Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Besuch bei VW in Wolfsburg

September 28th, 2016 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , ,

IMG_1435Ich bin euch noch einen Reisebericht schuldig. Schon vor mehr als vier Monaten waren wir für einige Tage in Wolfsburg, um das VW-Werk zu besichtigen. Ganz so wie geplant hat das allerdings nicht geklappt, denn wir hatten für unseren Urlaub ausgerechnet das Wochenende nach Himmelfahrt ausgewählt und an eben diesem Brückentag (Freitag) fand bei VW keine Führung durch das Werk statt. Verständlich, denn nach Vater- bzw. Männertag hat sicherlich die halbe Belegschaft Urlaub.

Trotz allem wurde den Besuchern einiges geboten und ein kleiner Einblick in die Produktion gewährt. Insbesondere gab es etliche Filmvorführungen. Unter anderem wurde in diesen Filmen die Thermoformtechnologie erklärt. Okay, unter diesem Begriff kann man sich schon ein wenig vorstellen, wenn man zumindest weiß, dass Thermo für Wärme steht. Mittels dieser Technologie werden Bauteile für einen VW unter Wärmeeinfluss in die gewünschte Form gebracht. Dabei kann man selbst winzige Feinheiten einfließen lassen, sodass sich diese Art der Kunststoffverformung insbesondere für Bauteile wie

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Erklärfilme für jedermann

September 2nd, 2016 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , ,

Vor einigen Tagen hatte ich euch ja die Erklärfilm Produktion schon mal kurz vorgestellt und wie man mit deren Hilfe neue Kunden gewinnen kann. Jetzt habe ich ein supertolles Beispiel für einen solchen Film gefunden: Schaut euch auf dieser Seite unter den Referenzen mal den Film der IKK classic an. Toll oder? Also wer nach diesem Film immer noch nicht verstanden hat, wozu man einen Krankenschein benötigt, wie man diesen bekommt und warum er aus drei Teilen besteht…

Ich mag derartige (Kurz-)Filme, weil sie viel verständlicher sind als bloße Texte. Oft befinden sich in geschriebenen Texten dann auch noch Begriffe, die man in die Kategorie “fach-chinesisch” einstufen muss und mit denen man meist gar nichts anfangen kann. Und ehrlich gesagt, lese ich nicht gern (umfangreiche) Texte – da schaue ich mir lieber einen kurzen Film an oder höre mir die Erläuterungen an.

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Wie gewinnt man Kunden

August 21st, 2016 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , ,

Die Gewinnung neuer Kunden wird in Zeiten der “Geiz-ist-geil”-Mentalität immer schwieriger. Viele Menschen sehen in jedem neuen Angebot, Produkt oder Dienstleistungsversprechen gleich einen neuen Abzockmasche und beschäftigen sich gar nicht erst damit. Da ist jeder in einen Flyer oder eine Werbeanzeige investierte Euro vollkommen zwecklos, wenn sie niemand beachtet oder ungelesen in den Papierkorb wirft. Dabei gibt es auch ganz andere Methoden der Kundenakquise, die viel mehr Erfolg versprechen.

Nehmen wir mal an, jemand bringt eine neue Kundenkarte auf den Markt, mit dem man bei jedem Einkauf bares Geld spart. Um diese Karte bekannt zu machen, lässt der Herausgeber tausende Flyer für hunderte Euro drucken und legt diese der kompletten Ausgabe einer kostenlosen Wochenzeitung bei. Klar, die Reichweite ist an für sich immens, da jeder Haushalt diese Zeitung erhält. Doch mal ehrlich, wer liest diese Zeitung auch tatsächlich? Und wie viele dieser Leser beachten dann auch noch einen lose eingelegten Flyer in dieser Zeitung? Hm, und was ist mit denen, die den Flyer zwar zur Kenntnis nehmen, ihn aber nicht verstehen? Nicht jeder kann oder will aus einem kleinen Faltblatt gleich den Nutzen einer Kundenkarte erkennen…

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Das kommt mir nicht in die Tüte

