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Checkliste zur Babyerstausstattung

CIMG4805Seit exakt sieben Jahren und drei Monaten sind wir zu dritt. Es ist unglaublich, wie die Zeit vergeht. Aus dem kleinen “Häufchen” auf dem Bild links ist inzwischen eine kleine Dame geworden, die schon ziemlich genau weiß, was sie will und was nicht. Aber einen riesen Vorteil hat dieses Alter gegenüber einem Baby oder Kleinkind: Ein Schulkind kann sagen, was es möchte und das mit voller Überzeugung. Wenn ich mich da an die Zeit vor einigen Jahren erinnere, als jedes Weinen und Schreien erst (richtig) gedeutet werden musste…

So kurz vor der Geburt hätte ich mir eine Zusammenfassung wie unter diesem Link zur Babyerstausstattung Checkliste gewünscht, auf der einfach mal komplett zusammengefasst ist, was ein Baby in seinen ersten Tagen und Wochen auf der Welt so alles benötigt. Fein säuberlich sortiert in die Bereiche

  • Kleidung,
  • Einrichtung,
  • Pflege,
  • Schlaf,
  • Mahlzeiten und
  • Mobilität mit dem Baby.

Auf Wunsch gibt es diese Checkliste nochmals individuell angepasst für Sommerbabys und für Winterbabys.

Wie man auf dem Foto oben unschwer erkennen kann, waren wir nicht perfekt auf ein so kleines Baby vorbereitet, obwohl dieses mit 48 cm schon eher eine normale Größe hatte. Aber unser Kleiderschrank gab nur Hosen und Jäckchen ab Größe 50/56 her, die entsprechend geringfügig zu groß waren. Dazu noch diese überdimensionalen Standardschnuller und Wollsocken…

Ich kann mich auch noch gut erinnern, dass mein Mann sehr häufig losfahren musste, um irgendwas zu besorgen: Windeln in einer anderen Größe, Feuchttücher (weil die sehr schnell ausgingen), Aufsätze für die Nuckelflaschen mit allen denkbaren Aufsätzen (weil das Kind nur mit einem ganz bestimmten klar kam), und und und – abgesehen von den Dingen, die sonst im Haushalt noch benötigt wurden.

Anderseits besaßen wir dafür auch Dinge für das Baby, die nie eine Verwendung fanden, weil sie einfach überflüssig waren: Drei verschiedene Nestchen und Himmelchen samt passender Bettwäsche für das Babybett, ein Badeeimer als Alternative zur Babywanne und einen luxuriös ausgestatteten Kombikinderwagen mit verstellbaren Rädern, der nicht mal in den Kofferraum meines Kleinwagens passte.

Wie gesagt, inzwischen sagt das Kind selbst, was es braucht, was es haben möchte und was es will. Das hat schon einige Vorteile, denn man muss sich darüber nicht mehr selbst darüber den Kopf zerbrechen oder nach geeigneten Checklisten suchen. Vielleicht bräuchten wir zur Zeit Checklisten zu Erziehungs- und Lernfragen – aber das ist ein anderes Thema Zwinkerndes Smiley

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