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Wohin mit all dem Zubehör

GartenschrankIn einem Haus sammelt sich jede Menge an, aber auch davor wird das “Zubehör” immer mehr: Rasenmäher, Gartengeräte, Schneefräse, Eimer in verschiedenen Größen, Sitzauflagen für die Gartenstühle und –bänke. Aber wo verstaut man die ganzen Dinge, wenn man sie gerade mal nicht braucht? Die wertvollen Geräte lagern bei uns derzeit in Folie eingehüllt auf einem Balkon und werden nach Gebrauch mühevoll dorthin verbracht. Sitzauflagen und Co. befinden sich in einer Aufbewahrungsfolie im Gästezimmer und werden bei Bedarf immer durch das Haus geschleift.

Für die Gartengeräte und Eimer gibt es inzwischen einen schicken Schrank, weil ein wenig ordentlich soll es vorm Haus ja dann doch aussehen. Muss ja nicht sein, dass ein Haufen Krimskrams den Eingangsbereich ziert und die Besucher denken, sie sind auf einer Baustelle gelandet. Also alles rein in den Schrank (ähnlich wie der auf dem Foto rechts) und dann ein Schloss davor – schon herrscht Ordnung.

Es gibt etliche wetterfeste Balkonschränke, Terrassenschränke oder Gartenschränke – wie man diese Art Schrank nennt – zur Auswahl; von einfach (wie wir ihn haben) bis hin zu besonders attraktiv oder auch in Kommodenform, mit jeder Menge Schubladen und/oder Ablagebrettern. In unserem Schrank befindet sich gerade mal ein Brett, ansonsten nur Haken zum Aufhängen der Gartengeräte. Man kann den Schrank also auch individuell einrichten, je nachdem, was man darin verstauen will.

Das Besondere ist, dass diese Schränke wetterfest sind, also Regen und Schnee trotzen. Und: die Farbe ist witterungsbeständig. Man muss einen solchen Schrank niemals neu streichen, weil er unansehnlich geworden ist. Die lange Haltbarkeit rechtfertigt ganz bestimmt einen etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber den günstigen Plastik-Aufbewahrungsboxen, die man in jedem Baumarkt bekommt. Und die halten maximal einige wenige Jahre; wenn überhaupt…

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