Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Nein, das ist meine

GarderobeIch höre in den letzten Tagen vermehrt den Satz “Das ist aber meine”. Häufig ausgesprochen durch Kinder in Bezug auf Sachen, die sich im Kindergarten befinden. Wir sind ja derzeit zur Kur an der Ostsee, und sie besucht den klinikeigenen Kindergarten. Dort läuft alles ein wenig anders ab als daheim, wo man schon an alle Abläufe gewöhnt ist. Größtes Problem hier: Die Kinder haben zwar einen eigenen Haken an der Garderobe. Nur ist der Platz da so enorm winzig, dass man kaum eine Matschhose dort unterbringen kann. Geschweige denn noch eine Winterjacke, Schal, Mütze oder gar Sportsachen.

Das Problem lässt sich nicht lösen und wir müssen gezwungenermaßen damit leben und jeden Morgen sämtliche Sachen an diesem einen winzigen Haken bzw. dem schmalen Brettchen darüber unterbringen. Immer in der Hoffnung, dass die ganzen morgens mitgebrachten Dinge am Nachmittag noch an eben dieser Stelle zu finden sind.

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Ordnung muss sein

January 12th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , ,

TrennblätterIch halte mich für einen halbwegs ordentlichen Menschen. Wir leben in unserem Haus nicht steril und dauerhaft desinfiziert, aber immer so ordentlich, dass jederzeit unangekündigter Besuch vorbei kommen kann. Alle Dinge haben ihren festen Platz im Haus oder Schrank und finden früher oder später auch wieder dorthin. Ich will nicht abstreiten, dass dies unter bestimmten Umständen auch mal etwas länger dauern kann und das ein oder andere mal ein wenig länger an einer Stelle liegen bleibt.

Ganz anders sieht es dagegen in meinem hauseigenen Büro aus. Auf den ersten Blick wirkt dies vollkommen chaotisch: Mehrere verschieden hohe Stapel mit Papieren, Prospekten, Katalogen und sonstigen Unterlagen – das Genie beherrscht dieses Chaos! Ich weiß genau, wo bzw. in welchem Haufen was liegt und wehe da vergreift sich jemand dran (würde sich allerdings auch keiner trauen, kein anderer bei uns im Haus interessiert sich für meinen Papierkram).

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Ideen, die die Welt verändern

Die Nachrichten sind fast jeden Tag voll von Themen rund um die Energiewende. Atomkraftwerke werden stillgelegt, ständig gehen neue Solar- oder Windparks ans Netz und dazwischen immer wieder nicht endende Debatten um nach wie vor nicht vorhandene Speicherkapazitäten für zu viel produzierten Strom. Doch wer beschäftigt sich wirklich damit? Wir alle wahrscheinlich viel zu wenig, ich schließe mich da selbst mit ein. Für mich kommt der Strom aus der Steckdose; wie er dorthin gelangt, ist mir tatsächlich bisher vollkommen egal. Für mich ist Energie längst Normalität, ohne die das tägliche Leben nicht funktionieren würde.

Zum Glück machen sich dennoch Menschen Gedanken um die Energie und deren Zukunft. Schließlich wird davon immer mehr benötigt, weil weltweit immer mehr Menschen Zugang zu Energie erhalten. So fördert Shell beispielsweise Visionäre mit innovativen Gedanken und präsentiert einen Videoaufruf nach mehr Wissenschaftlern, Technologen, Ingenieuren und Mathematikern (leider nur in Englisch – aber die Aussage sollte dennoch verständlich sein):

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Better begins here

Viele halten die Steuerberatung für extrem langweilig, eintönig und trocken. Für mich gibt es keinen besseren Beruf. Ich habe noch nichts gefunden, was mich mehr auslastet, fordert und so abwechslungsreich ist, wie das, was ich jeden Tag im Steuerbüro machen darf. Ja DARF (nicht muss), denn ich kann mir meine Arbeit frei einteilen. Entscheiden, was ich wann mache (unter Beachtung der steuerlichen Fristen natürlich). Ich bin nicht an starre Vorschriften gebunden, wenn man mal die Gesetze nicht dazu zählt. Und mir wird immer wieder für meine Arbeit gedankt.

Ich selbst arbeite dabei nur in einem kleinen Steuerbüro, das sicherlich nur regional bekannt ist. Anders die wahrscheinlich größte und bekannteste Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, von der wahrscheinlich viele von euch schon mal das ein oder andere gehört haben. Dieses Unternehmen gehört zu den beliebtesten Arbeitgebern weltweit, was angesichts der Ausbildungs- und Karrierechancen dort nicht wirklich verwundert.

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Der Sinn von Kundenstoppern

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Beim Durchqueren unseres Stadtzentrums bleibt man regelmäßig an Aufstellern hängen, die eigentlich als Werbeträger dienen und vor den Geschäften auf dem Fußweg stehen. Mein Problem ist, dass man diesen permanent ausweichen muss, wenn man schnellen Schrittes unterwegs ist. In unserer Altstadt sind die Fußwege nicht sonderlich breit und so muss man recht häufig auch an eben diesen Schildern stehen bleiben, um “Gegenverkehr” durchzulassen.

