Sakons Blog

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sakon testet True Fruits purple

May 20th, 2010 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung

Dank der Testladies darf ich zwei tolle Smoothies testen und möchte hier darüber berichten. Heute stelle ich Euch das zweite Testprodukt vor, aus diesem Grund ähneln sicher einige Passagen meines Berichtes dem des zuerst getesteten Smoothies.

Smoothie

Der Begriff Smoothie kommt aus dem Englischen von smooth und bedeutet fein, gleichmäßig, cremig. Darunter versteht man sogenannte Ganzfruchtsaftgetränke. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften wird dabei die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne verarbeitet. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark oder -püree, das je nach Rezept mit Säften gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten. (Quelle: Wikipedia)

Vertrieb

Meine beiden Testprodukte wurden mir direkt vom Hersteller – true fruits – zugeschickt. Keine billigen Plastikflaschen, sondern Glasflaschen mit wiederverschließbaren Schraubverschluss. Hervorragend verpackt in Luftpolsterfolie und einem Styroporkarton. Damit das ganze schön kühl und frisch bleibt, lag auch noch ein Kühlakku bei. Die Smoothies sind im gut sortierten Supermarkt oder über das Internet erhältlich unter www.true-fruits.com. Dort kann man sie in Abpackungen zu 250 ml bzw. 750 ml bestellen, muss aber eine bestimmte Mindestmenge abnehmen. Der Preis pro 250 ml-Flasche liegt bei etwas über 2 Euro.

Hersteller

Da sind wir auch gleich beim nächsten Punkt. Hergestellt und vertrieben werden die Smoothies durch die

true fruits GmbH
Augustusstraße 1
53229 Bonn

Tel.: 0228 3873 30
Fax: 0228 3873 330
Mail: info@true-fruits.com

Es gibt sogar eine true-fruits-Suchtberatung unter der Rufnummer 0800 55 88 55 22 (gebührenfrei)!

Sorten

Insgesamt gibt es sieben verschiedene Varianten und zwar:

  • true fruits energy (Traube, Kirsche, Birne, Kakao, Guarana),
  • true fruits detox green (Ananas, Apfel, Orange, Banane, Caju, Minze & Limette),
  • true fruits white (Apfel, Kokosnuss, Ananas, Banane, Orange),
  • true fruits pink (Apfel, Orange, Banane, Himbeere),
  • true fruits orange (Apfel, Acerola, Orange, Banane, Mango),
  • true fruits yellow (Apfel, Orange, Banane, Maracuja, Mango) und
  • true fruits purple (Apfel, Orange, Banane, Himbeere, Heidelbeere, Johannisbeere, Brombeere).

über den ich berichten möchte.

True Fruits purple

Einen Überblick über die Zusammensetzung habe ich bereits gegeben, jetzt gehe ich näher darauf ein. Meine Testflasche enthält also 250 ml. Als erstes fällt auf, dass man direkt an der Flasche erkennt, wieviel Frucht welcher Sorte enthalten ist. Dazu hat der Hersteller nämlich eine Skalierung angebracht, die mir genau die Füllhöhe der einzelnen Zutaten anzeigt. Einige von euch kennen das vielleicht von einem Shaker, auf dem schon Rezepte vorgegeben sind.

Für alle, die mit der Skalierung nichts anfangen können, befindet sich auf der Rückseite der Flasche selbstverständlich noch eine Inhaltsliste sowie die Auflistung der Zutaten.

Zutaten

Enthalten sind Apfelsaft 34%, Bananenmark 17%, Orangensaft 15%, Himbeermark 10%, Heidelbeermark 8%, Brombeermark 6% und Johannisbeermark 10%. Diese Zutaten stammen aus:

  • 1 gepresstem Apfel,
  • 1/2 pürierter Banane,
  • 1/2 gepresster Orange,
  • 13 gemahlenen Himbeeren,
  • 19 gemahlenen Heidelbeeren,
  • 7 gemahlenen Brombeeren,
  • 20 gemahlenen roten Johannisbeeren und
  • 20 gemahlenen schwarzen Johannisbeeren.

