Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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So viele Fragen

October 30th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , , ,

MondbärMama, warum ist es nachts dunkel?

Mama, wohnt jemand auf dem Mond?

Mama, warum leuchten die Sterne?

Meine Tochter hat die Welt der vielen Fragezeichen für sich entdeckt und fragt mir nun Löcher in den Bauch. Während es am Anfang noch ganz einfache Fragen waren, werden sie mit der Zeit immer anspruchsvoller. Teilweise kann ich gar keine Antworten mehr geben und fange dann an, selbst nachzulesen – schließlich will ich einige Dinge ja auch wissen. Zum Beispiel, warum der Mond manchmal gar nicht da ist.

Ganz ehrlich, das ist mir noch nie aufgefallen. Wir kamen letztens recht spät von einer Feier und es war schon stockenduster. Meine Tochter saß im Auto, schaute immer wieder um sich, sagte aber keinen Ton. Das kenne ich von ihr nicht, denn normalerweise redet sie die ganze Zeit irgendwas und kann keine Minute schweigen. Ich ging davon aus, dass sie müde ist, bis sie urplötzlich anfing zu weinen. Was ist denn jetzt los? Erst wollte sie nicht mit der Sprache rausrücken und dann teilte sie mir völlig aufgelöst mit, dass der Mond weg wäre, sie könnte ihn einfach nicht sehen und hätte nun schon überall geschaut.

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Schon wieder neues Spielzeug

October 27th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , ,

In den letzten Wochen bin ich beim Lesen anderer Blogs immer wieder über Vorstellungen der “Spielzeugkiste” gestoßen. Schon nach dem ersten Bericht hatte ich großes Interesse, diese selbst einmal zu bestellen, das aber dann aufgrund des (damals) noch so schönen Herbstwetters verschoben. Aber nun war es soweit und ich packte mir eine Kiste nach meinen Wünschen.

Als erstes entschied ich mich für eine Spielzeugkasse. Meine Tochter bekommt ja zu Weihnachten einen Kaufladen, da sollte das ein erster Testlauf sein, ob sie damit was anfangen kann. Das zweite Produkt konnte in meinem Fall nur das TipToi-Starterset sein. Schon seit Monaten schleiche ich immer wieder um dieses Set und konnte der Versuchung bisher widerstehen – nun ging es einfach nicht mehr 🙂

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Bald gibt es wieder Hasenbraten

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Jedes Jahr zu Weihnachten gibt es bei uns traditionell keine Gans sondern einen Hasen. Da mein Bruder selbst welche züchtet, liegt das natürlich nahe und so weiß man auch, was man da auf den Teller bekommt.

Ich bin ehrlich: selbst habe ich noch nie Hasen zubereitet. Nicht, dass ich das nicht wöllte oder könnte, wir futtern uns an den Feiertagen immer bei der Familie durch 🙂 Somit war der Hase auf meinem Foto oben also Premiere und nein, das Bild ist kein Fake. Der Hase liegt tatsächlich im eingeschalteten Backofen und hat dies auch sehr gut überstanden. Nur genießbar war er dennoch nicht.

Ich habe Euch ja letzte Woche geschrieben, dass meine Tochter sich den Noro-Virus eingefangen hatte und dadurch mal für einen reichlichen Tag ein wenig unleidlich war. Nun habe ich die – zugegeben unnötige – Angewohnheit, ihr in solchen Fällen eine Freude machen zu wollen, indem ich ihr etwas schenke. Sei es ein neues Spielzeug, etwas zu Naschen oder irgendwas zur Situation passendes. Etwas Essbares war aufgrund der Erkrankung eine schlechte Wahl, ebenso ein Spielzeug, da sie ja einfach nur liegen wollte und sonst nichts. Ansonsten mache ich prinzipiell nur Geschenke zu speziellen Anlässen wie Geburtstag, Weihnachten oder Hochzeit, zwischendurch gibt es maximal eine Kleinigkeit

Also kam mir die Idee mit dem Kuschelhasen, der nebenbei noch eine ganz andere positive Wirkung hat. Natürlich lag der Hase nicht umsonst bei 100 Grad für eine Viertelstunde im Backofen. CIMG9646Seine Hirsefüllung hat sich dadurch erwärmt. In einer Mikrowelle hätte das nur knapp zwei Minuten gedauert, aber ich habe keine – und will auch keine :-).

Meine Tochter hat sich wie erwartet sehr über den "warmen Hasen" gefreut und sofort auch den angenehmen Duft wahrgenommen. Ich musste erstmal nachlesen, aber neben Hirse enthält die Füllung auch Lavendel. Und der riecht bekanntlich ja sehr gut.

