Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Online Mahnverfahren

March 26th, 2016 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , , , ,

B-878688_logoDass die Deutschen als ziemlich geizig gelten, ist bekannt, obwohl viele diese Eigenschaft gern auch unter “sparsam” abtun. Mag ja so gesehen etwas Positives sein. Aber dass sehr viele Deutsche ihre Rechnungen erst dann bezahlen, wenn die erste Mahnung eingeht, ist dann wohl doch schon nicht mehr so positiv hervorzuheben. Klar, man kann mal die ein oder andere Zahlung vergessen, weil die Rechnung in der falschen Ablage gelandet ist oder man beim Onlinebanking mal eben die Bestätigung der Überweisung vergisst – das ist wahrscheinlich jedem (einschließlich mir) schon mal passiert. Aber dass man pauschal auf die Mahnung wartet, bevor man zahlt, ist meiner Meinung nach nicht mehr normal und hat auch nichts mehr mit Sparsamkeit zu tun.

Betrachtet man nämlich mal die Seite desjenigen, der auf die Zahlung wartet, sieht die Sache überhaupt nicht mehr gut aus. Mitunter sind schon einige Firmen an eben dieser schlechten Zahlungsmoral ihrer Kunden gescheitert. Händler zum Beispiel gehen in Vorkasse: Sie müssen die Ware erst selbst kaufen, um sie dann an Kunden weiterverkaufen zu können. Und wenn diese “Kunden” dann nicht oder extrem verzögert bezahlen, kann der Händler gar keine neue Ware mehr kaufen und anbieten. Schon mal darüber nachgedacht?

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Änderung der Bedingungen für die Aufnahme von einem Kredit in der Schweiz

February 17th, 2016 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , , , ,

Gastartikel: In diesem Artikel erfahren Sie, welche Änderungen für die Aufnahme eines Kredites im Jahr 2016 wirksam werden. Speziell betrifft das Reglement, Kunden aus der Schweiz.

Voraussetzungen bei Kreditprofis.ch

Um eine Bewilligung zu erhalten, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Ferner liegt die Grenze für die Vergabe von einem Kredit bei höchstens 64 Jahren. Grund dafür ist, dass alle Zahlungen bis zum 70 Lebensjahr getilgt sein sollen. Das Nettoeinkommen umfasst mindestens CHF 2’700.00. Es wird ein schweizer Pass gefordert, um die Zugehörigkeit zum Land zu bestätigen. Wer keinen dauerhaften Wohnsitz hat, benötigt die Aufenthaltsbewilligungen B, C oder L. Das Arbeitsverhältnis sollte temporär oder. unbefristet sein. Selbstverständlich sind offene Pfändungen ein Hindernis, um einen Kredit zu bekommen.

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Es wird kühler

Der Winter kommt zurück und draußen wird es kühler. Woran mich das erinnert? Dass ich mal wieder den Kühlschrank reinigen könnte und den Tiefkühlschrank abtauen muss. Das passt natürlich am besten, wenn draußen Frost ist. Denn dann kann man die Lebensmittelvorräte aus beiden “Schränken” zumindest kurzzeitig im Freien bunkern, ohne dass sie gleich verderben. Und in der Zwischenzeit kann man sich dem unerwünschten Eis im Gefrierschrank widmen. Und nach getaner Arbeit wartet vielleicht ein Eis im Vorrat, dann braucht man zumindest das nicht wieder einfrieren.

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Zahlungsunfähig und dann?

Glaubt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, sind die Zahlen für Insolvenzen nach wie vor rückläufig. In den abgelaufenen drei Quartalen des Jahres 2015 meldeten die Amtsgerichte danach reichlich 17.000 Unternehmensinsolvenzen (4,4% weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres) und knapp 60.000 Verbraucherinsolvenzen (8,2% weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres). Unabhängig von den Vorjahreswerten betrachtet dennoch eine große Zahl, gerade an Privatinsolvenzen.

Für jeden einzelnen Betroffenen ist der Schritt in die Insolvenz nicht leicht und erfordert reichlich Bedenkzeit (sofern vorhanden). Meldet man in Deutschland nämlich Privatinsolvenz an, lebt man die folgenden mindestens sechs Jahre am Existenzminimum. Jeder Euro, den man mehr verdient – als eben dieses gesetzlich festgelegte Existenzminimum – geht an die Gläubiger, bei denen man noch Schulden hat. Es bleibt nicht viel zum Leben, schon gar nichts für unvorhergesehene Ausgaben.

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Willkommen im Funkloch

Ich beschäftige mich ja hin und wieder mit verschiedenen Handytarifen, da ich immer auf der Suche nach günstigen Angeboten bin. Eigentlich bin ich mit meinem jetzigen Tarif ganz zufrieden, wenn da nur nicht einige Ausnahmen wären. Um mal zwei Beispiele zu nennen: In vielen Gegenden scheint ausgerechnet mein Anbieter ein Funkloch zu haben und gerade im Ausland zahlt man doch etwas mehr, als man denkt.

Am meisten stört mich ehrlich gesagt dieses “Funkloch”. Ich wohne nicht unbedingt in dicht besiedeltem Gebiet und kann auch nicht genau sagen, wo der nächste Funkmast steht, mit dem sich mein Handy verbinden könnte. Wahrscheinlich teilweise doch sehr weit weg. Neulich waren wir in einem Nachbarort und wollten nur mal eben schnell von unterwegs aus googlen, wo sich in der Nähe eine Eisdiele befindet. Ging leider nicht, kein Netz. Nicht nur schlechtes Netz, sondern mal eben gar keins.

