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Zeit für die Weihnachtsdekoration

WeihnachtsdekorationNoch 10 Tage bis Weihnachten. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Und das schlimmste: Bei uns ist es noch gar nicht weihnachtlich, von Weihnachtsdekoration keine Spur. Wir haben bisher kein einziges Räuchermännchen an seinen Platz gestellt. Die Krippe befindet sich noch eingepackt auf dem Dachboden. Keine Pyramide dreht sich im Kerzenschein. Selbst vom Weihnachtsbaum fehlt jede Spur. Ausgerechnet bei uns im Erzgebirge, wo wir doch eben für all diese Sachen bekannt und berühmt sind.

Aber: Immerhin leuchtet unser roter Herrnhuter Stern in der Dunkelheit und erweckt so zumindest außerhalb des Hauses ein bisschen weihnachtliches Flair. Dabei ist es jedes Jahr eine riesige Leistung, den Stern an seinen Bestimmungsort zu bringen – und ihn nach Weihnachten von dort wieder zu entfernen. Wie man auf dem Bild sieht, hängt er im Giebel des Balkons. An diese Stelle kommt man eigentlich nur mit einer Feuerwehrleiter.

Nur kommt die Feuerwehr leider nicht jedes Mal, um bei der Weihnachtsdekoration zu helfen. Mit einer herkömmlichen Leiter ist man in dieser Höhe ziemlich aufgeschmissen. Außerdem könnte man sie nirgends anlehnen und würde wahrscheinlich beizeiten vom Balkon fallen. Praktisch ist in diesem Fall, wenn man über eine Teleskopleiter verfügt, die man auf die gewünschte Höhe einstellen kann – sogar bis zu fünf Meter. Der Vorteil von diesen Leitern ist, dass man sie zum Aufbewahren auf weniger als einen Meter zusammenschieben kann. Dadurch passt sie bei uns zum Beispiel problemlos an eine Halterung hinter der Balkonbrüstung.

Trotz allem ist es jedes Mal ein mulmiges Gefühl, wenn jemand in so luftiger Höhe rumklettert, um das Haus zu dekorieren. Der Nachbar hat zu diesem Zweck inzwischen eine Art Seilzug erfunden, mit dessen Hilfe er seinen Herrnhuter Stern jedes Jahr in den Giebel befördert. Nach Weihnachten lässt er den Stern dann einfach wieder herab und befestigt den Sommer über einen Deko-Vogel am Seil; zur Abwehr von Schwalben, die sonst auch gern im Giebel nisten würden.

Aber wenn es mal eine Dachrinne gibt, die von Laub oder Eis zu befreien ist, greifen sämtliche Nachbarn gern auf unsere Teleskopleiter zurück. Ich glaube, für solche Aufgaben gibt es (bisher) noch keine andere Lösung als selbst in die Höhe zu klettern und das Problem zu beseitigen.

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