Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Steuern sparen mit dem Treppenlift

TreppeOK, die Überschrift passt jetzt nicht so ganz zu den vorangegangenen Beiträgen. Aber ich habe mir in den letzten Tagen mal wieder Gedanken über unser verwinkeltes und von Treppen durchzogenes Haus gemacht. Nicht ganz ohne Grund.

Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, war ich die vergangenen zwei Wochen auf Fuerteventura in den Flitterwochen. Dort habe ich mir direkt am ersten Tag nach der Anreise meinen Fuß so stark stark verbrannt – in der Sonne – dass ich knapp eine Woche so gut wie nicht laufen konnte. Ich hatte schlicht vergessen, den Fuß mit Sonnenschutz einzucremen wie den Rest des Körpers. Die Folge war neben extremer Röte eine heftige Schwellung sowie unglaubliche Schmerzen.

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Geld für die Pflege

Schon mehrmals habe ich auf meinem Blog über Pflegezusatzversicherungen geschrieben – wahrscheinlich war das ein Omen. Einige haben vielleicht mitbekommen, dass meine jetzige Schwiegermutter kurz vor Silvester 2013 einen Schlaganfall hatte und seither mit einer halbseitigen Lähmung im Rollstuhl sitzt und rund um die Uhr auf fremde Hilfe angewiesen ist..

So schnell kann es gehen und man ist auf die Gelder und Leistungen der Pflegeversicherung angewiesen. Dass diese vorn und hinten nicht ausreichen, spüren wir jetzt also alle mehr oder weniger am eigenen Leib. Und was vor wenigen Monaten in meinem Kopf nur in der Theorie herumschwirrte, ist jetzt (leider) Realität.

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Nie wieder Blackberry?

Nach langer Zeit habe ich mich nun endlich schweren Herzens von meinem heiß geliebten Blackberry-Smartphone getrennt. Wurde ehrlich gesagt auch Zeit. Man muss Blackberry und alle damit verbundenen Nachteile schon sehr mögen (oder nicht kennen), um der Marke so lange treu zu bleiben, wie ich es war. Einschränkungen bei den Apps sind da nur das kleinste Übel. Schon allein das spezielle Betriebssystem ist eine Sache für sich.

Für mein neues Handy – ein Samsung Galaxy – habe ich mich nach intensiver Recherche entschieden, unter anderem durch die Übersicht auf www.handypreisvergleich.de bei der man nicht nur Verträge und deren Kosten vergleichen kann sondern gleich auch noch Preise für die dazu angebotenen Handys sehen kann.

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Von wegen Preisgarantie

Unsere letzte Stromabrechnung war eine kleine Enttäuschung. Zwar mussten wir wenigstens nichts nachzahlen, dennoch konnte man mit bloßem Auge und ohne Taschenrechner erkennen, dass die Kosten im Vergleich zum Vorjahr wieder angestiegen waren. Und dass, obwohl wir weniger Strom im gleichen Zeitraum verbraucht hatten. Ich gebe aber zu, dass ich damit gerechnet hatte, denn man hört in den Medien ja irgendwie permanent von Preiserhöhungen für Strom; Anfang nächsten Jahres ist wohl wieder eine geplante.

Ich habe mich über unsere Abrechnung geärgert, weil der Strompreis nicht dem entsprach, wie wir bei Vertragsabschluss vereinbart hatten. Ich hatte vor reichlich einem Jahr einen Strompreisvergleich im Internet gemacht und mir dabei den günstigsten regionalen Anbieter ausgesucht. Da ich von Tarifen mit Vorauskasse nach den Pleiten von TelDaFax und anderen Stromanbietern nicht wirklich viel halte, entschied ich mich für die einheimischen Stadtwerke. Die boten eine Preisgarantie für zwei Jahre.

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Schule und Umgang mit Geld

Ich bin ja bekennender untreuer Bankkunde. Sobald meine aktuelle Bank ihre Zinssätze senkt, packe ich mein Geld dort zusammen und ziehe damit um. Warum einer Bank mein Geld zu schlechten Zinsen leihen, wenn ich woanders mehr dafür bekomme? Ich habe schließlich nichts zu verschenken…

Und so mache ich Monat für Monat nach wie vor einen Tagesgeld Vergleich, um zu schauen, bei welcher Bank ich die höchsten Zinsen für mein Geld bekomme. Viele meinen zwar, das lohnt sich nicht wegen den paar Prozentpunkten, die man da vielleicht mehr bekommt, aber das sehe ich anders. Kleinvieh macht auch Mist und ich freue mich über jeden Euro mehr, den ich erhalten kann. Da kommt wohl der verkappte Betriebswirt in mir durch…

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Cashback – Geld zurück

BLUEGIANTIch habe Euch ja nun schon sehr oft darüber berichtet, dass ich beim Shoppen im Internet eigentlich fast nichts kaufe, ohne dabei einen Gutschein einzulösen, mit dem ich entweder einige Euro oder Prozente spare bzw. wenigstens die ansonsten anfallenden Versandkosten. Es gibt jede Menge solcher Gutscheinseiten, man benötigt nur eben etwas Geduld, bevor man einen zum Onlineshop passender Preisnachlass findet. Es geht aber auch einfacher:

Cashback

Bei jedem Einkauf spart man bares Geld. Um das System zu nutzen, muss man sich einmalig kostenlos bei einem Anbieter für Cashback anmelden. Es werden auch keine sensiblen Daten wie Adresse oder Telefonnummer gefordert, die werden dazu nicht benötigt. Lediglich ein Nutzername, Kennwort sowie eine E-Mailadresse. Schon kann das Sparen beginnen.

