Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Girogusto in Berlin

May 16th, 2018 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , , ,

Esst ihr auch so gerne Italienisch? Ich bin ja ein bekennender Fan der italienischen Küche – damit meine ich jetzt nicht nur Pasta, Pizza und Co. Klar, auch diese schmecken direkt aus Italien natürlich am besten. Aber es gibt noch so viele andere italienische Gerichte, bei denen einem das Wasser im Munde zusammenfließt. Kennt ihr zum Beispiel Risotto? Ja, das ist Reis. Allerdings total anders, wie der “billige” aus dem Discounter. Hier mal unser derzeitiges absolutes Lieblingsrezept:

Tomatenrisotto

Zutaten (für 4 Portionen)

  • eine große Zwiebel
  • eine Knoblauchzehe
  • 100 g Parmesan
  • 250 g Risottoreis
  • ca. 1 Liter Gemüsebrühe
  • 250 g Mozzarella
  • 500 g Kirschtomaten
  • Basilikum nach Belieben

Zubereitung

  1. Zwiebel abziehen und in feine Würfel schneiden.
  2. Parmesan reiben.
  3. Mozzarella und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden
  4. Etwas Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Knoblauch dazu pressen.
  5. Risottoreis zugeben und kurz mitdünsten
  6. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen.
  7. Anschließend immer Gemüsebrühe zugeben, sobald diese vom Reis vollständig aufgenommen wurde und gelegentlich umrühren – Risotto braucht Zeit… ca. 20 – 30 Minuten.
  8. Wenn der Reis gar ist, den geriebenen Parmesan zugeben und unterrühren.
  9. Auf Tellern anrichten und mit Mozzarella, Tomaten und Basilikum garnieren.

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Endlich wieder Eis

March 27th, 2018 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung, Heim & Garten Tags: , , , , ,

So langsam verabschiedet sich der Winter und man kann schon ein bisschen von Frühling sprechen. Bei uns bedeutet diese Zeit immer: Die Eisdiele hat wieder geöffnet! Es ist tatsächlich so, dass diese (extrem beliebte) Eisdiele nur von Mitte März bis Mitte Oktober Saison hat und sich in den restlichen Wochen bzw. Monaten eine Winterpause gönnt. Außerdem muss man erwähnen, dass es in unserer Umgebung etliche Eisdielen gibt, aber keine einzige davon mit unserer “Lieblings-Eisdiele” mithalten kann. Den Grund dafür kann ich gar nicht nennen, den kenne ich nämlich selbst nicht. Es gibt da auch nur eine einzige Sorte Eis – Vanille – und keine Alternative. Nur kann man eben dieses Vanilleeis mit jeder Menge Sachen wie Obst und Toppings dekorieren, sodass man auf einige dutzend verschiedene Eisbecher kommt. Der Klassiker bleibt aber der sogenannte Traditionelle – zwei (vielleicht auch drei) Kugeln Eis, ein Schuss Schokosauce und etwas pürierte Erdbeeren…

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Auf den Tee gekommen

March 26th, 2018 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , ,

IMG_3203Derzeit sind Heißgetränke mit positiver Wirkung auf den Körper ja gerade wieder mächtig im Trend. Ich meine damit nicht Glühwein, der bei der aktuellen Kälte wahrscheinlich sogar auch positive Wirkungen hätte. Ich dachte bei der Aussage viel mehr an so Getränke wie Ingwerwasser oder Tee aller Art. Schon mal was von Mate-Tee gehört? Nein? Dann willkommen im Club, bis vor kurzem konnte ich mit diesem Begriff auch nichts anfangen. Aber da ich aufgrund meiner Allergien kein Ingwerwasser trinken kann, musste eine Alternative her – denn schließlich möchte ich auch dem Trend der gesunden Heißgetränke folgen.

Meinen ersten Mate-Tee habe ich in einem Drogeriemarkt entdeckt. Das war damals mehr oder weniger durch Zufall, da ich gerne einfach mal alle möglichen Verpackungen durchlese, was es so neues gibt. Und da stand nun dieser Mate-Tee dazwischen. Der Preis war doch schon etwas auffälliger als bei den Teesorten direkt daneben, aber Qualität hat eben seinen Preis. Ich freute mich beim Heimtragen der Einkäufe auch schon wirklich darauf, den Tee endlich verkosten zu dürfen. Optisch: naja, sieht aus wie klein geschnittenes Gras und riecht auch so. Geschmacklich: man könnte den eben beendeten Satz auch fortführen, ich empfand diesen Tee jetzt nicht unbedingt als Hochgenuss und vor allem nicht wirklich aromatisch. Aber allein die versprochenen positiven Eigenschaften auf meine Gesundheit ließen mich die Tasse tapfer austrinken.