Der Smoothie besteht aus 100% Frucht und enthält somit weder Konservierungsstoffe, Zusatzstoffe, Konzentrate oder Zuckerzusatz. Lediglich fruchteigenen Zucker.

Nährwerte

Je 100 ml hat der Smoothie folgende Nährwerte:

  • Brennwert 224 kJ bzw. 53 kcal
  • Eiweiß 0,7 g
  • Kohlenhydrate 11,5 g, davon 10,5 g fruchteigener Zucker
  • Fett 0,12 g, davon weniger als 0,1 g gesättigte Fettsäuren
  • Ballaststoffe 1,0 g
  • Natrium 1,2 mg

Haltbarkeit

Smoothies sind aufgrund ihrer Herstellung und fehlender Konservierungsstoffe logischerweise nicht ewig haltbar. Der Hersteller verspricht jedoch, dass er nur Ware ausliefert, die noch mindestens 5 Wochen haltbar ist. Auf meine Testflasche trifft das zu, diese sollte sogar noch 8 Wochen genießbar sein. Gelagert werden Smoothies üblicherweise im Kühlschrank bei 2 bis 7 Grad, gekühlt schmecken sie auch am besten. Vor dem Genuss müssen sie einmal gründlich geschüttelt werden, damit sich die einzelnen Bestandteile ordenlich miteinander vermengen. Nach dem Öffnen sind true fruits ebenfalls im Kühlschrank aufzubewahren und innerhalb von zwei Tagen zu verbrauchen.

Geschmack

Bevor ich zu meinem eigenen Geschmacksempfinden komme, möchte ich auch hier den Hersteller zitieren:

Die Königin – true fruits purple. Diese raffinierte Komposition aus fünf verschiedenen Waldbeeren ist ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. Einfach den purpurnen Teppich ausrollen und die Königin vernaschen."

Nun zu mir. Der Smoothie ist dickflüssig, enthält aber kein Fruchtfleisch (höchstens ganz fein püriertes). Vergleichbar ist die Konsistenz mit reinem Mangosaft, wer den nicht kennt, Bananensaft. Er riecht angenehm fruchtig und süß, schmeckt aber eher säuerlich. Ich kann keine einzige der enthaltenen Früchte bzw. Beeren herausschmecken. Da ich mich nicht nur auf meine Geschmacksnerven verlassen wollte, habe ich zusätzlich meinen Mann verkosten lassen, ohne ihm die enthaltenen Zutaten zu nennen. Er kam zum Ergebnis, es wäre Möhrensaft, mit etwas Apfel- und Zitronensaft.

Fazit

Entgegen dem bereits getesteten Smoothie true fruits yellow, der mir wirklich sehr gut geschmeckt hat, ist dieser hier überhaupt nicht mein Fall. Mir ist er zum Einen zu sauer, zum Anderen möchte ich auch die Früchte schmecken können, die enthalten sind und diese nicht nur auf der Zutatenlste aufgeführt wissen. Sicher ist dies Geschmackssache und anderen wird genau dieser Smoothie sehr gut schmecken, weil er eben nicht so süß ist.

sakon testet Seramis für Orchideen – Nach drei Monaten!

May 5th, 2010 veröffentlicht in Heim & Garten

Wieder ist ein Monat vergangen und die Orchideen stehen nun schon seit einem Vierteljahr in Seramis. Also Zeit für einen Bericht.

Orchidee 1

Erste Kandidatin beim Umtopfen vor drei Monaten war meine größte Orchidee, die einen schönen neuen Topf erhielt.

Die Orchidee hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt. Sie hat massenweise neue Ableger gebildet die ich inzwischen ebenfalls in Seramis eingetopft habe.

