Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Blitz und Donner

UnwetterJedes Gewitter verursacht bei mir eine gewisse Unruhe und sobald eins aufzieht, laufe ich durchs Haus und ziehe die Stecker aller elektrischen Geräte aus der Steckdose. Schon mehrmals wurden durch Blitze bzw. Überspannungsschäden, die in deren Folge entstehen, bei uns Geräte zerstört. Dabei am häufigsten betroffen der Router bzw. früher immer das Modem.

Das ist schon ärgerlich, wenn man dann den PC anschaltet und nicht ins Internet kommt. Zwar ist ein neues Gerät nicht wirklich teuer, aber man muss sich erst einmal darum kümmern. Etwas Positives gibt es dennoch, denn es gibt eine Versicherung, die für solche Schäden aufkommt:

Die Hausratversicherung

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Den Zinsen hinterher

Ich gehöre zu den Menschen, die Zahlungsziele bis zum Stichtag ausreizen. Ich zahle meine Rechnungen also nicht sofort, wenn ich sie erhalte, sondern erst bis zum darauf vermerkten Termin. Meist hat man ja 14 Tage Zeit, den Rechnungsbetrag auszugleichen – und die nehme ich mir dann auch.

Das mag komisch klingen, aber warum soll ich eine Forderung vor ihrer Fälligkeit begleichen, wenn mir dadurch keine Vorteile entstehen? Ich würde sicher anders handeln, wenn ich zum Beispiel bei einer zeitigen Bezahlung einige Prozent an Skonto einbehalten dürfte, so wie das zwischen Unternehmern häufig der Fall ist. Aber so?

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Umzugskosten in der Steuererklärung

Manchmal muss man im Leben umziehen, sei es aus privaten oder aus beruflichen Gründen. Geschieht der Umzug anlässlich einer beruflichen Veränderung, sollte man sich evtl. mal über steuerliche Auswirkungen Gedanken machen. Denn wenn man aus beruflichen Gründen umzieht, kann man die Kosten dafür in der Einkommensteuererklärung geltend machen. Voraussetzung ist entweder, dass man eine neue Tätigkeit in einem anderen Ort beginnt und deswegen umzieht oder aber, dass man näher an seine Arbeitsstätte heranzieht und dadurch seinen täglichen Arbeitsweg erheblich verkürzt.

Umzugskosten

Die Umzugskosten werden dabei steuerlich unterschieden in:

  • Beförderungsauslagen
  • Reisekosten
  • doppelte Mehraufwendungen
  • andere Auslagen und
  • sonstige Umzugsauslagen

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Keine Rendite zu erwarten

Der Abschluss einer Lebensversicherung lohnt sich derzeit so gut wie gar nicht mehr. Noch vor wenigen Jahren wurde mit hervorragenden Zinsen geworben, von 3 Prozent und mehr war damals die Rede. Und jeder glaubte dieses Versprechen und schloss eine Versicherung ab – natürlich mit großer Vorfreude auf die versprochene Rendite.

Doch schon bald kam die Ernüchterung und die Versicherungsgesellschaften mussten ihre Gewinnprognosen korrigieren. Aus der vermeintlich guten Geldanlage wurde somit eher ein Geldgrab mit einer Verzinsung unterhalb der Inflationsrate. Ein lohnendes Geschäft für die Versicherung; eine Nullnummer mit Verlustgarantie für jeden Versicherungsnehmer

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Wetten dass?

Geldanlage

Ich habe Euch in den vergangenen Wochen immer mal wieder was über Forex-Trading bzw. den Handel mit binären Optionen geschrieben. Nun hat mich jemand gefragt, worin denn eigentlich der Unterschiede zum Wertpapierhandel liegt. Das lässt sich schnell beantworten: beim Forex-Trading kauft man keine Wertpapiere an sich, sondern setzt nur auf deren Entwicklung. Um es einfach auszudrücken: man wettet darauf, dass der Kurs steigt (oder sinkt).