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Vorsorge beginnt immer früher

Bei der Suche nach der steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten für die künstliche Befruchtung bin ich durch Zufall auf ein (zumindest mir) ganz neues Thema gestoßen: Die genetische Präimplantationsdiagnostik (kurz: PID). Diese Untersuchung ermöglicht die Feststellung von Krankheiten, die ein Kind von den Eltern erben kann. Insbesondere bietet sie sich bei bestimmten Risikogruppen an, zum Beispiel

  • Paaren mit wiederkehrenden Fehlgeburten wegen genetischer Krankheiten in der Vorgeschichte,
  • Paaren mit wiederkehrenden Misserfolgen nach In-Vitro- Fertilisation,
  • Paaren, die bereits ein Kind mit einer genetischen Krankheit haben,
  • Paaren, bei denen in der Familienanamnese genetische Störungen aufgetreten sind oder
  • Patienten, die Überträger solcher Krankheiten sind, wie: Mukoviszidose, Sichelzellenanämie, Tay-Sachs- Syndrom, Kleinwuchs und Huntington- Krankheit usw.

Das Besondere daran – und das war mir völlig neu: Die sogenannte pdg– oder pgs-Untersuchung wird auf Embryonen während des In-Vitro-Fertilisierungszyklus durchgeführt. Also nicht an Embryonen im Mutterleib, sondern noch im “Reagenzglas”.

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Wohin geht der Rauch?

November 24th, 2017 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , ,

Als absoluter Nichtraucher kenne ich mich weder mit “normalen” Zigaretten und Zigarren aus noch mit den derzeit im Trend liegenden eZigaretten. Okay, man muss sich als Nichtraucher wahrscheinlich auch nicht damit auskennen, aber interessant ist die Technik trotzdem. Wie funktioniert denn das? Bisher standen die Raucher immer in einer Ecke und versuchten mühsam ihre Zigaretten mit einem Feuerzeug anzuzünden. Je nach Windstärke und Qualität des Feuerzeugs (bzw. Erfahrung dessen Benutzers) gelang dies mehr oder weniger schnell oder auch mal gar nicht. War eigentlich immer recht amüsant diesem Treiben zuzusehen. weiterlesen »

Pizza vom Grill

September 7th, 2017 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , , ,

Zu Feiern oder Partys stellt sich bei uns oft die Frage: Grillen oder Pizza? In diesem Jahr hat sehr oft die Pizza gesiegt, weil unsere Planungen nie auf gutes Wetter trafen. Eigentlich hat es zu jeder Feier geregnet und der Versuch, etwas zu grillen wäre schon im Keim erstickt wurden. So gesehen alles richtig gemacht…

Schon ein wenig schade, denn Grillen ist meiner Meinung nach geselliger als einfach nur Pizza bestellen. Man muss das Grill erst – gefühlte Stunden – vorheizen, bevor man überhaupt zur Essenszubereitung übergehen kann. Anschließend dreht und wendet man das Grillgut nahezu nochmal so lange, um es anschließend in recht kurzer Zeit zu verspeisen. Aufwand und Nutzen stehen da so gesehen in keinem guten Verhältnis, wenn man bedenkt, dass man nach der Mahlzeit auch noch das Grill reinigen muss.

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Backen auf engstem Raum

Nach meinem letzten Artikel zum Thema Pizzaofen bekam ich eine nette Mail. Darin wurde mir ein sogenannter Tischofen bzw. sogenannten Minibackofen empfohlen, der sich auch gut zum (Auf-)Backen von Pizza eignen würde. Zudem würde er auch nicht nur Platz sparen sondern auch Geld. Nun, ein solcher Ofen spart in meiner Küche sicher keinen Platz, denn ich muss ihn ja auch irgendwo hinstellen. Von daher nimmt er schon einen gewissen Platz weg. Dass er Geld spart, kann ich nachvollziehen. Derzeit werfe ich immer den “großen” Backofen an, wenn es etwas zu backen oder aufzubacken gibt. Das ist bei zwei Brötchen natürlich nicht gerade effektiv, einen großen Backofen zu erhitzen. Da wäre so ein kleines Gerät schon praktisch und vor allem auch viel schneller.