In den letzten beiden Monaten ist ein Trieb emporgeschossen, der jetzt schon fast 30 Zentimeter misst (auf dem Foto vorn das Helle). Ich gehe davon aus, dass daran demnächst eine Blüte erscheinen wird.

Orchidee 2

Die zweite Kandidatin hatte zum Zeitpunkt des Umtopfens zwar fast kein Granulat mehr im Topf, hat dafür aber schön geblüht. Offensichtlich hart im Nehmen 😉

Nun drei Monate später blüht sie immer noch unverändert und zeigt noch ein paar mehr Knospen als vor einem Monat.

Das neue glänzende Blatt ist inzwischen stark gewachsen, ebenso das im letzten Bericht erwähnte neu dazugekommene. Auf dem letzten Foto hinter der Blüte kaum zu sehen, ist es jetzt doch shcon deutlich erkennbat.

Orchidee 3

Die dritte Orchidee hatte vor drei Monaten beim Umtopfen noch zwei weiße Blüten. Ihre Blätter waren schon damals kein optisches Highlight, da sie teilweise sogar Löcher hatten.

Die Blüten gehören leider inzwischen der Vergangenheit an 🙁 Den verwelkten Trieb habe ich entfernt.

Die ganze Pflanze macht nun nicht wirklich viel her. Die Löcher in den Blättern sind geblieben, es war natürlich auch nicht zu erwarten, dass diese verschwinden.

Das im letzten Bericht vor einem Monat erwähnte neue Blatt ist inzwischen weiter gewachsen und es is noch ein neues dazugekommen. Ansonsten leider keine großen Veränderungen, keine Blüte in Sicht.

Orchidee 4

Hier nun das Gegenteil einer Lieblings-Orchidee. Wie gesagt, an eine Blüte kann ich mich nicht erinnern, die Pflanze stellt für mich eher grünes Kraut dar. Bei der Umtopfaktion vor acht Wochen wurde sie somit gleich zweigeteilt, damit sie nicht mehr so sperrig ist.

Auch drei Monate später kann ich hier keine große Veränderung wahrnehmen. Allerdings scheinen die Blätter jetzt nicht mehr so sehr zu hängen. Sie haben sich wohl ein wenig aufgerichtet. Die Teilung haben sowohl die Mutterpflanze als auch der abgeteilte Trieb sehr gut überstanden. Nun warte ich bei beiden Pflanze auf Blüten, schließlich will ich diese doch endlich auch mal sehen.

Orchidee 5

Kurz vorm Umtopfen hatte diese Orchidee noch wunderschön rosa geblüht. Beim Umtopfen ist dann die einzigste Knospe des Triebs abgefallen.

Damit war auch nicht zu erwarten, dass die Orchidee in naher Zukunft wieder blüht. Eine Veränderung innerhalb des letzten Vierteljahres konnte ich bei der Pflanze nicht feststellen.

Die Blätter sehen nach wie vor recht schlapp aus. Den verwelkten Trieb habe ich nicht entfernt, schließlich hing daran ja vor wenigen Wochen noch eine Knospe.

Das im letzten Bericht erwähnte Blatt ist nun schon besser erkennbar, es ist im letzten Monat ordentlich gewachsen. Wie bei den vorhergehenden Orchideen glänzt auch dieses Blatt wie poliert.

Orchidee 6

Beim Umtopfen habe ich diese Orchidee als den “härtesten Fall” bezeichnet. Sie hatte welke Triebe sowie Blätter und wirkte extrem vernachlässigt.

Den Kahlschlag hat sie sehr gut überstanden. Und sie zeigt von allen meinen Orchideen nach wie vor die größten Veränderungen.

Ich konnte es kaum glauben, was ich alles zu sehen bekam: saftig grüne Blätter und jede Menge neue Triebe! Wow! Und diesen kann man beim Wachsen regelrecht zuschauen.

