Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
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Das kommt mir nicht in die Tüte

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Neuerdings kosten Einkaufsbeutel aus Folie ein paar Cent und man wird an der Kasse überall gefragt, ob man eine Tüte möchte. Nein, möchte ich nicht. Warum soll ich für einen Beutel mit Werbung drauf noch etwas bezahlen und dann mehr oder weniger kostenlos mit eben diesem Beutel Werbung für das Unternehmen laufen??? Wenn ich mir beispielsweise bei einer größeren Modekette – deren Name ich jetzt mal nicht nenne, weil das bei fast allen so ist – ein neues Kleidungsstück kaufe, möchte ich nicht zusätzlich für die Verpackung etwas zahlen. Also entweder sollte deren Preis dann schon in das Kleidungsstück eingerechnet sein oder wenigstens die Tragetüte als “Werbepräsent” des Geschäfts mit drin sein. Ist es aber nicht, das schließt ein neues Gesetz aus.

Also habe ich ab sofort einen meiner vielen gesammelten Stoffbeutel dabei. Keine Ahnung, wo die auf einmal alle her kommen, aber ich habe sie definitiv nicht käuflich erworben. Wahrscheinlich wurden sie allesamt bei der Maxilia Werbeartikel GmbH individuell bedruckt und mir dann von der jeweiligen Werbefirma als Geschenk zugewendet. Der “Freche Freunde”-Beutel diente glaube ich mal als Verpackung eines größeren Quetschie-Paketes, das ich ohne eben diesen Beutel nicht hätte transportieren können. Und wenn ich so schicke Beutel geschenkt bekommen, laufe ich damit auch gern ein wenig Werbung für die netten Firmen Zwinkerndes Smiley

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Abwanderung und Zuwanderung

Endlich mal eine positive Nachricht für die neuen Bundesländer: Der Trend wandelt sich und nach mehr als 20 Jahren Abwanderung gen Westen ziehen derzeit wieder mehr Menschen in die neuen Bundesländer als sie verlassen (Quelle: Studie des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung). Allerdings hat dies gar keinen Einfluss auf die sinkenden Bevölkerungszahlen. Denn nach wie vor stehen den Geburten mehr Sterbefälle gegenüber – da reicht auch die “Zuwanderung” aus den westlichen Bundesländern nicht aus.

Schon verständlich: Nach der Wende haben viele Ostdeutsche ihrer Heimat mehr oder weniger freiwillig den Rücken zugekehrt, um in den alten Bundesländern ihr Glück – insbesondere einen Job – zu suchen. Die Wirtschaft und die Industrie der ehemaligen DDR waren damals am Boden und nur die wenigsten Betriebe haben das neue System überlebt; und wenn, dann nur mit stark reduzierten Beschäftigtenzahlen. In den letzten Jahren zog es vor allem die Jugend in “den Westen”, da es in den neuen Bundesländern Ausbildungsplätze (nach Wunschvorstellung) nicht in solchen Unmengen gibt, wie in großen Ballungszentren, von denen wir hier nicht sooo viele zu bieten haben. Und somit überstieg die Zahl der Abwanderer die Zahl der Zuwanderer. 

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Produktlebenszyklus

Immer wieder kommen Verwandte oder Freunde auf mich zu und erzählen mir von ihren aktuellsten Planungen. Ich meine damit jetzt weniger die privaten Alltagsangelegenheiten, als vielmehr irgendwelche Geschäftsideen, die ihnen gerade durch den Kopf spuken. Und weil ich Steuerfachangestellte bin, glauben wahrscheinlich einige, dass man da genau der richtige Ansprechpartner bei solchen Themen ist.