Da der Hase mit mehr als 30 Zentimetern recht groß ist, bringt er auch ein wenig Gewicht auf die Waage. Für ein Baby dürfte er damit ein wenig zu schwer sein. Ansonsten ist er auf jeden Fall eine gute Alternative zu einer wassergefüllten Wärmflasche und vor allem auch sicherer, denn eine Verbrühungsgefahr ist auf jeden Fall ausgeschlossen.

Durch den zusätzlichen Kuschelfaktor kann er gleichzeitig noch ein wenig Trost bieten. In diesem Zusammenhang möchte ich aber erwähnen, dass der Hase zum Dauerkuscheln leider nicht geeignet ist. Sogern meine Tochter ihn jetzt am liebsten jeden Tag abends mit ins Bett nehmen möchte: schlechte Idee, denn der Hase ist (zumindest offiziell) nicht waschbar.

Aber gut, Daunenkissen vertragen angeblich auch keine Wäsche. Meins war trotz Warnhinweis und ganz großem roten Verbotsschild schon mehrfach in der Waschmaschine und ist danach so gut wie neu. Man muss es nur richtig durchtrocknen, am besten an einem brütend heißen Sommertag, und dabei zwischendurch immer mal aufschütteln. Den Hasen würde ich vielleicht nicht in die Maschine stecken, aber ich bin mir recht sicher, dass er im Notfall ein Bad in Seifenlauge schadlos übersteht.

Abgesehen davon, soll dieser Hase in unserem Haus nur zum Einsatz kommen, wenn meine Tochter krank ist und seine Zuwendung bzw. Wärme brauchen kann. Er soll eben was Besonderes sein, wie eben der Weihnachts(hasen)braten, den gibt es schließlich auch nicht täglich.

PS: den Hasen könnt Ihr übrigens hier bestellen…

Wohin mit den Kindern?

October 25th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , , ,

BällebadAb nächstem Jahr hat jedes Kind einen Anspruch auf einen Betreuungsplatz – zumindest in der Theorie. Das hat die Regierung irgendwann einmal beschlossen und dabei wohl nur bedingt über die dafür nötigen Voraussetzungen nachgedacht. So fehlen nicht nur die Fachkräfte wie es in den Medien derzeit stark verbreitet wird sondern auch erstmal die Einrichtungen selbst.

Bei uns vor Ort ist die Situation wahrscheinlich recht entspannt. Das hat sicher auch geschichtliche Hintergründe, denn zu DDR-Zeiten gab es genügend Betreuungsplätze. Das Modell “Mann geht arbeiten, während Frau mit den Kindern zuhause bleibt” kannte man damals nicht. Und so wurden die kleinen Kinder jeden Tag in die Krippe gebracht, die größeren in den Kindergarten und später in Schule und Hort. Die Eltern konnten (oder mussten?) ganztags arbeiten, während ihre Schützlinge betreut worden. Auch wenn einige dieser Einrichtungen in den letzten Jahren mangels finanzieller Mittel schließen mussten, können sie nun kurzfristig wieder reanimiert werden.

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Mama, was ist denn das?

CIMG9647So begrüßte mich letztens meine Tochter als sie vom Opa nach Hause kam. Eigentlich hatte ich sie in die Ankleide geschickt, damit sie sich eine Jogginghose holt und diese anzieht. Auf dem Weg dorthin hat sie wohl schon wieder vergessen, was der eigentliche Plan war und verlief sich mal eben in ihr Zimmer. Und dort entdeckte sie eine Überraschung, die sie erst später bekommen sollte: den 2 in 1 Bären von Monsterzeug.

Das ist eine Kombination aus Kissen und Kuscheltier, die ich meiner Tochter für den Mittagsschlaf mit in den Kindergarten geben wollte. Aufgeklappt ist das Ganze ein recht kuscheliges und vor allem ganz samtiges Kissen. Faltet man es in der Mitte und fixiert es so mittels Klettverschluss, entsteht ein Kuscheltier, das man auch als Kissen verwenden könnte, sofern man gern etwas höher liegt.

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GASTARTIKEL: Selbstverteidigung für Kinder

October 14th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , ,

Selbstverteidigungskurse werden immer beliebter. Vor allem für Frauen und Kinder werden Kampfsportarten angeboten, um sich im Ernstfall schützen zu können. Es gibt viele Gründe, warum auch Ihr Kind einen Selbstverteidigungskurs besuchen sollte. Dabei sollte vor allem auf die richtigen Kriterien und die Art des Selbstverteidigungskurses geachtet werden.

