Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Siegel = Qualität?

QualitätssiegelIch bin großer Fan von Testberichten, allerdings weniger von den zahlreichen Produkttests einzelner Anwender, sondern eher von den groß angelegten Untersuchungen der Stiftung Warentest und dergleichen. Warum? Wenn eine Firma jemanden etwas schenkt, damit derjenige es testet und es dann beurteilt, kommt dabei meist nichts ordentliches heraus.

Bestes Beispiel: Eine neue Neurodermitis-Creme wurde letztens an Probanden getestet, die noch nicht einmal von der Krankheit gehört hatten. Dementsprechend waren die Testergebnisse:

Tolle Creme!
  • “Zieht super ein”.
  • “Versorgt die Haut lange mit Feuchtigkeit”.
  • “Der Duft ist viel zu schwach”.

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Bessere Chancen als beim Lotto

lottoSpielt Ihr gern Lotto? Ich ja. Und ich hoffe jeden Mittwoch und Samstag, dass bei der Ziehung mal meine Zahlen dabei sind. Ein Kleingewinn fällt immer mal an, aber über einen großen würde ich mich natürlich mehr freuen. Nur ist die Gewinnchance für einen Hauptgewinn eher mager, sie liegt wohl so bei um die 1 zu 14 Millionen.

Eine andere Art des “Lotto” ist der Handel mit Optionen, den ich auf meinem Blog schon mehrmals angesprochen habe. Wer regelmäßig mitliest, erinnert sich vielleicht noch an die binären Optionen. Wie das Ganze funktioniert, habe ich dabei ja bereits erklärt: Man kauft nicht direkt Gold oder Wertpapiere wie Aktien, sondern setzt nur auf deren Kursentwicklung. Liegt man mit diesem Tipp richtig, hat man einen “Gewinn”.

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Wer zahlt noch Kontoführungsgebühren?

July 22nd, 2013 veröffentlicht in Finanzen & Versicherungen Tags: , , , , , ,

Girokonto

Es soll immer noch Leute geben, die Monat für Monat an ihre Bank Gebühren fürs Girokonto bezahlen. Für mich ein wenig unverständlich, denn es gibt so viele kostenlose und gleichzeitig gute Konten. Nehmen wir als Beispiel meinen Mann. Der war bis vor Kurzem bei der örtlichen Sparkasse, bis den Mitarbeitern dort einfiel, dass man mit reichlich 30 Jahren vielleicht ein wenig zu alt für das kostenlose Berufsstartenkonto sein könnte. So erhielt er eines Tages einen Anruf, in dem ihm genau das mitgeteilt wurde. Er müsste sich jetzt für eines der anderen attraktiven Gehaltskontenmodelle entscheiden.

Den passenden Flyer zur Auswahl schickte man ihm direkt im Anschluss per Mail – und der verschlug nicht nur uns beiden die Sprache. Es gibt bei dieser Bank tatsächlich ein kostenloses Girokonto. Das sollte man aber nicht nutzen, denn jede Lastschrift oder EC-Kartenzahlung schlägt mit 0,49 Euro Gebühren zu Buche. Kein Scherz, man hat im Monat drei Abbuchungen bzw. Zahlungen frei, für jede weitere bezahlt man. Ich kenne eigentlich niemanden, dem das reichen dürfte. Man zahlt Miete, Strom und Telefon – damit hätte man die drei freien Abbuchungen im Monat ausgeschöpft. Jede weitere kostet Gebühren. Entschuldigung, aber welcher Erwachsene kommt mit so wenig Kontobewegungen aus?

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Festgeldkonto als Alternative zum Sparplan

Geldanlage

Wir haben in den letzten Wochen recht intensiv nach einem Sparplan für unsere Tochter gesucht, also nach einer Möglichkeit, monatlich ein wenig Geld für sie zurückzulegen, das sie später für Führerschein oder was auch immer verwenden kann. Die gute Nachricht: Fast jede Bank bietet eine Sparform in dieser Art an; einige sogar ganz spezielle Produkte fürs Kindersparen. Die schlechte Nachricht: Die Zinsen dafür sind alles andere als üppig, um nicht zu sagen, dass sie weit unter der derzeitige Inflationsrate liegen.

Das beste Angebot bietet eine örtliche Bank, allerdings auch nur mit einem eher lächerlichen Zinssatz von 0,5 Prozent. Und der gilt auch nur für Vermögen bis maximal 500 Euro. Das hat man bei einem Kindersparplan schon in wenigen Monaten oder Jahren erreicht. Von daher eignet sich diese Möglichkeit auch nur vorübergehend, danach müssen wir wieder etwas anderes finden.

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Telefonieren ins Ausland

SmartphoneNein, ich habe mich nicht vertan und will Euch keinesfalls einen Artikel zweimal unterjubeln. Das letzte Mal ging es um das Thema Telefonieren im Ausland. Ich war ja im Juni schon im Sommerurlaub und habe von Bulgarien aus ordentlich nach Hause telefoniert und SMS geschickt. Die Rechnung dafür war mehr als erträglich und weit unter 50 Euro. Und das sogar, obwohl ich auch fleißig am Strand mit dem Smartphone im Internet gesurft bin.

