Klatsch und Tratsch
Bis heute war mir der Unterschied zwischen Klatsch und Tratsch gar nicht bekannt. Aber nun habe ich auf www.loomee-tv.de eine Definition für beide Begriffe gefunden, die ich euch nicht vorenthalten möchte:
Beim "Klatsch" handelt es sich um Unterhaltung innerhalb der Gesellschaft über nicht anwesende Personen und deren Handeln. Tratschen ist hingegen eher ziellos, kann auch durchaus informativ sein, wenn es Fakten sind.
Warum Klatschen und Tratschen die Leute eigentlich so gern? Warum interessiert uns, mit wem Heidi Klum aktuell gerade um die Häuser zieht und was Boris Becker mit Afrika nicht verbindet? Scheinbar gibt es auch Menschen, die das mehr interessiert als andere, denn der Markt an Zeitschriften zu diesem Thema scheint noch nicht gesättigt zu sein. Ich gebe zu, dass ich hin und wieder auch zu solchen Zeitschriften greife, wenn mich die “Sensationsmeldung” auf der Titelseite anspricht. Teilweise stehen da aber auch Schlagzeilen wie “knapp dem Tode entronnen” oder “der schwere Schicksalsschlag”. Allerdings blättere ich dann nur kurz zu eben diesem beworbenen Artikel und lege die Zeitschrift anschließend enttäuscht wieder zurück ins Regal des Händlers. Gekauft habe ich solch ein reines Klatsch-und-Tratsch-Blatt noch nie.
Man sagt ja: “Mit Geld spielt man nicht”. Dem kann ich mich auch anschließen. Aber was ist, wenn es sich dabei nicht um echtes Geld handelt, sondern um virtuelles? Wahrscheinlich kennt ihr noch diese Börsenplanspiele von früher – ich habe sie geliebt. Man bekam etwas virtuelles Guthaben und konnte damit Aktien und dergleichen kaufen bzw. damit handeln. So konnte man sich einen Eindruck von der Börse machen sowie die Chancen und Risiken kennenlernen. Und dabei hat man keinen real keinen einzigen Euro verloren (zum Glück), allerdings auch keinen dazubekommen. Es basierte eben alles auf nicht vorhandener virtueller Währung. Ich war bei diesen Planspielen übrigens nie sonderlich erfolgreich, bin ich froh, dass ich kein “echtes” Geld eingesetzt habe 
Derzeit sind Heißgetränke mit positiver Wirkung auf den Körper ja gerade wieder mächtig im Trend. Ich meine damit nicht Glühwein, der bei der aktuellen Kälte wahrscheinlich sogar auch positive Wirkungen hätte. Ich dachte bei der Aussage viel mehr an so Getränke wie Ingwerwasser oder Tee aller Art. Schon mal was von Mate-Tee gehört? Nein? Dann willkommen im Club, bis vor kurzem konnte ich mit diesem Begriff auch nichts anfangen. Aber da ich aufgrund meiner Allergien kein Ingwerwasser trinken kann, musste eine Alternative her – denn schließlich möchte ich auch dem Trend der gesunden Heißgetränke folgen.