Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Es geschehen noch Wunder

Noch vor wenigen Tagen habe ich Euch meine Probleme beim Schuhkauf geschildert. Für alle die es nicht gelesen haben: ich bin Mitte 30 und die Zahl meiner Schuhgröße ist kleiner als mein Alter 🙂 Damit gehöre ich nicht zur Zielgruppe von Damenschuhproduzenten und werde von diesen seit Jahren ignoriert. Zumindest denken sie nicht daran, auch mir passende Schuhe herzustellen. Wer noch eine Marktlücke sucht, das ist eine.

Nun passierte mir am Wochenende bei einer Feier folgendes: ich traf eine Frau, die Schuhe trug, die ich schon immer selbst haben wollte: MBT, halbrunde Sohle, mein Traum. Normalerweise unterhalte ich mich mit Partygästen über andere Themen als Schuhe, aber dort kam das Gespräch schnell darauf. Bisher kannte ich die (angeblichen) Vorzüge dieser Modelle nur vom Lesen und geriet dabei schon immer ins Schwärmen. Nun konnte ich direkt jemanden dazu befragen, wie es sich damit läuft und ob sie tatsächlich halten, was sie versprechen. Die nette Dame bestätigte mir all die positiven Eigenschaften und versicherte mir, dass sich die Schuhe nur förderlich für die Gesundheit sind… Ich muss solche unbedingt auch haben.

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"Care-Energy" (mk-group Holding GmbH) bewilligt erste Anträge auf Sozialtarif

September 2nd, 2012 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , ,
  • Da es vielleicht einige von Euch betrifft, hier eine aktuelle Pressemitteilung:

Kosten des Energiebezugs werden für einkommensschwache Haushalte auf 4% des Einkommens gedeckelt

“Care-Energy begrenzt als erstes Unternehmen auf dem Energiemarkt die Energiebezugskosten für einkommensschwache Haushalte. Ab dem 1. September 2012 zahlen bedürftige Kunden maximal 4% ihres Einkommens für ihre Energielieferung aus Strom.” gab Martin Kristek, CEO der mk-group Holding GmbH (“Care-Energy”) anlässlich des Versands der ersten Bestätigungen für den Sozialtarif an Kunden bekannt. “Wir haben heute die ersten Sozialtarif-Bestätigungen versandt und werden jeden Tag weitere Anträge bearbeiten. Im Schnitt zahlen die betroffenen Kunden nun 30% weniger. Wir haben die Kosten um bis zu 80EUR im Monat gesenkt.” Diese Zahlen dokumentierten den großen Bedarf für Sozialtarife”, so der Care-Energy-Chef. “Sozialtarife sind treffend und notwendig. Unsere Branche sollte ihr soziales Engagement verstärken und nicht auf politische Vorgaben warten.”

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Geiz ist geil – oder doch nicht?

Kennt Ihr auch diese Leute, die ein Schnäppchen nach dem anderen machen und damit auch noch rumprahlen? Ich kann das Thema ehrlich gesagt nicht mehr hören und es geht bei mir inzwischen zu einem Ohr rein und zum anderen gleich wieder raus. Warum? Keiner hat was zu verschenken und an jedem noch so billigen Artikel verdient ein Verkäufer noch.
Nehmen wir als Beispiel einen recht bekannten Versandhandel für Kosmetik. Dieser betreibt seit geraumer Zeit in größeren Städten auch eigene Filialen. Dort kostet ein Duschbad ca. 8 Euro, genauso viel wie in den Printkatalogen oder im Onlineshop. Es ist im Verhältnis zu seiner Qualität und der Menge von 250-400 ml schon recht teuer, ich würde es nicht kaufen.

Nun ist der Herr, der dem Shop seinen Namen gibt, aber clever und schickt seinen Kunden regelmäßig Werbung nach Hause mit allen möglichen Aktionen. Darin ganz viele Preisnachlässe. Die beiden beliebtesten: “Kaufe zwei zum Preis von einem” oder “50 Prozent Rabatt”. Ja und dazu bekommt man zu jeder Bestellung noch ein Geschenk und mit ein wenig Glück auch die Versandkosten erlassen.

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Der Zähler läuft und läuft

CIMG9341 In der letzten Woche hatte ich Euch zum Führen eines Haushaltsbuches animieren wollen, um die wahren Kostenfresser aufzudecken. In unserem Fall war das neben der alten Ölheizung ja der Strom, den wir schon seit Jahren vom örtlichen Anbieter bezogen. Den Vertrag haben wir beim Einzug direkt vom Vorbesitzer des Hauses übernommen, ohne groß darüber nachzudenken. Und so lief der Stromzähler fröhlich vor sich hin, während die jährliche Abrechnung immer höhere Zahlungen festsetzte, obwohl der Verbrauch eigentlich gleich geblieben – wenn nicht gar gesunken war.

Natürlich gehen die regelmäßigen Nachrichten zu Preiserhöhungen nicht spurlos an uns vorüber. Und auch uns ist bekannt, dass wir die sogenannte Energiewende mitfinanzieren müssen. Ich hätte ehrlich gesagt gern eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach, weil man dem Stromkostenproblem damit am besten gegensteuern kann. Die durch die Sonnenstrahlung gewonnene Energie kann man selbst nutzen und ist dadurch unabhängig von Stromanbietern und steigenden Kosten. Clevere Alternative ist es hingegen, den produzierten Strom nicht selbst zu verbrauchen sondern zu verkaufen, denn dieser wird (noch) mit Zuschüssen gefördert und das garantiert über 20 Jahre! Aber leider ist unsere Dachfläche bautechnisch bedingt extrem klein und noch dazu nicht gerade sonnengünstig gelegen.

