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Wenn der Keller schwitzt

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Wenn es draußen warm wird, fängt unser Keller an, zu schwitzen. Kein Scherz! Und obwohl es im Keller trotzdem angenehm frisch bleibt, bildet sich insbesondere auf den Fußbodenfliesen eine feuchte Schicht, unser “Kellerschweiß”. Dann wird es Zeit, den Luftentfeuchter wieder herauszuholen und für einige Stunden laufen zu lassen. Sicherlich könnte man die Nässe auch mit Lappen aufsaugen, damit würde sich aber an der Luftfeuchtigkeit selbst nichts ändern und der Boden würde kurz darauf einfach weiterschwitzen.

Der Raumentfeuchter hat uns schon gute Dienste geleistet. Gekauft wurde er eher aus einer Not heraus, als vor einigen Jahren bei uns mal das Wasser mehrere Zentimeter hoch im Keller stand. Zuvor hatte es tagelang geregnet. Ja, das merkt man normalerweise – aber nicht, wenn man zu der Zeit im wohlverdienten Sommerurlaub ist. Der “Blumengieß- und Postdienst” schaut nun auch nicht regelmäßig in den Keller, weil es dort eigentlich nichts für ihn zu tun gibt. Wie gut, dass er es eines Tages doch getan hat.

Jedenfalls kamen wir ca. eine Woche nach der Überschwemmung aus dem Urlaub zurück und mussten uns direkt an die Aufräumarbeiten machen. Zwar war zumindest das Gröbste schon aus dem Keller beseitigt bzw. das Inventar sichergestellt, doch die Nässe war natürlich noch da und nicht zu übersehen. So hatte ich mir die Rückkehr aus dem Urlaub nicht vorgestellt Trauriges Smiley

Trotz allem muss ich im Nachhinein sagen, dass damals die Versicherung sämtliche Schäden an Inventar und Bausubstanz anstandslos ersetzt hat, inklusive Strom für den Bautrockner, der damals Tag und Nacht lief. Mehrere Wochen am Stück verbraucht ein solches Gerät schon einige Kilowattstunden, aber es ist jede davon wert…

One Response to “Wenn der Keller schwitzt”

  1. Bei mir ist auch solche Situation! Leider