorzuge dabei eher außergewöhnliche Stücke, die nicht jeder hat bzw. die auffallen und besonders sind. Bei den Deals der bekannten Anbieter werde ich regelmäßig fündig, ebenso in online zum Beispiel Strauss Innovation Online Shop – der Name ist Programm.

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Immer auf und ab

February 22nd, 2013 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , ,

Treppenhaus

Heute zeige ich Euch mal unser Treppenhaus. Nein, es liegt kein  Fehler vor, wir wohnen nach wie vor in einem schicken Einfamilien(Reihen)Haus. Allerdings wird dies exakt in der Mitte durch eine Treppe durchzogen und zwar von ganz unten bis ganz oben. Letztendlich ergibt das stolze sieben versetzte Geschosse, immer eins auf halber Treppe. Von außen sieht das Haus also aus, als hätte es nur drei Geschoss, nicht dass Ihr jetzt denkt, wir wohnen im Hochhaus.

Insgesamt gibt es daher 6 Treppen mit jeweils 8 Stufen, eine davon seht Ihr auf meinem Foto. Das mag wenig klingen, aber man muss wirklich jedes Mal über diese Treppe, wenn man in einen anderen Raum möchte…

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Mein Weihnachtswunsch

December 24th, 2012 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , ,

BettIch gehöre eher zu den Menschen, die eigentlich alles haben, was sie brauchen. Und wenn ich feststelle, dass doch etwas fehlt, ziehe ich eben los und besorge das. Einige Dinge kann man leider nicht kaufen, Gesundheit zum Beispiel. Im letzten Jahr habe ich eine ganz neue Art des Schmerzes kennengelernt: Rückenschmerzen.

Hatte ich vorher nie und konnte Menschen auch nicht mitempfinden, die darüber klagten. Bis ich selbst davon betroffen war und nun selbst regelmäßig auf Mitleid andere hoffe.

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Ganz dort hinten

December 23rd, 2012 veröffentlicht in Heim & Garten Tags: , , , , , ,

FernglasGerade jetzt in der Adventszeit kommt man wirklich besser, wenn man sich ohne Fahrzeug in die Innenstadt begibt. Nur lässt sich das leider nicht vermeiden, denn zum einen wohnen wir weit außerhalb und zum anderen arbeite ich unpraktischerweise auch noch mitten im Zentrum. Ich komme also gar nicht drumherum, mein Auto jeden Tag zu benutzen und im Stadtkern abzustellen. Da mir dies in der Vergangenheit schon einige Knöllchen bescherte – ich wusste gar nicht, dass man auch verkehrtherum parken kann – habe ich mir inzwischen einen festen Stellplatz angemietet, das ist in Summe billiger.

Außerdem habe ich so jeden Morgen direkt ein Ziel, das ich ansteuern kann und muss nicht zig Nebenstraßen auf der Suche nach einer Parkmöglichkeit abklappern. Das spart auch noch sehr viel Zeit. Besonders praktisch ist, dass ich dank dieses Parkplatzes auch noch nachmittags problemlos zu einem Stadtbummel aufbrechen kann, das ging ja in der Vergangenheit gar nicht. Wie soll man denn einem Kleinkind erklären, warum man minutenlang im Kreis fährt, in der Hoffnung, dass ein anderer Autofahrer genau in diesem Moment seinen Parkplatz freigibt? "Mami, hier waren wir doch schon, sind wir bald da?"

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