Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Der erste Eindruck zählt

Bewerbung

Ich bin ja daheim momentan aus Platzgründen gerade ordentlich am Ausmisten und mache mich derzeit über meine alten Akten und dergleichen her. Dabei fiel mir am Wochenende eine alte Bewerbungsmappe von mir in die Hand, die noch komplett gefüllt war – lediglich das damalige Anschreiben an den potentiellen Arbeitgeber fehlte. Das hat er einbehalten und mir nur den Rest (samt Absage) zurückgeschickt.

Nun, ich muss dazu sagen, dass diese Mappe auch schon aus dem Jahr 2003 stammt, als ich meine Lehre abgeschlossen habe und auf der Suche nach einer Arbeitsstelle war. Ich hatte damals so gut wie jeden Steuerberater der Umgebung angeschrieben (Anmerkung: Ich bin Steuerfachangestellte), um auf mich aufmerksam zu machen.

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Es klingelt in der Kasse

552032_web_R_K_B_by_Carsten Jünger_pixelio.de Mein Mann ist berufsbedingt Mitglied in der Gewerkschaft, genau gesagt in der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Diese setzt sich für die Interessen der Arbeitnehmer ein und kassiert im Gegenzug Beiträge in nicht unbeachtlicher Höhe. Dafür erhält man unter anderem monatlich eine Zeitschrift mit allen möglichen Artikeln zu oben angegebenen Branchen. Mich interessieren ja solche Berichte und vor allem Zahlen, sodass ich jede Ausgabe des Magazins verschlinge.

Im letzten befand sich dabei ein Artikel zu den Tariferhöhungen in der chemischen Industrie. Die Löhne in dieser Branche sind in den letzten 12 Jahren um sagenhafte 37,2 Prozent gestiegen. Stellt man dieser Zahl die Preissteigerungsrate von 19,4 Prozent gegenüber, haben die Entgelte real also 17,8 Prozent zugelegt. Im Vergleich dazu: laut einer Berechnung des Wirtschaftsinstituts DIW sind die realen Bruttoverdienste seit 2002 um 7 Prozent gesunken. Die chemische Industrie steht demzufolge weit besser da als andere Wirtschaftszweige.

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Auf der Suche nach einem neuen Job

Auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz kommt man heutzutage kaum noch um das Internet herum. Als ich vor einigen Jahren meine Ausbildung abgeschlossen hatte, war die Technik noch nicht so weit. Also habe ich mir regionale und teilweise auch überregionale Tageszeitungen gekauft und die Inserate nach einer passenden Stelle durchsucht. Außerdem gab es gelegentlich noch Vorschläge vom Arbeitsamt (ja ich weiß, heute nennt man das Agentur für Arbeit).

Die effektivste Methode damals war allerdings die Initiativbewerbung, die für mich auch mit Erfolg gekrönt war. Einfach mögliche zukünftige Arbeitgeber anschreiben, sich kurz vorstellen und die Zusendung von Bewerbungsunterlagen anbieten. Ich hätte nie gedacht, dass die Resonanz auf einen so kurzen Brief doch so groß sein kann. Nahezu alle angeschriebenen Firmen haben sich bei mir gemeldet. Allerdings nur um mir mitzuteilen, dass sie momentan leider keine freie Stelle haben. Bis auf eine einzige Ausnahme – meinem jetzigen Arbeitgeber 😉

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