Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Das Bad in der Dusche

September 26th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , , ,

Baby WatchNein bei meiner Überschrift habe ich mich nicht vertan. Ich möchte Euch heute eine Revolution im Badezimmer vorstellen. Eine tolle Idee für Kinder, die furchtbar gern planschen. Genau das macht meine Tochter zumindest seit ihrem zweiten Lebensjahr gern, bis dahin hat sie schon gebrüllt, sobald sie die Wanne nur gesehen hat. Und Wasser darin ging gar nicht. Die Zeiten sind zum Glück vorbei, unser Wasserverbrauch seither aber enorm angestiegen.

Jedes Mal die Wanne zur Hälfte füllen zu müssen, dass das Kind ordentlich im Wasser sitzt, geht auf Dauer ganz schön ins Geld. Ehrlich gesagt ist es auch ein wenig schade um das Wasser. Die Lösung dieses Problems verspricht ein spezieller Pool, der für den Aufbau in der Duschkabine gedacht ist. Dazu muss er zuerst einmal aufgeblasen werden, was ordentlich Puste fordert oder eine Pumpe bzw. Kompressor. Insgesamt müssen 3 Kammern mit Luft gefüllt werden, zwei davon am Rand, eine als Boden. Der ist dadurch herrlich gepolstert.

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Die perfekte Einladung

September 9th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , ,

EinladungGestern habe ich Euch ja im Rahmen der Blogparade schon beschrieben, wie wir feiern. Zu einem solchen Sommerfest mit bis zu 25 Gästen gehört auch immer eine ordentliche Vorbereitung. Schon Tage vorher beginnt diese bei uns und ist meist auch so umfangreich, dass ich dafür Urlaub nehme(n muss).

Am umfangreichsten sind meistens die Planungen zum Essen. Wir bieten unseren Gästen immer ein großes Buffet und zusätzlich etwas Warmes. Als Renner erweist sich neben allen erdenklichen Dingen vom Grill dabei der Kesselgulasch. Dieser bereitet mein (ungarischer) Stiefvati nach originalem Rezept zu und genauso schmeckt er dann auch. Besser bekommt den wirklich keiner hin und ich bin auch froh, dass ich diesen nicht selbst machen muss. Da stecken nicht nur Kiloweise Fleisch, Kartoffeln und Gemüse drin, sondern auch etliche Stunden Arbeit.

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Revolution der Waschanlage

September 4th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , , ,

Hubelino Papas Hobby ist sein Auto. Und das muss mindestens einmal die Woche gewaschen werden, am liebsten in der Waschanlage. Wie der Vater, so der Sohn – ach halt, wir haben ja eine Tochter. Dann müssen wir den Spruch eben anpassen, denn auch Jasmins Lieblingsspielzeug sind erstaunlicherweise Autos und alles was dazugehört. Das Puppenhaus, was sie zum 3. Geburtstag bekam wird ebenso ignoriert wie die Puppe Lilli vom Jahr davor oder die Babypuppe Annabell.

Nun gut, als Mama muss ich mich damit abfinden, aber eigentlich ist mir egal, womit mein Kind spielt, Hauptsache es hat Spaß dabei. Deshalb bekam sie nun eine ganze Ladung Autos in allen Größen. Dazu sollte es noch eine Spielgarage geben, da hat mich der Preis aber so schockiert, dass ich das Geschäft ohne einen Kauf fluchtartig wieder verlassen habe. Also entschuldigung, für ein Parkdeck aus stabiler Pappe, dass bei einem 3-jährigen Kind sicher maximal eine Woche übersteht, gebe ich nicht soviel aus wie für die komplette Tankfüllung meines Kleinwagens.

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Lernen fürs Leben

CIMG9411 Morgen ist in Sachsen Schulanfang und wie Ihr auf dem Bild rechts sehen könnt, sind wir auch zu einem eingeladen. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Denn als ich den Knirps kennenlernte, der jetzt in die Grundschule kommt, war dieser gerade mal ein knappes Jahr alt. Nun beginnt also für ihn der Ernst des Lebens. Keine Ahnung, wie dieser Spruch zustande gekommen ist, aber es ist was wahres dran.