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Amazon Buy VIP

October 4th, 2015 veröffentlicht in Lifestyle & Mode Tags: , , , ,

Ich bin ja sehr großer Fans sogenannter Internet-Outlets wie limango, Venteprivee und Buy VIP von Amazon. Warum? Das ist recht einfach und schnell zu erklären: Ich wohne hier mitten im Erzgebirge, wo es weit und breit kein Factory Outlet gibt. Heißt, dass ich nicht mal eben in ein solches fahren kann, um mich bei einem ausgiebigen Bummel mit den neusten Klamotten eindecken zu können. Würde ich gern, geht aber nicht, weil nicht vorhanden.

Also nutze ich die (meiner Meinung nach gleichwertigen) Angebote im Internet und bestelle mir da recht häufig Dinge, die mir gefallen. Das sind nicht immer nur neue Kleidungsstücke, sondern auch mal andere Sachen wie Spiel- und Bastelzeug, kleine Möbelstücke, Küchenzubehör oder auch mal Gutscheine für Onlineshops – wobei man letztgenannte eher in den Daily Deals spezieller Anbieter findet.

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Ich mach mir mein Geld…

September 20th, 2015 veröffentlicht in Freizeit & Hobby Tags: , , ,

IMG_0337 …  wie es mir gefällt. Dass Geld die Welt regiert, ist nichts neues. Und dass Deutschland offenbar derzeit viel Geld hat, sieht man jeden Tag aufs Neue in den Nachrichten. Nur kommt davon bei mir und allen anderen Otto-Normalbürgern nicht wirklich viel an, um nicht zu sagen: gar nichts. Woher also nehmen, wenn nicht stehlen?

Im atemwort verlag ist ein Buch erschienen, dass sich genau diesem Thema widmet: Wie macht man clevere Ideen zu Geld? Allerdings warne ich vorab: Es handelt sich dabei eher um frag- und denkwürdige Geschäftsideen, die mehr oder weniger ironisch zu verstehen sind.

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Kaffee nach meinem Geschmack

July 20th, 2015 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , , ,

042Dass ich ohne Kaffee morgens nicht in die Gänge komme, habe ich auf meinem Blog schon mehrere Male geschrieben. Diese Aussage ist wohl auch bis zu gourmesso vorgedrungen, denn vor einigen Wochen bot man mir ein kleines Testpaket an mit einigen Sorten Kaffee. Nun, das kann ich natürlich nicht ausschlagen, handelt es sich doch in meinem Fall um ein Grundnahrungsmittel.

Und wenige Tage später hielt ich eben diese Paket dann auch schon in den Händen und mich erwarten sechs aromatisierte Kaffeesorten mit so wohlklingenden Nahmen wie Soffio Vaniglia und Soffio Noce di Cocco,

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Druckerstreik?

008Seit ich mit dem Nähen angefangen habe, verbrauche ich wesentlich mehr Papier als vorher. Ja richtig: Papier. Klar, ich verbrauche auch Stoff und Garn und jede Menge Freizeit. Doch bevor ich mit dem Nähen beginnen kann, muss ich immer erst meinen Drucker bemühen – denn ohne Schnittmuster geht gar nichts. So kreativ bin ich leider noch nicht, dass ich Shirts, Röcke, Hosen und Co. ohne Vorlage zuschneiden kann und sie dann auch noch passen.

Also benötige ich für jedes neue Teil, an das ich mich wagen möchte, ein passendes Schnittmuster. Als ich vor wenigen Monaten noch Puppenkleidung genäht habe, passte eine Vorlage auf eine A4-Seite. Heute bin ich bei meiner Kleidergröße angekommen. Um für mich eine Hose nähen zu können, gehen schon mal locker acht A4-Seiten drauf. Und das nur für eine 3/4-Hose. An eine lange Hose habe ich mich noch nicht gewagt; das sind dann sicher 12 Seiten Papier.

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Platz für Neues

041

Der Frühling hat nun auch endgültig bei uns Einzug gehalten. Und während beim Auto die Winterreifen endlich wieder den schicken Sommerrädern weichen dürfen, muss auch in den Kleiderschränken umsortiert werden. Winterkollektion raus, Sommerkollektion rein. Gerade bei meiner Tochter im Schrank macht das ordentlich Spaß. Endlich dürfen da die furchtbar dicken Schneeanzüge, Rutschhosen und Anoraks rau und machen Platz für die geliebten Sommerkleider.

Ich nutze diese Umräumaktionen immer auch gleich zum Ausmisten. Viele der Sachen werden im nächsten Winter eh nicht mehr passen, also kann man sich direkt davon trennen und muss sie nicht erst noch monatelang irgendwo einlagern. Ich kaufe ja ohnehin Kindersachen auf Vorrat, wie man auf dem Bild wohl ganz gut sehen kann. Auf unserem Schrank stehen regelmäßig Tüten mit Kleidung in der nächstfolgenden Größe parat – man weiß ja nie, ob das Kind über Nacht nicht einen Wachstumsschub bekommt Zwinkerndes Smiley

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