Heute habe ich erfahren, dass man diese Aufsteller als Kundenstopper bezeichnet – wie passend. Wahrscheinlich sollen sie mich allerdings nicht aufgrund des dichten Verkehrs auf dem Fußweg und der damit verbundenen Einengung aufhalten sondern vielmehr mit ihrer Werbeaussage. Diese nehme ich allerdings nur in den seltensten Fällen wirklich wahr.

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Die beste Werbung

P6075205Ich schiebe schon seit Wochen einige Artikel vor mir her und finde nie den passenden Zeitpunkt zum Veröffentlichen. Mehr als drei Monate nach der Hochzeit habe ich Euch immer noch nicht wirklich darüber berichtet. Und da gibt es so viel zu erzählen. Also beginnen wir ganz von vorn; bei den Vorbereitungen.

Eine passende Location hatten wir – dank Tipp vom Catering – schnell gefunden und diese war am Wunschdatum zum Glück frei. So konnte man frühzeitig mit Planungen wie Sitzordnung, Deko und dergleichen beginnen. Ich hätte nie geahnt, wie aufwendig gerade letzteres (die Deko) werden würde.

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Technische Versicherungen

September 21st, 2014 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , ,

Man lernt nie aus. Noch vor kurzem habe ich Euch hier Versicherungen für Pferde vorgestellt, die mir bis dato unbekannt waren – ich habe allerdings auch kein eigenes Pferd. Von Versicherungen wie Haftpflicht, Unfall, Leben usw. ganz zu schweigen. Die kennt wohl inzwischen jeder und kann sie mehr oder weniger gut erklären.

Es gibt aber noch eine weitere Versicherungssparte, die ich für Euch heute mal beleuchten möchte: Die sogenannten technischen Versicherungen. Ich weiß nicht, wie viele regelmäßige Leser meines Blogs damit konfrontiert werden, denn diese Versicherungen sind ausnahmslos für Unternehmen, insbesondere Produktions- und Baubetriebe aller Art.

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Der erste Eindruck zählt

Bewerbung

Ich bin ja daheim momentan aus Platzgründen gerade ordentlich am Ausmisten und mache mich derzeit über meine alten Akten und dergleichen her. Dabei fiel mir am Wochenende eine alte Bewerbungsmappe von mir in die Hand, die noch komplett gefüllt war – lediglich das damalige Anschreiben an den potentiellen Arbeitgeber fehlte. Das hat er einbehalten und mir nur den Rest (samt Absage) zurückgeschickt.

Nun, ich muss dazu sagen, dass diese Mappe auch schon aus dem Jahr 2003 stammt, als ich meine Lehre abgeschlossen habe und auf der Suche nach einer Arbeitsstelle war. Ich hatte damals so gut wie jeden Steuerberater der Umgebung angeschrieben (Anmerkung: Ich bin Steuerfachangestellte), um auf mich aufmerksam zu machen.

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Was Hänschen nicht lernt…

… lernt Hänschen nimmermehr. Den Spruch kennt sicher jeder – nur bin ich nicht Hans und schon gar nicht Hänschen. Ob ich will oder nicht, mir meiner Berufswahl habe ich mich gleichzeitig für eine lebenslange Weiterbildung entschieden, denn die Steuergesetze ändern sich mindestens jährlich, gefühlt aber derzeit wohl täglich. Um da mithalten zu können, muss man diese Werke und alle Anpassungen eigentlich intus haben, zumindest aber wissen, wo was steht und was es für aktuelle Rechtsprechungen dazu gibt.

Vor ca. 8 Jahren wollte ich meiner Ausbildung noch ein Krönchen aufsetzen, mit einer Weiterbildung zur Controllerin. Diese wurde damals in Sachsen nicht angeboten, sodass ich mich kurzerhand für einen Fernlehrgang entschied. Auch hier waren mir die Konsequenzen nicht ganz klar, denn ich musste mehrmals zu Präsenzterminen nach Köln reisen – sind ja nur knapp 600 Kilometer einfache Strecke.

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Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Werbeartikel

Wer freut sich nicht über ein kleines Geschenk, dass er bei einem Einkauf im Geschäft oder über einen Onlineshop kostenlos oben drauf erhält? Also ich finde das immer wieder toll, wenn einem Paket noch ein kleines Give-Away wie Gummibärchen oder ein Kugelschreiber beiliegt. Das macht die Sendung für mich irgendwie persönlicher und birgt so einen reizvollen Überraschungseffekt.

Aber auch für die Geschenkgeber lohnt sich die Sache, denn so bleiben sie in Erinnerung. Vielleicht mit einer Tüte Gummibärchen weniger lang als mit einem Kugelschreiber. Zumindest bei letzterem denkt man doch immer wieder an den Schenker zurück, wenn man den Kuli benutzt. Und es soll sogar Menschen geben, die solche Werbegeschenke sammeln. Man trifft sie häufig auf Messen, wo sie einen Stand nach dem anderen abklappern.

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