Bisher bestand sein Leben aus schlafen, essen, spielen sowie ganz viel Spaß und Action. Natürlich lernt man auch dabei, aber eher ungezwungen und auf spielerische Art. Die Umstellung von Kindergarten auf Schule ist sicher für alle Kinder schwierig. Denn bisher mussten sie nicht stundenlang stillsitzen und sich auf eine Sache konzentrieren. Sie konnten den ganzen Tag mehr oder weniger machen, worauf sie gerade Lust hatten – oder auch nicht.

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Der eigene Spielplatz

August 23rd, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , ,

OutdoorspielzeugIch habe Euch vor einiger Zeit in meinem Beitrag “Mama, wo ist denn der Spielplatz hin?” mal geschrieben, dass in unserer Stadt der größte öffentliche Spielplatz in einer Nacht- und Nebelaktion abgerissen wurde. Bis heute wurde da auch nichts wieder aufgebaut, eine Schande für die Stadt. In wenigen Wochen fallen anlässlich des Tages der Sachsen tausende Besucher hier ein und werden die tolle Baugrube bestaunen können. Obwohl, seit vorgestern Abend gibt es eine Ausrede für die Verantwortlichen: ein heftiges Unwetter entwurzelte gleich mal 28 Bäume in Freiberg – davon erstaunlich viele im Park rund um den ehemaligen Spielplatz. Ich könnte wetten, dass man dort jetzt erstmal die Sicherheit überprüfen muss und sich somit weiter um den Wiederaufbau drücken kann.

Bis dort wieder Spielgeräte stehen, werden wohl noch Jahre vergehen und meine Tochter sicher schon erwachsen sein. Da wir in einem Vorort wohnen und ohnehin jedes Mal mit dem Auto fahren müssen, wenn wir auf einen Spielplatz wollen, haben wir kurzerhand selbst einen aufgebaut, bestehend aus Sandkasten, Rutsche, Schaukel(schnecke) und ganz vielen anderen Dingen sowie diversen Fahrzeugen. Für ein Kind mehr als genug und auch völlig ausreichend, wenn mal Besuch da ist. Gut, von unserer Terrasse bleibt nicht mehr viel, aber was macht man nicht alles, damit das Kind glücklich ist.

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Wieviel Spielzeug braucht ein Kind?

August 11th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , ,

Spielzeugregal Und vor allem: welches? Diese Fragen stelle ich mir recht häufig. Und ja, meine Tochter hat sicher viel zu viel davon. Als ich selbst noch kein Kind hatte, konnte ich nicht verstehen, wenn meine Schwägerin oder verschiedene Freundinnen ihre Kinder fast jede Woche mit einem neuen Spielzeug eindeckten. Bei jedem Wocheneinkauf landete auch was fürs Kind mit im Korb. Was damals bei mir nur Kopfschütteln verursachte, ist heute schon längst auch Alltag bei mir. Die Realität hat mich eingeholt und es gibt nichts schöneres als strahlende Kinderaugen.

Dass dieser Effekt nicht lange anhält, fiel mir beizeiten schon auf und genau darum wird soviel gekauft 🙂 Ganz ehrlich: die meisten spontan gekauften Artikel landen recht schnell in der Ecke und finden keine Beachtung mehr. Die Freude daran hält einfach nicht lange an. Ebenso ergeht es mir oft, wenn ich glaube, ein ganz tolles Spielzeug für meine Tochter gefunden zu haben.

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Gute Neuigkeiten für das deutsche Bildungssystem

August 8th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , ,

Erst einmal jedoch die schlechten: In Deutschland gibt es jedes Jahr bis zu 20% Schulversager, also Schüler, die keinen Schulabschluss erreichen, weil sie es nicht schaffen. Die Bildung ist in Deutschland wie in keinem anderem Land vom sozioökonomischen oder kulturellen Hintergrund abhängig. Das ist nicht sehr günstig, wenn man bedenkt, dass Deutschland ein attraktives Einwanderungsziel ist. So hat bereits jedes dritte Grundschulkind einen Migrationshintergrund und die Heterogenität der Schulklassen steigt weiter an.

