Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Deine, meine, unsere

EtikettMit dem Schulanfang unserer Tochter begann eine ganz neue Ära: Seit das Kind lesen und schreiben kann, muss alles beschriftet werden, was irgendwie zu Beschriften geht. Kurz vorm Schulanfang war es noch meine Aufgabe, jedes Schulbuch, jedes Schreibheft, jeden Stift und jedes Kleidungsstück mit dem Namen des Kindes zu versehen – könnte ja sein, jemand anderes in der Klasse hat genau das gleiche oder in der Schule bleibt mal etwas liegen. Könnte nicht nur sein, passiert andauernd. Zum Glück hält unsere Tochter ihr Hab und Gut recht gut zusammen und hat bisher alles wiederfinden können, was zeitweise abhanden gekommen war.

Diese kurzfristige negative Erfahrung führte wohl bei ihr dazu, dass nun wirklich jeder Gegenstand, der mehr oder weniger ihr gehört, auch ihren Namen tragen muss. Bei Dingen, die man Beschreiben kann, funktioniert das noch recht gut und sie kritzelt ratzfatz ihren kompletten Vornamen drauf. Egal ob Malbuch, Spielkarten oder selbstgemaltes Bild – inzwischen wird alles ordnungsgemäß beschriftet.

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Nein, das ist meine

GarderobeIch höre in den letzten Tagen vermehrt den Satz “Das ist aber meine”. Häufig ausgesprochen durch Kinder in Bezug auf Sachen, die sich im Kindergarten befinden. Wir sind ja derzeit zur Kur an der Ostsee, und sie besucht den klinikeigenen Kindergarten. Dort läuft alles ein wenig anders ab als daheim, wo man schon an alle Abläufe gewöhnt ist. Größtes Problem hier: Die Kinder haben zwar einen eigenen Haken an der Garderobe. Nur ist der Platz da so enorm winzig, dass man kaum eine Matschhose dort unterbringen kann. Geschweige denn noch eine Winterjacke, Schal, Mütze oder gar Sportsachen.

Das Problem lässt sich nicht lösen und wir müssen gezwungenermaßen damit leben und jeden Morgen sämtliche Sachen an diesem einen winzigen Haken bzw. dem schmalen Brettchen darüber unterbringen. Immer in der Hoffnung, dass die ganzen morgens mitgebrachten Dinge am Nachmittag noch an eben dieser Stelle zu finden sind.

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Etiketten mal anders

AdressetikettBei dem Begriff Etikett muss ich immer an die doch eher spießigen Adressaufkleber für Briefe und Pakete denken. Da ich beruflich täglich und privat auch relativ häufig damit in Verbindung komme, sind das für mich einfach nur weiße Aufkleber, auf die eine Adresse aufgedruckt wird.

Durch Programme wir Internetmarke der Deutschen Post kann man sie gleich noch mit einem Portowert versehen und spart sich die Briefmarke. Dann nur noch auf den Briefumschlag geklebt und ab die Post. Selbst mein Adressaufkleber an den Weihnachtsmann für den Brief mit dem Wunschzettel meiner Tochter wurde so “seriös” gestaltet, wie Ihr rechts sehen könnt.

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Wenn der Drucker streikt

EtikettenAus heiterem Himmel hat mein Drucker vor einigen Wochen den Geist aufgegeben. Natürlich brauche ich sicher nicht zu erwähnen, dass zu diesem Zeitpunkt seine Garantie gerade abgelaufen war. Nein, ich möchte nicht wirklich glauben, dass der Hersteller mutwillig Teile verwendet, die exakt zwei Jahre und einen Tag halten – aber dieser Drucker war leider nicht der erste, der offenbar seine Halbwertszeit bestens kannte und daraus einen Countdown machte.

Damit mir das beim nächsten Gerät nicht wieder passiert, habe ich vor dem Neukauf ein wenig recherchiert, Testbericht zu allen und mich dann für den hoffentlich robusten Canon Pixma MX925 entschieden. Eigentlich ist das nicht nur ein Drucker, sondern ein Multifunktionsgerät, das gleichzeitig auch scannen, kopieren und faxen kann. Und da es WLAN-fähig ist, muss es nicht mal mehr in der Nähe der Telefondose stehen, wenn man mal ein Fax versenden muss.

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