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Arbeiten bis zum Umfallen

Rentnerin Mit 35 Jahren bin ich noch reichlich jung, um über meine Rente nachzudenken, dennoch tue ich es gelegentlich. Auch an mir gehen die immer häufiger werdenden Berichte von Altersarmut nicht vorbei. Da gibt es Rentner, die weit unter dem Existenzminimum leben (müssen) und finanziell kaum die Zeit bis zur nächsten Rentenzahlung überbrücken können. In unserer Region liegt das oft an den niedrigen Löhnen, die man in seinem Arbeitsleben erhält. Damit sammelt man natürlich auch wenig Rentenpunkte. Weiteres Problem sind die "lebenslangen Hausfrauen", ein wohl recht häufig praktiziertes Modell: die Männer gehen arbeiten, die Frauen bleiben daheim und erziehen die Kinder bzw. führen den Haushalt. Zumindest in den Zeiten der Kinderbetreuung erwerben sie zwar einen Rentenanspruch, darüber hinaus aber nicht mehr. Und nach vielen Jahren – ohne vielleicht jemals gearbeitet zu haben (abgesehen vom Haushalt) – kommt dann das böse Erwachen, nämlich der Rentenbescheid.

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Das gute alte Haushaltsbuch

CIMG9325 Wie ein Unternehmen seine Kosten bzw. Gewinne kalkuliert, habe ich Euch ja vor Kurzen schon erklärt. Aber was ist eigentlich mit unseren Haushalten, unserem monatlichen Budget? Auch das sollte man im Auge haben, denn auch hier kann eine gute Kalkulation den ein oder anderen Euro sparen. Vielleicht muss man dazu nicht zwangsweise ein Haushaltsbuch führen, dennoch bin ich ein großer Befürworter eines solchen. Denn es zeigt die wahren Kostenfresser auf und gibt Aufschlüsse über das eigene Kaufverhalten. Im Prinzip ist das Ganze nichts anderes als eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung bei einem Unternehmen: von den monatlichen Einnahmen werden die monatlichen Ausgaben abgezogen. Zum Schluss verbleibt (hoffentlich) ein Überschuss, also ein Gewinn, den man entweder sparen oder für etwas schönes ausgeben kann. Bei einem Verlust sollte man sich allerdings Gedanken über seine Finanzen machen und Nach Einsparungspotential suchen.

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Bei der Autoversicherung sparen

CIMG9179Dass man an vielen Stellen Geld sparen kann, wenn man vorher Angebote vergleicht, habe ich Euch ja schon oft genug geschrieben. Das gilt zum Beispiel auch für die Kfz-Versicherung, die man regelmäßig unter die Lupe nehmen sollte. Ich mache dies immer im November, wenn ich die Beitragsrechnung für das nächste Jahr erhalte. Diese nehme ich als Anlass für einen Versicherungsvergleich mittels Internet. Die erforderlichen Daten finde ich praktischerweise gleich in dem Schreiben und muss sie nur einmal erfassen. Danach durchforstet das System die Angebote der angeschlossenen Versicherungen und zeigt sie mir schließlich aufsteigend nach Zahlbetrag an. Wie gesagt, ich führe diesen  Vergleich regelmäßig durch und wechsle im Anschluss auch meist zu einer günstigen Versicherung, was online problemlos möglich ist. Man gibt alle Angaben ein und erhält wenige Tage später per Post nochmals einen Antrag. Erst wenn man diesen unterschrieben an die Versicherung zurücksendet, kommt der Vertrag zustande.

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Gutscheine für die Schweizer

imageNun habe ich ständig alle möglichen Gutscheinportale angepriesen, dabei aber ganz außer Acht gelassen, dass diese meist nur für Deutschland gelten. Meinen Lesern und Leserinnen in der Schweiz (liebe Grüße an meine Halbschwester Elisa) nützen solch gut gemeinten Hinweise natürlich wenig. Doch auch für Euch habe ich heute einen Tipp, wie Ihr beim Shoppen im Internet bares Geld sparen könnt – denn auch für Euch gibt es inzwischen (mindestens) eine Seite, auf der Ihr aktuelle Gutscheine und Coupons finden könnt.

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Geld sparen mit Gutscheinen und Tipps

Heute möchte ich Euch gleich 3 Seiten zum Thema Geld sparen vorstellen. Die wohl bekannteste davon ist gutscheinrabatt.eu, wo Ihr Gutscheine und Rabattaktionen für nahezu jeden Onlineshop findet. Vor jedem Kauf lohnt es sich auf jeden Fall, erst hier vorbeizuschauen, um vielleicht den ein oder anderen Euro zu sparen. Denn nur, wer im entsprechenden Feld der Bestellung einen Code eingibt, kann auch von einem Rabatt profitieren. Also: erst informieren, ob es einen Gutschein für den Shop gibt und dann kaufen.

Tipps zum Thema Geld sparen und Geld anlegen

February 11th, 2012 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , ,

Ihr OnlineberaterIn der heutigen Zeit wird es ja immer wichtiger, Geld zu sparen und für die Zukunft anzulegen. Aber wie macht man das? Wo findet man unabhängige Informationen? Im Internet findet man sehr viele brauchbare Tipps zum Thema Geld sparen. So dürfte inzwischen wohl schon bekannt sein, dass man Preise vergleichen sollte – egal ob bei den Einkäufen des täglichen Bedarfs, größeren Anschaffungen oder auch Versorgern wie Gas oder Strom.

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