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Jeden Tag ein wenig Sonne

IMG_0884Vor mehr als drei Jahren habe ich euch auf meinem Blog das Philips Wake Up Light vorgestellt, ein Wecker, der den Sonnenaufgang simuliert. Diese Art des Weckens soll für den menschlichen Körper angenehmer sein als einfach ein schriller Alarmton, der zum Aufstehen animiert. Bis heute ist dieser Wecker bei uns im Einsatz. Zwar benötige ich zum Munterwerden zusätzlich auch einen akustischen Signalton, empfinde es aber als sehr angenehm, wenn der Raum morgens schon ein wenig ausgeleuchtet ist. Gute Erfindung also für alle, die morgens nicht in totaler Finsternis erwachen und aufstehen möchten.

Begeistert bin ich inzwischen von sogenannten Tageslichtlampen. Diese müssen mich aber nicht wecken, sondern einfach nur den ganzen Tag wach halten und für gute Laune sorgen. Gerade in der dunklen Jahreszeit fehlt dem Körper mit der Zeit schon das Sonnen- oder Tageslicht.

Da ich im Büro arbeite, bin ich während der Arbeitszeit auf künstliches Licht angewiesen. Durch die dichte Bebauung in der Innenstadt dringt kein einziger Sonnenstrahl an meinen Arbeitsplatz und sämtliches Licht wird durch das Haus auf der anderen Straßenseite nahezu komplett wegreduziert. Bis vor einigen Monaten saß ich da also von früh bis spät unter zwei grellen Neonröhren und “freute” mich über deren Reflektion auf meinem Monitor.

Abgesehen davon mag ich das Licht von Neonröhren gar nicht, weil es mit zu hell ist. Wahrscheinlich bin ich da auch ein wenig empfindlich, was Helligkeit betrifft. Ich mag es lieber, wenn man das Licht auch mal ein wenig dimmen und an die jeweilige Stimmung anpassen kann. Und wenn ich am PC arbeite, brauche ich weniger Beleuchtung als wenn ich zum Beispiel etwas lesen muss. Geht alles nicht mit Neonröhren, die leuchten kräftig vor sich hin und machen nebenbei gelegentlich noch witzige Geräusche oder Showeffekte.

Inzwischen wurden bei meinem Arbeitsplatz aber alle Neonröhren verbannt und durch eine Tageslichtlampe ersetzt (siehe Foto oben). Ein Unterschied wie Tag und Nacht! Das besondere an dieser Lampe ist, dass sie sich den jeweiligen Lichtverhältnissen anpasst: Wenn draußen die Sonne mal richtig dolle scheint (was selten vorkommt), schaltet sich die Tageslichtlampe auch gerne mal ab, weil ich dann ja schon genug Sonnenlicht bekommt. Ansonsten passt sie ihre Helligkeit im Laufe des Tages immer wieder an die Umgebung an und gibt somit mal mehr und mal weniger Licht von sich. Bei Bedarf könnte man das auch regulieren, war aber bisher nie nötig – ich war bis jetzt immer mit der Beleuchtung zufrieden. Und der Clou: Die Lampe schaltet sich dank Bewegungsmelder sogar selbständig ab, wenn sich länger als 10 Minuten in ihrem Umkreis nichts bewegt! Somit wird man auch bei der Arbeit immer wieder an körperliche Ertüchtigung erinnert Zwinkerndes Smiley

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