Mag ja sein, zumal ich schließlich auch BWL studiert habe. Aber mit Geschäftsplänen, Marketingstrategien und Existenzgründungsberatung habe ich so gar nichts am Hut – weder betrieblich noch privat. Das musste mal gesagt bzw. geschrieben sein Zwinkerndes Smiley

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Der Schulanfang steht vor der Tür

August 12th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , , ,

SchulanfangDie Tage bis zum Schulanfang sind gezählt – es sind genau noch zehn. Inzwischen freut sich unsere Tochter wenigstens auf die Schule; bis vor kurzem sah das leider noch anders aus und sie wollte gar nicht weg aus ihrem Kindergarten. Nun besucht sie aber schon die zweite Woche den Hort (sozusagen zur Eingewöhnung) und kommt dort auch ganz gut zu recht, obwohl sie wahrscheinlich die Kleinste ist. Allerdings würde es mir derzeit im Hort auch besser gefallen als auf Arbeit, denn die Kinder gehen bei diesen Temperaturen den ganzen Tag ins Freibad…

Nein, Mama kann derzeit nicht entspannen und zur Abkühlung mal eben ins lauwarme Wasser springen. Bis zum Schulanfang muss noch so viel organisiert werden und die Zeit drängt langsam. Die Schule hat eine lange Liste ausgehändigt, welche Materialien benötigt werden.

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Buchführung–Grundlagen für Studium und Praxis

August 6th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , ,

Als Steuerfachangestellte ist man einen Großteil der Arbeitszeit mit Buchhaltung beschäftigt. Was für viele (Außenstehende) ein eher trockenes Thema darstellt, kann extrem abwechslungsreich sein, wenn man sich mit der Materie auskennt. Inzwischen gibt es in vielen Berufsausbildungen und Umschulungen auch schon einen Buchhaltungsteil. Und beim BWL-Studium kommt man gar nicht um dieses Thema herum.

Für absolute Laien gibt es ein wunderschönes Taschenbuch, das die Grundlagen der Buchführung anhand vieler Beispiele und Übungsaufgaben erklärt. In kurzen Kapiteln zu den Themen

  • Inventur und Inventar
  • Bilanz
  • Buchungssatz
  • T-Konto
  • Bestandskonten
  • Erfolgskonten
  • Warenkonten
  • Umsatzsteuerkonten
  • Bezugskosten, Rabatte, Retouren und
  • Auswirkungen von Buchungen auf die Bilanz

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Rügen und seine Kreide

PVC-BannerDie Kreidefelsen von Rügen kennt sicher jeder, ich durfte sie in den letzten Tagen nahezu täglich sehen und durch den Besuch am Königsstuhl sogar besteigen und anfassen. Schon beeindruckend, wie hoch Kreidefelsen ragen können. Neu war mir aber, dass Kreide gesund für die Haut sein soll.

Ich kenne bisher nur diese braunen Moorpackungen bzw. Heilerde, die man erst mit Wasser anmischt, um sie anschließend auf die Haut aufzutragen. Nach einigen Minuten härtet die Masse aus und man hat eine mehr oder weniger unangenehme Kruste auf der Haut, die man auch nur mit warmen Wasser wieder entfernen kann – es sei denn, man mag es, wenn die Kruste Stück für Stück von einem abbröselt.

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Druckerpunkt

February 22nd, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , , ,

Drucker ist nicht gleich Drucker. Das weiß ich nicht erst seit meinem letzten Druckerkauf. Zwar habe ich mich dabei für die gleiche Marke entschieden, allerdings für ein anderes Modell. Großer Fehler, wie sich später herausgestellt hat. Größter Nachteil war, dass die Druckerpatronen des alten Druckers (von denen ich noch einen beachtlichen Vorrat hatte) nicht kompatibel mit dem neuen Drucker waren. Seltsam, gleiche Marke, gleiches System mit fünf Druckerpatronen, aber doch so verschieden. Naja, der Chip auf den Patronen scheint dies möglich zu machen und sicher denkt der Hersteller genau an diesen Punkt, wenn er solche Dinge erfindet.