Wie kann bei großen, sehr heterogenen Klassen die Qualität des Unterrichts gesteigert werden? Durch individuelles Eingehen auf alle Schüler. Das wiederum erfordert mehr Zeit für eine gründliche Vorbereitung des Unterrichts. Gerade das Fach Deutsch ist betroffen, weil hier vor allem sprachliche Probleme bis zu Verständigungsprobleme in den Vordergrund treten. Und jetzt kommt endlich die gute Arbeit: Statt Lehrer mit stundenlange Recherche zu beschäftigen, um beispielsweise entsprechende Deutsch Übungsblätter zu finden, die sie je nach Niveau der Schüler in stark variierenden Ausfertigungen benötigen, können sie jetzt bequem auf dem neuen Online-Portal meinunterricht.de neue Unterrichtsmethoden ausprobieren.

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Lotta, wo bist du?

Leon & LottaIch zeige Euch heute mal die beiden liebsten Freunde meiner Tochter: Leon & Lotta. Diese sind zwar nicht echt, dafür aber sehr unterhaltsam. Leon ist ein kleiner Junge und Lotta seine Spielzeugpuppe. Und beide erleben in ihren Geschichten wundervolle Abenteuer, wie sie jedem kleinen Kind in diesem Alter passieren können. Entweder sie machen einen Ausflug in den Zoo, besuchen eine Verwandte, feiern einen Geburtstag oder entdecken ein Tier – nichts außergewöhnliches also, nur Dinge des Alltags.

Angefangen hat die Vorliebe meiner Tochter für die beiden mit einer CD. Diese bekam sie irgendwann mal geschenkt und seit diesem Tag läuft sie bei uns rauf und runter. Die Erzählerin spricht sehr angenehm und vor allem verständlich und langsam. Die einzelnen Sätze dabei sind kurz, ohne Komma, Aufzählungen und dergleichen.

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Danke Mama!

Liebe Mama, falls du das liest: DANKE…

Ich gebe zu, den Slogan und die Idee habe ich Procter & Gamble geklaut, die momentan allen Müttern dieser Welt einfach mal danke sagen wollen. Ich sammel aus diesem Grund schon fleißig Kassenbons von Pampers und anderen PG-Produkten, die ich dann irgendwann bei Erreichen einer bestimmten Summe in eine Prämie eintauschen kann. Praktisch, weil Pampers muss ich ohnehin kaufen und so läppern sich die Euro öhm Punkte für die Prämie schnell zusammen.

Für eine Mutter bleibt ihr Kind immer ihr Kind, egal wie alt es ist. Meine Tochter ist 3 und damit natürlich ein Kind. Aber wenn sie eines Tages mal 30 ist, ändert sich daran auch nichts… Genau das hat Prcoter & Gamble in seinem neuen Video festgehalten, welches Ihr oben sehen könnt. Da ich die Aktion einfach nur schön finde, unterstütze ich sie gern.

Es ist Erntezeit im Obstgarten

HABAHeute möchte ich Euch das erste Gesellschaftsspiel meiner Tochter vorstellen – “Erster Obstgarten” von HABA.  Das Spiel habe ich bereits vor einiger Zeit gekauft, da mir die Idee, die dahintersteckt, ganz gut gefiel. Nur meine Tochter konnte zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich viel damit anfangen.

Sie hat mal ein wenig mit den enthaltenen Früchten gespielt und auch furchtbar gern gewürfelt oder der Raben durch die Gegend geworfen, das war’s aber auch schon. Die Spielregeln wollte sie nicht hören und schon gar nicht einhalten. Außerdem haperte es damals noch mit den Farben, sodass ein “ordnungsgemäßes” Spielen nach Vorschrift eh nicht gelungen wäre.

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