Immer wieder liest man in den Nachrichten von Überfällen auf unschuldige Kinder. Die richtige Reaktion in dieser Situation kann im Ernstfall sogar Leben retten. Sicherlich garantiert ein Selbstverteidigungskurs nicht, dass im Notfall richtig reagiert wird. Ein Kampfsportkurs gibt Ihrem Kind jedoch das nötige Selbstvertrauen.

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Wer winkt denn da?

Holzauto Jeden Morgen auf meinem Weg zur Arbeit winkt mir ein junger Mann freundlich zu. Er steht an der Straße und freut sich über jedes Auto, das vorbeifährt. Und er winkt nicht nur mir, sondern jedem. Allerdings bekommt er von den wenigsten einen Gruß zurück, die meisten fahren einfach vorbei und tun so, als hätten sie ihn nicht gesehen.

Anfangs habe ich mich gefragt, warum er jeden Tag um diese Zeit an genau dieser Stelle steht. Inzwischen habe ich das aber herausgefunden: er wird gegen 7 Uhr von einem Fahrdienst abgeholt und in eine Behindertenwerkstatt gebracht. Ja, der nette junge Mann ist Autist. Seine Welt sind Autos und denen winkt er gern. Die Fahrer darin interessieren ihn überhaupt nicht, obwohl sie ihm eine kurze Freude bereiten können, wenn sie einfach mal zurückwinken.

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Ein Herbstspaziergang (und seine Folgen)

Anfang Oktober – richtiger Herbst. Zu dieser Zeit kann es bei uns im Erzgebirge auch schon mal vorkommen, dass bereits Schnee liegt. Davon blieben wir dieses Jahr bis jetzt zum Glück verschont. Man erkennt recht gut an den Bäumen, wann es soweit sein wird. Bisher haben die aber ihr Laub noch nicht abgeworfen, sodass noch nicht sobald mit einem Wintereinbruch zu rechnen ist.

Wir sind auch noch eifrig am Sammeln von Eicheln und Kastanien. Da wir bekanntermaßen in der Pampa wohnen, können wir die mit Besen und Schaufel auflesen, weil es ja sonst kein anderer macht. Im Stadtpark kloppen sich die Kinder darum, bei uns liegen sie in solchen Mengen, dass Mitnehmen schon gar keinen richtigen Spaß mehr macht. Aber so kann ich meine Tochter sehr gut überreden, auch bei Regen und Sturm vor die Tür zu gehen. Denn die Tiere im Wald brauchen schließlich im Winter was zu Essen – noch zieht dieses Argument sehr gut.

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Ein neues Parkhaus

Spielgarage Ich habe Euch ja schon geschrieben, dass meine Tochter so furchtbar gern mit Autos spielt und alles dafür unternimmt, dass die sich rundherum wohlfühlen. Von wem sie das hat? Da brauche ich nicht lange überlegen: vom Papa natürlich. Und genau wie sie es bei ihm sieht, müssen auch all ihre Spielfahrzeuge regelmäßig gepflegt werden. Wie die Waschanlage ihrer Vorstellung nach aussieht, konntet Ihr ja bereits sehen.

Nun beschwert sie sich des Öfteren bei mir, dass die Autos keinen Parkplatz hätten und nachts im Regen stehen müssten. Dazu solltet Ihr wissen, dass unser Haus kein Dach hat und ihr Zimmer als oberstes dadurch der Witterung schutzlos ausgeliefert ist. Kleiner Scherz 🙂 Einem Kind ist sowas aber sehr wichtig und Papas Auto steht nachts auch nicht im Freien, sondern in der Garage. Und genau deshalb brauchen ihre Autos das nun auch.

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Was schenkt man zu einer Taufe?

September 29th, 2012 veröffentlicht in Familie & Erziehung Tags: , , , , ,

Schutzengel Am Wochenende sind wir zu einer Taufe eingeladen. Völliges Neuland für mich, denn ich bin Atheist. Ich habe echt keinen Schimmer, was uns da erwartet, wie die Zeremonie abläuft und vor allem, was man dem Baby zu diesem Anlass mitbringt. Umso schwieriger gestaltete sich die Suche nach einem passenden Geschenk, denn man kann ja nicht mit leeren Händen kommen.

Mein Mann schlug eine Windeltorte vor, schließlich kommt sowas bei frisch gebackenen Eltern gut an. Windeln und Pflegeprodukte kann man immer brauchen, also eigentlich ein sehr schönes Geschenk für ein Baby. Allerdings haben wir genau das gleiche schon vor wenigen Wochen anlässlich der Geburt geschenkt. Es wäre also eine etwas unkreative Idee, wenngleich aber sicher eine brauchbare. Da ich mich damit nicht so recht anfreunden kann, habe ich wie immer das Internet bemüht.

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