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Erklärfilme für jedermann

Vor einigen Tagen hatte ich euch ja die Erklärfilm Produktion schon mal kurz vorgestellt und wie man mit deren Hilfe neue Kunden gewinnen kann. Jetzt habe ich ein supertolles Beispiel für einen solchen Film gefunden: Schaut euch auf dieser Seite unter den Referenzen mal den Film der IKK classic an. Toll oder? Also wer nach diesem Film immer noch nicht verstanden hat, wozu man einen Krankenschein benötigt, wie man diesen bekommt und warum er aus drei Teilen besteht…

Ich mag derartige (Kurz-)Filme, weil sie viel verständlicher sind als bloße Texte. Oft befinden sich in geschriebenen Texten dann auch noch Begriffe, die man in die Kategorie “fach-chinesisch” einstufen muss und mit denen man meist gar nichts anfangen kann. Und ehrlich gesagt, lese ich nicht gern (umfangreiche) Texte – da schaue ich mir lieber einen kurzen Film an oder höre mir die Erläuterungen an.

Von diesen Erklärfilmen gibt es übrigens drei verschiedene Varianten, aus denen man je nach Unternehmen und zu übermittelnder Aussage wählen kann:

  • Die Standard-Variante wird als Whiteboard-Animation bezeichnet. Dabei wird mit einem schwarzen Stift auf einem weißem Hintergrund gezeichnet. Zur Betonung einzelner Informationen können auch farbige Elemente eingesetzt werden. Durch deren sparsame Verwendung kann man sich bei diesen Filmen auf das Wesentliche konzentrieren und wird nicht durch auffällige Elemente abgelenkt.
  • Die Color-Variante ist – wie der der Name schon verrät – im Vergleich zur Standard-Variante farbenfroher. Sie bietet sich für Unternehmens-Imagefilme oder auch Videos für das E-Learning an. Mit Hilfe der Farben können so beispielsweise Lerninhalte strukturiert werden.
  • Die Real-Variante eignet sich zum Vorstellen von Produkten, Personen, Screenshots, Videos, usw. Neben der Zeichnung auf dem Whiteboard können hier auch reale Szenen eingebunden werden. Diese machen den Film realistischer und nehmen ihm auch den Zeichentrick-Charakter.

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