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Neuerdings kosten Einkaufsbeutel aus Folie ein paar Cent und man wird an der Kasse überall gefragt, ob man eine Tüte möchte. Nein, möchte ich nicht. Warum soll ich für einen Beutel mit Werbung drauf noch etwas bezahlen und dann mehr oder weniger kostenlos mit eben diesem Beutel Werbung für das Unternehmen laufen??? Wenn ich mir beispielsweise bei einer größeren Modekette – deren Name ich jetzt mal nicht nenne, weil das bei fast allen so ist – ein neues Kleidungsstück kaufe, möchte ich nicht zusätzlich für die Verpackung etwas zahlen. Also entweder sollte deren Preis dann schon in das Kleidungsstück eingerechnet sein oder wenigstens die Tragetüte als “Werbepräsent” des Geschäfts mit drin sein. Ist es aber nicht, das schließt ein neues Gesetz aus.

Also habe ich ab sofort einen meiner vielen gesammelten Stoffbeutel dabei. Keine Ahnung, wo die auf einmal alle her kommen, aber ich habe sie definitiv nicht käuflich erworben. Wahrscheinlich wurden mir allesamt mal von der jeweiligen Werbefirma als Geschenk zugewendet. Der “Freche Freunde”-Beutel diente glaube ich mal als Verpackung eines größeren Quetschie-Paketes, das ich ohne eben diesen Beutel nicht hätte transportieren können. Und wenn ich so schicke Beutel geschenkt bekommen, laufe ich damit auch gern ein wenig Werbung für die netten Firmen Zwinkerndes Smiley

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Abwanderung und Zuwanderung

Endlich mal eine positive Nachricht für die neuen Bundesländer: Der Trend wandelt sich und nach mehr als 20 Jahren Abwanderung gen Westen ziehen derzeit wieder mehr Menschen in die neuen Bundesländer als sie verlassen (Quelle: Studie des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung). Allerdings hat dies gar keinen Einfluss auf die sinkenden Bevölkerungszahlen. Denn nach wie vor stehen den Geburten mehr Sterbefälle gegenüber – da reicht auch die “Zuwanderung” aus den westlichen Bundesländern nicht aus.

Schon verständlich: Nach der Wende haben viele Ostdeutsche ihrer Heimat mehr oder weniger freiwillig den Rücken zugekehrt, um in den alten Bundesländern ihr Glück – insbesondere einen Job – zu suchen. Die Wirtschaft und die Industrie der ehemaligen DDR waren damals am Boden und nur die wenigsten Betriebe haben das neue System überlebt; und wenn, dann nur mit stark reduzierten Beschäftigtenzahlen. In den letzten Jahren zog es vor allem die Jugend in “den Westen”, da es in den neuen Bundesländern Ausbildungsplätze (nach Wunschvorstellung) nicht in solchen Unmengen gibt, wie in großen Ballungszentren, von denen wir hier nicht sooo viele zu bieten haben. Und somit überstieg die Zahl der Abwanderer die Zahl der Zuwanderer. 

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Produktlebenszyklus

Immer wieder kommen Verwandte oder Freunde auf mich zu und erzählen mir von ihren aktuellsten Planungen. Ich meine damit jetzt weniger die privaten Alltagsangelegenheiten, als vielmehr irgendwelche Geschäftsideen, die ihnen gerade durch den Kopf spuken. Und weil ich Steuerfachangestellte bin, glauben wahrscheinlich einige, dass man da genau der richtige Ansprechpartner bei solchen Themen ist.

Mag ja sein, zumal ich schließlich auch BWL studiert habe. Aber mit Geschäftsplänen, Marketingstrategien und Existenzgründungsberatung habe ich so gar nichts am Hut – weder betrieblich noch privat. Das musste mal gesagt bzw. geschrieben sein Zwinkerndes Smiley

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Der Schulanfang steht vor der Tür