Heute geht es also um die andere Richtung: Telefonieren ins Ausland. Nehmen wir meinen Stiefvater, der stammt aus Ungarn. All seine Verwandten leben dort und mit denen hält er regelmäßigen Kontakt. Seine Mutter wird im Oktober schon stolze 80 Jahre alt, da möchte man über alles informiert sein und natürlich immer wissen, wie es ihr oder dem Vater gerade geht.

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Geld für die Sanierung

Vielleicht habt Ihr mitbekommen, dass wir Anfang Juni im Urlaub waren und während unserer Abwesenheit unser Keller in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wir sind zwar in dem Sinne keine Betroffenen des Hochwassers (da wir nicht direkt an einem Fluss wohnen), haben dafür allerdings mit dem daraus resultierenden Anstieg des Grundwassers zu kämpfen. Dagegen kann man sich nicht versichern, das ist kein Elementarschaden. Dazu müsste das Wasser von oben kommen – was Grundwasser leider nicht tut.

Zum Glück hält sich der Schaden in Grenzen. Die Gegenstände, die sich im Keller befanden, ersetzt uns die Hausratversicherung. Das Mauerwerk muss neu verputzt werden und wir brauchen zwei neue Türen samt Zargen. Und eine Lösung für die nächsten starken Regenfälle. So kann es nicht bleiben, das Haus muss von außen neu abgedichtet und eine funktionstüchtige Drainage verlegt werden.

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Berechnungen ohne Ende

Ihr wolltest schon immer mal wissen, was ich den ganzen Tag auf Arbeit mache oder? Sicher denkt Ihr, ich erstelle eine Steuererklärung nach der anderen und freue mich mit den Leuten über die Erstattungen, die sie erhalten (und ärgere mich, wenn sie nachzahlen müssen). Falsch gedacht, ich mache auch ganz viele andere Dinge wie Buchhaltung, Aufstellen von Bilanzen und  Einnahmeüberschussrechnungen oder betriebswirtschaftliche Dinge.

Letzteres entwickelt sich gerade zu meiner Lieblingsbeschäftigung. Dabei erstelle ich häufig Pläne und zugehörige Grafiken, bei denen es häufig um Finanzierungen geht. Zum Beispiel wenn ein Unternehmen in neue Maschinen investieren möchte und dafür Darlehen aufnehmen muss. Wie wirkt sich das in den nächsten Jahren auf die Liquidität (Zahlungskraft) und auf den Gewinn aus.

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Telefonieren und Surfen im Ausland

RoamingWir Ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich die letzten Wochen im Sommerurlaub. OK, vielleicht ein wenig früh. Aber wir sind auf die Ferien nicht angewiesen und konnten so die günstige Reisezeit nutzen. Und ich kann sagen: es war einfach nur toll – aber mehr dazu später.

Die größten Sorgen habe ich mir vor der Abreise um mein Smartphone gemacht, auf das ich während der 14 Tage nicht verzichten wollte. Dank www.allnetflat-tarifvergleich.de hatte ich ja vor einigen Monaten einen neuen Vertrag abgeschlossen, mit dem ich zumindest innerhalb von Deutschland sehr günstig telefonieren, SMS senden und auch im Internet surfen kann.

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Zusaetzliches Kindergeld

Zu ihrem Geburtstag bekam meine Tochter wie erwartet jede Menge Geschenke. Einige Dinge davon, wie zum Beispiel das Rennauto mit Fernbedienung, hatte sie sich gewünscht. Andere Geschenke waren eher spontan oder bestanden einfach aus einer kleinen Geldspende. Nur was macht man damit? Schließlich muss man dieses Geld bis zur Volljährigkeit des Kindes verwahren – und das sind noch einige Jahre.

Ich selbst renne mit meinem Geld ja immer den besten Zinsen hinterher und führe regelmäßig einen Tagesgeld Zinsen-Vergleich der besten Anbieter durch. So sehe ich gleich, wo es die höchsten Zinsen für Guthaben gibt und wechsle bei Bedarf, wenn diese höher sind als bei meinem aktuellen Tagesgeldkonto. Ihr seht, ich mag Tagesgeld. Abgesehen von den ständig wechselnden Zinssätzen habe ich auch noch nichts schlechtes daran entdeckt. Das Geld ist täglich verfügbar, ich könnte es also jederzeit ausgeben oder vom Konto abheben, wenn mir danach ist.

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Kontokorrent und Dispo

DispoSicher habt Ihr die beiden Begriffe schon einmal gehört. Dispo steht dabei umgangssprachlich für Dispositionskredit. Die meisten Privatpersonen haben einen; dieser genehmigt kurzfristige Kontoüberziehungen. Stellt Euch mal vor, Ihr wartet am Monatsende auf Euer Gehalt und der Arbeitgeber lässt sich mit der Überweisung ein wenig mehr Zeit. Nun müsst Ihr aber trotzdem Euren Verpflichtungen nachkommen und zum Beispiel Miete oder Hausdarlehen trotzdem bezahlen. weiterlesen »