Von einer Blüte ist aber auch nach drei Monaten immer noch nichts zu sehen…

Orchidee 7

Die kleinste im Bunde, eine Mini-Orchidee, die vor etlichen Jahren mal blühend gekauft wurde, seitdem aber nie wieder geblüht hat.

Wohl die einzige Orchidee, die das Umtopfen nicht so gut weggesteckt hat. Ein Blatt ist komplett verwelkt. Da wie schon im letzten Bericht geschrieben, die Wurzeln auch anfingen zu faulen, habe ich die Orchidee nochmals umgesetzt. Diesmal in Topf mit Übertopf, das macht das Entfernen des überschüssigen Gießwassers einfacher. Nun mal schauen, was in den nächsten Wochen bzw. Monaten aus der Pflanze wird.

Orchideen 8 und 9

Die Orchideen-Babys steckten vor dem Umtopfen recht lustlos in etwas Granulat, konnten aber damit leben und waren schon angewachsen.

Eines hat leider die Umtopfaktion nicht überlebt und wurde von mir nach einem Monat entsorgt.

Die anderen sind in den letzten Monaten schon ein ganzes Stück gewachsen.

Inzwischen sind noch etliche dazugekommen, die Orchidee 1 hat sich da nicht lumpen lassen und eins nach dem anderen hervorgebracht. Und das tut sie auch weiterhin, also werden nach und nach weitere Ableger dazukommen.

Diese befinden sich nun alle zusammen in der “Krippe” am Küchenfenster, in einem großen Blumenkasten, natürlich in Seramis für Orchideen.

Die Bedingungen an diesem Fenster sind die gleichen wie es die “großen” Orchideen haben: morgens Sonne, den restlichen Tag viel Licht und gleichmäßige Wärme. Gegossen wird jeden Montag mit abgestandenem Wasser und einem Schuss Orchideendünger.

Orchidee 10

Auch diese Pflanze ist bei der Umtopf-Aktion entstanden. Sie entstand durch Teilung der Orchidee 4.

Wie schon erwähnt, diese Orchideen-Art gehört nicht zu meinen Favoriten. Die langen dünnen Blätter sind sehr sperrig auf der Fensterbank und an Blüten kann ich mich leider nicht erinnern 🙁

Natürlich wird die Pflanze die nächsten Wochen weiter so gut versorgt wie in den letzten Monaten.

Wer weiß, vielleicht dankt sie mir das mit einer schönen Blüte und kann damit doch noch mein Herz erweichen. Ich konnte im letzten Vierteljahr keine große Veränderung an der Pflanze entdecken…

Orchidee 11

Der Neuling auf der Fensterbank. Die Orchidee kam nach dem ersten Testmonat dazu.

Sie hatte zwei Triebe, voll besetzt mit wunderschönen weißen Blüten und noch einigen Knospen.

Den ersten Monat auf meiner Fensterbank hat diese Orchidee sehr gut überstanden und stand wie bei der Anschaffung in voller Blüte.

Im letzten Monat haben sich die Blüten und Blätter allerdings stark verändert, und zwar zum Negativen. Sollte das wirklich daran liegen, dass die Pflanze von mir nicht in Seramis umgetopft wurde und ihr altes Granulat “ertragen” musste? Beim ersten Anblick würde ich auf Wassermangel schließen. Hm, also ich denke, auch diese Orchidee wird demnächst neues Granulat bekommen…

Orchidee 12

Die Orchidee hatte beim Kauf ebenfalls zwei Triebe, jedoch nur Blüten an einem davon. Auch hier sind noch etliche Knospen vorhanden.

Wie erwartet, waren die Knospen an einem Trieb vertrocknet oder eventuell gar erfrorenen und wurden daher von mir jetzt entfernt.

Ansonsten sind an dieser Orchidee keine großen Veränderungen zu erkennen. Die Blüten haben sich im letzten Monat nicht verändert. Es sind keine abgefallen, aber auch keine neuen dazugekommen.

Auch sie wurde nicht in Sermamis umgetopft.