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Finanzberatung und Honorare

Vermögensberater gingen in den letzten Jahren bei uns ein und aus und hinterließen nicht nur bei mir einen eher fragwürdigen Eindruck. Irgendwie passten die vorgestellten Finanzprodukte nie wirklich zu dem, was wir eigentlich angefragt hatten. Prinzipiell finde ich ja das System nicht schlecht, dass zu Beginn alle vorhandenen Verträge wie Versicherung und Kapitalanlagen vollständig erfasst werden, um daraus eine sogenannte Vermögensanalyse zu erstellen. Das nennt zwar jedes Unternehmen anders, letztendlich ist es aber doch immer dasselbe.

Problematisch wird es häufig bei der Vorstellung dieser Analyse und der “Lösungen” der darin aufgedeckten Probleme. Ich bin zu der Überzeugung gekommen, dass JEDER Vermögensberater nur seine Produkte gut findet und nahezu alle anderen – vor allem die, die man schon abgeschlossen hat – schlecht reden möchte. Klar, die Tarife werden sicher im Laufe der Jahre auch besser. Aber ist wirklich jede Versicherung so schlecht, nur weil ich sie bei einem anderen Vermittler abgeschlossen habe?

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Einmal um die Welt

October 10th, 2013 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , , , , , ,

LottozahlenJeden Donnerstag und Sonntag Morgen führt mich meine erste Amtshandlung des Tages ins Internet zu den Gewinnzahlen. Ja, ich gestehe, ich spiele regelmäßig Lotto und hoffe auf den ganz großen Gewinn. Der ist bisher aber leider ausgeblieben. Allerdings kann ich einige kleinere Beträge verzeichnen. Damit kein Neid ausbricht: Ich spreche von Gewinnen im ein- und zweistelligen Bereich 🙂

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was mich an Lotto fasziniert. Wahrscheinlich die sensationelle Gewinnaussicht von 1 zu sonst wievielen Millionen. Eher wird man vom Blitz getroffen, als einmal im Leben aller Lottozahlen richtig zu tippen. Trotzdem habe ich seit einigen Jahren einen Dauerschein, der sich schon verselbständigt hat. Die Kosten dafür werden von meinem Konto abgebucht, die Gewinne werden mit gutgeschrieben. Ich müsste mich also gar nicht darum kümmern, falls ich mal einen Volltreffer lande, das macht alles die Lottogesellschaft.

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Augen auf beim Kleiderkauf

KleiderschrankUnglaublich, wie schnell aus dem heißen Sommer jetzt ein kalter Herbst geworden ist. Wir haben inzwischen morgens Temperaturen um den Gefrierpunkt und dürfen die Autoscheiben vom Eis befreien, bevor wir losfahren können. Nein ich weiß, das ist für unsere Region vollkommen normal. Was mich an der Sache am meisten ärgert: Wir brauchen schon wieder neue Kleidung für unsere Tochter.

Die Herbstsachen aus dem letzten Jahr passen nicht mehr; das war eigentlich zu erwarten. Aber selbst die Frühjahrskollektion tut es nicht mehr, weil die kleine Dame innerhalb weniger Monate gleich mal zwei Kleidergrößen hinter sich gelassen hat. Waren wir Anfang des Jahres noch bei der 98, sind wir jetzt bei der 110 angelangt. Schade, denn so wurden einige Teile gar nicht getragen, weil Mama sich beim Kauf auf Vorrat einfach mal mit einigen Dingen vertan hat. Zum Glück kaufe fast nie neue Sachen, sonst wäre ich längst arm 🙂

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Reisekostenabrechnung nach Steuerrecht

Das Thema Reisekosten spielt in der täglichen Praxis als “Steuertante” regelmäßig eine Rolle. Wohl niemand weiß so recht, was er ansetzen kann und was nicht. Häufig bekommt man dann zur Erstellung der Buchführung oder der Einkommensteuerklärung die kuriosesten Aufstellungen eingereicht, die den Namen Reisekostenabrechnung leider nicht gerecht werden.

Wichtig zu wissen ist in diesem Zusammenhang vielleicht, wann man überhaupt Reisekosten abrechnen darf. Relativ einfach lässt sich das so zusammenfassen: Man muss sich auf einer beruflich oder geschäftlich veranlassten Reise befinden, also auf gut Deutsch – auf einer Dienstreise. Demzufolge nicht zu Hause und nicht an der sonst üblichen Arbeits- oder Tätigkeitsstätte. Trifft das zu, kann man verschiedene Kosten geltend machen.

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