August 12th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , , ,

SchulanfangDie Tage bis zum Schulanfang sind gezählt – es sind genau noch zehn. Inzwischen freut sich unsere Tochter wenigstens auf die Schule; bis vor kurzem sah das leider noch anders aus und sie wollte gar nicht weg aus ihrem Kindergarten. Nun besucht sie aber schon die zweite Woche den Hort (sozusagen zur Eingewöhnung) und kommt dort auch ganz gut zu recht, obwohl sie wahrscheinlich die Kleinste ist. Allerdings würde es mir derzeit im Hort auch besser gefallen als auf Arbeit, denn die Kinder gehen bei diesen Temperaturen den ganzen Tag ins Freibad…

Nein, Mama kann derzeit nicht entspannen und zur Abkühlung mal eben ins lauwarme Wasser springen. Bis zum Schulanfang muss noch so viel organisiert werden und die Zeit drängt langsam. Die Schule hat eine lange Liste ausgehändigt, welche Materialien benötigt werden.

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Buchführung–Grundlagen für Studium und Praxis

August 6th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , ,

Als Steuerfachangestellte ist man einen Großteil der Arbeitszeit mit Buchhaltung beschäftigt. Was für viele (Außenstehende) ein eher trockenes Thema darstellt, kann extrem abwechslungsreich sein, wenn man sich mit der Materie auskennt. Inzwischen gibt es in vielen Berufsausbildungen und Umschulungen auch schon einen Buchhaltungsteil. Und beim BWL-Studium kommt man gar nicht um dieses Thema herum.

Für absolute Laien gibt es ein wunderschönes Taschenbuch, das die Grundlagen der Buchführung anhand vieler Beispiele und Übungsaufgaben erklärt. In kurzen Kapiteln zu den Themen

  • Inventur und Inventar
  • Bilanz
  • Buchungssatz
  • T-Konto
  • Bestandskonten
  • Erfolgskonten
  • Warenkonten
  • Umsatzsteuerkonten
  • Bezugskosten, Rabatte, Retouren und
  • Auswirkungen von Buchungen auf die Bilanz

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Rügen und seine Kreide

PVC-BannerDie Kreidefelsen von Rügen kennt sicher jeder, ich durfte sie in den letzten Tagen nahezu täglich sehen und durch den Besuch am Königsstuhl sogar besteigen und anfassen. Schon beeindruckend, wie hoch Kreidefelsen ragen können. Neu war mir aber, dass Kreide gesund für die Haut sein soll.

Ich kenne bisher nur diese braunen Moorpackungen bzw. Heilerde, die man erst mit Wasser anmischt, um sie anschließend auf die Haut aufzutragen. Nach einigen Minuten härtet die Masse aus und man hat eine mehr oder weniger unangenehme Kruste auf der Haut, die man auch nur mit warmen Wasser wieder entfernen kann – es sei denn, man mag es, wenn die Kruste Stück für Stück von einem abbröselt.

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Druckerpunkt

February 22nd, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , ,

Drucker ist nicht gleich Drucker. Das weiß ich nicht erst seit meinem letzten Druckerkauf. Zwar habe ich mich dabei für die gleiche Marke entschieden, allerdings für ein anderes Modell. Großer Fehler, wie sich später herausgestellt hat. Größter Nachteil war, dass die Druckerpatronen des alten Druckers (von denen ich noch einen beachtlichen Vorrat hatte) nicht kompatibel mit dem neuen Drucker waren. Seltsam, gleiche Marke, gleiches System mit fünf Druckerpatronen, aber doch so verschieden. Naja, der Chip auf den Patronen scheint dies möglich zu machen und sicher denkt der Hersteller genau an diesen Punkt, wenn er solche Dinge erfindet.

Weiteres Problem: Mein neuer Drucker kann Papier nicht beidseitig bedrucken; sein Vorgänger konnte das noch. Also es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass er dies tut. Aber wenn man ihm diesen Auftrag gibt, druckt er nicht etwa auf die Rückseite mit schwarzer Tinte wie auf die Vorderseite, sondern mischt sich die Farbe schwarz mal eben aus sämtlichen zur Verfügung stehenden Patronen selbst zusammen. Was für ein Humbug. Und so druckt man eigentlich nur schwarzen Text und die Farbpatronen werden spürbar Stück für Stück leerer. Mysteriös oder?

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