Weiteres Problem: Mein neuer Drucker kann Papier nicht beidseitig bedrucken; sein Vorgänger konnte das noch. Also es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass er dies tut. Aber wenn man ihm diesen Auftrag gibt, druckt er nicht etwa auf die Rückseite mit schwarzer Tinte wie auf die Vorderseite, sondern mischt sich die Farbe schwarz mal eben aus sämtlichen zur Verfügung stehenden Patronen selbst zusammen. Was für ein Humbug. Und so druckt man eigentlich nur schwarzen Text und die Farbpatronen werden spürbar Stück für Stück leerer. Mysteriös oder?

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Nein, das ist meine

GarderobeIch höre in den letzten Tagen vermehrt den Satz “Das ist aber meine”. Häufig ausgesprochen durch Kinder in Bezug auf Sachen, die sich im Kindergarten befinden. Wir sind ja derzeit zur Kur an der Ostsee, und sie besucht den klinikeigenen Kindergarten. Dort läuft alles ein wenig anders ab als daheim, wo man schon an alle Abläufe gewöhnt ist. Größtes Problem hier: Die Kinder haben zwar einen eigenen Haken an der Garderobe. Nur ist der Platz da so enorm winzig, dass man kaum eine Matschhose dort unterbringen kann. Geschweige denn noch eine Winterjacke, Schal, Mütze oder gar Sportsachen.

Das Problem lässt sich nicht lösen und wir müssen gezwungenermaßen damit leben und jeden Morgen sämtliche Sachen an diesem einen winzigen Haken bzw. dem schmalen Brettchen darüber unterbringen. Immer in der Hoffnung, dass die ganzen morgens mitgebrachten Dinge am Nachmittag noch an eben dieser Stelle zu finden sind.

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Ordnung muss sein

January 12th, 2015 veröffentlicht in Business & Wirtschaft Tags: , , , , ,

TrennblätterIch halte mich für einen halbwegs ordentlichen Menschen. Wir leben in unserem Haus nicht steril und dauerhaft desinfiziert, aber immer so ordentlich, dass jederzeit unangekündigter Besuch vorbei kommen kann. Alle Dinge haben ihren festen Platz im Haus oder Schrank und finden früher oder später auch wieder dorthin. Ich will nicht abstreiten, dass dies unter bestimmten Umständen auch mal etwas länger dauern kann und das ein oder andere mal ein wenig länger an einer Stelle liegen bleibt.

Ganz anders sieht es dagegen in meinem hauseigenen Büro aus. Auf den ersten Blick wirkt dies vollkommen chaotisch: Mehrere verschieden hohe Stapel mit Papieren, Prospekten, Katalogen und sonstigen Unterlagen – das Genie beherrscht dieses Chaos! Ich weiß genau, wo bzw. in welchem Haufen was liegt und wehe da vergreift sich jemand dran (würde sich allerdings auch keiner trauen, kein anderer bei uns im Haus interessiert sich für meinen Papierkram).

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Ideen, die die Welt verändern

Die Nachrichten sind fast jeden Tag voll von Themen rund um die Energiewende. Atomkraftwerke werden stillgelegt, ständig gehen neue Solar- oder Windparks ans Netz und dazwischen immer wieder nicht endende Debatten um nach wie vor nicht vorhandene Speicherkapazitäten für zu viel produzierten Strom. Doch wer beschäftigt sich wirklich damit? Wir alle wahrscheinlich viel zu wenig, ich schließe mich da selbst mit ein. Für mich kommt der Strom aus der Steckdose; wie er dorthin gelangt, ist mir tatsächlich bisher vollkommen egal. Für mich ist Energie längst Normalität, ohne die das tägliche Leben nicht funktionieren würde.

Zum Glück machen sich dennoch Menschen Gedanken um die Energie und deren Zukunft. Schließlich wird davon immer mehr benötigt, weil weltweit immer mehr Menschen Zugang zu Energie erhalten. So fördert Shell beispielsweise Visionäre mit innovativen Gedanken und präsentiert einen Videoaufruf nach mehr Wissenschaftlern, Technologen, Ingenieuren und Mathematikern (leider nur in Englisch – aber die Aussage sollte dennoch verständlich sein):

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