Am besten lässt sich das an einem Beispiel erklären. Bevor ich mir ein eigenes ausdenke, greife ich kurzerhand direkt auf eins von anyoption zurück:

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Immobilien als Steuersparmodell

Noch vor wenigen Jahren wurde die Anschaffung eines Eigenheims staatlich gefördert. Mit dem Wegfall der Eigenheimzulage erhält man zumindest für selbst genutzte Immobilien keine staatlichen Gelder mehr und auch wir selbst kamen leider nicht mehr in den Genuss dieser Unterstützung. Dennoch ist natürlich eine eigene Immobilie eine hervorragende Geldanlage, zumindest wenn sie an der richtigen Stelle steht (und derzeit nicht gerade in Zypern).

Ist die Hypothek dafür einmal abgezahlt, kann man relativ unbeschwert leben und hat den ein oder anderen Euro mehr in der Tasche. Und wenn das Haus eines Tages doch mal zu groß oder teuer wird, verkauft man es an einen Interessenten und sucht sich etwas passenderes. Und selbst wenn man bei diesem Verkauf einen Gewinn macht (also mehr Geld erhält, als man selbst dafür bezahlt hat), ist das zumindest steuerlich irrelevant – der Gewinn ist steuerfrei 🙂

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Raus aus der Schuldenfalle

Ich bin ja bekennender Fan von Peter Zwegat – dem Schuldnerberater bei RTL. Mit großem Interesse verfolge ich alle Sendungen und bin dabei von den vorgestellten Schicksalen schockiert. Weniger von den Menschen, die aufgrund eigener Handlungen in die Schuldenfalle tappen (weil sie bei Versandhäusern bestellen, ohne zu bezahlen), sondern vielmehr von den Personen, die aufgrund von “Fremdeinwirkung” nicht mehr mit ihren Finanzen klarkommen.

Sei es, weil ein Partner wegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit ausfällt oder weil sie beim Abschluss von Krediten einfach übers Ohr gehauen wurden und nun auf einem riesigen Schuldenberg sitzen, den sie nicht mehr zurückzahlen können. Genau darum schaue ich die Sendung, sowas kann jeden treffen.

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Das Beste für mein Geld

Zinsvergleich

Da das mit dem Goldsparen bei einer großen deutschen Bank derzeit nicht so recht funktioniert, bin ich zur Zeit auf der Suche nach einer neuen Form der Geldanlage. Ich habe zur Zeit wie gesagt einen Sparplan, der abhängig von der Entwicklung des Goldkurses verzinst wird. Steigt dieser Kurs, bekomme ich Zinsen, steigt er nicht, bekomme ich keine.

Nun, der Goldkurs sinkt seit Monaten – mein Geld vermehrt sich daher auch nicht im gewünschten Maße. Da muss was Neues her, sonst kann ich mein Geld schließlich auch daheim unterm Kopfkissen sparen.

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Der Traum vom Eigenheim

Weil wir gerade so schön beim Thema Finanzierung sind und ich gefragt wurde, warum ich mich damit so gut auskenne: zum Einen habe ich beruflich häufig damit zu tun, zum Anderen musste ich mir selbst schon ganz interessante Kreditvorschläge anhören.

Als wir damals ein Haus ersteigern wollten, musste vor dem Auktionstermin schon die Finanzierung geklärt werden. Schließlich muss man bei der Versteigerung mittels Scheckhinterlegung nachweisen, dass man das entsprechende Kapital auch tatsächlich zur Verfügung hat. Sonst könnte ja jeder bieten und hinterher feststellen, dass er doch nicht so viel Geld hat.

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Lieber zweimal rechnen

Wenn man einen Kredit aufnehmen möchte, muss man unzählige Entscheidungen treffen. Und man darf sich jede Menge an Fachbegriffen anhören, mit denen ein Bankberater um sich wirft. Jede Frage nach einer verständlichen Erklärung wird mit noch mehr komplizierten Begriffen beantwortet und verwirrt noch mehr. Ich glaube, die Banker wollen gar nicht, dass man sie versteht. Denn sonst würden sich viele gar nicht erst Kreditkonstellationen aufreden lassen, die sie gar nicht verstehen.

Nehmen wir mal ein Beispiel: wisst Ihr mit dem Begriff Anfangstilgung etwas anzufangen? Wenn ja, ist es dann auf Dauer gesehen günstiger, bei einem Darlehen eine Anfangstilgung von 1 Prozent oder 3 Prozent zu vereinbaren? Wenn Ihr die Frage beantworten könnt, braucht Ihr nicht weiterzulesen (richtige Antwort wäre 3 Prozent).

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