Ich hatte früher sogar selbst schon mal einen Minibackofen, den ich nahezu täglich genutzt habe. Meist zum Aufbacken von Brötchen, ansonsten auch noch zum Überbacken von Toast oder Fertigen überbackener Brote. Und natürlich eignet sich so ein Gerät auch hervorragend zur Zubereitung bzw. Erhitzung kleiner Mahlzeiten wie Ragout fin oder Pizzabrote. Für Mikrowellengegner wie mich ist ein Tischofen eine gute Alternative zum Aufwärmen von Speisen…

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Kindertag ist Pizzatag

June 1st, 2017 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , , , ,

Am Kindertag macht man doch gern mal das, was die Kinder machen möchten. Praktisch, wenn man nur eins hat, dann gibt es wenigstens keinen Streit oder irgendwelche Diskussionen. Und so schlecht sind die Ideen gar nicht, die Kinder an diesem für sie ganz besonderen Tag hervorbringen. Das Wichtigste des ganzen Tages war natürlich das Geschenk. In unserem Fall war das ein lang ersehntes Shirt mit Wendepailletten (braucht die Dame von Welt heute) und ein sogenannter Fidget Spinner. Fragt mich bitte nicht, was das ist und vor allem, was man damit macht – ich weiß es nicht. Aber mindestens die Hälfte aller Schüler hat inzwischen so ein Teil…

Nachdem der materielle Part erledigt war, konnte die Tagesplanung angegangen werden. Am Abend stand ein Lampionumzug an, den man als Pflichtprogramm am Kindertag bezeichnen muss. Bis es soweit war, musste allerdings das kleine Hungerloch im Bauch gestopft werden. Ich hatte mit dem Wunsch nach Nudeln gerechnet und war auch gut darauf vorbereitet. Gewünscht wurde dann aber Pizza, eine gute Wahl Zwinkerndes Smiley

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Nicht ohne meinen Kaffee

CIMG3671Ich habe mich auf meinem Blog ja schon des Öfteren als “Kaffeetante” geoutet. Ohne meinen Morgen-Kaffee komme ich früh gar nicht erst in die Gänge. Und selbst bei der größten Hitze – wie sie gerade diese Tage herrscht – kann ich ohne heißen Kaffee nicht leben. Da komme ich auch (gezwungenermaßen) gut damit klar, dass man nach einem frischen Kaffee noch mehr schwitzt als ohne. Aber darauf zu verzichten, geht gar nicht.

Inzwischen habe ich wahrscheinlich auch alle Kaffeemaschinensysteme durch, die es derzeit auf dem Markt gibt. Angefangen mit einer einfachen Filtermaschine, über eine Senseo-Maschine, gefolgt von einer Tassimo Kapsel-Kaffeemaschine, bin ich nunmehr wieder bei der Filtermaschine angekommen. Warum? Das erkläre ich kurz mal

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Es geht doch nichts ueber eine gute Pizza

May 14th, 2017 veröffentlicht in Gesundheit & Ernährung Tags: , ,

Bei uns gibt es mehr oder weniger regelmäßig Pizza, meist mehr als einmal im Monat und am liebsten komplett selbst gemacht. Klar, der Pizzadienst ist eine feine Erfindung: Kleine Studie des Angebotsprospekts, kurzer Anruf zwecks Bestellung und spätestens nach einer Stunde hat man die bestellte Pizza auf dem Tisch. Aber irgendwann gibt es daran immer zu kritisieren: zu fettig, lauwarm, zu viel Soße, zu wenig Käse, zu viel Belag, zu wenig Belag usw..

Also doch lieber selbst zubereiten. Für den Teig braucht man übrigens gar nicht diese Backmischungen, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Es genügen:

  • 1/2 Päckchen Trockenhefe
  • 250 g Mehl (am besten 405er oder noch besser Pizzamehl)
  • 1 Tasse lauwarmes Wasser
  • 1/2 TL Salz und
  • 2 EL Olivenöl.

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