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Der erste Hochzeitstag

Vor ziemlich genau einem Jahr zu Pfingsten habe ich meinen Mann geheiratet. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Unkürzenzufällig werden wir unseren ersten Hochzeitstag fast am gleichen Ort verbringen wie die Flitterwochen, nämlich in Spanien. Nur haben wir in diesem Jahr von Fuerteventura bzw. den Kanarischen Inseln auf Menorca bzw. die Balearen gewechselt.

Wir genießen gerade fantastischen Sonnenschein und gerade noch erträgliche Temperatuen am Mittelmeer. Das Wasser ist bereits warm genug, um im Meer baden zu können. Die Pools vom Hotel sind dank noch nicht begonnener Ferien nicht überlaufen und die Liegenreservierfraktion ist bisher nicht eingetroffen. So kann man den Tag ganz entspannt angehen und ausklingen lassen.

Wenn ich mich da an die Reise im letzten Jahr erinnere, das war dagegen schon ein wenig mehr Stress. Abgesehen von meiner einwöchigen Auszeit wegen des verbrannten Fußes hat es auf Fuerteventura viel länger gedauert, bis wir endlich “angekommen” waren. Lag sicher auch am ganzen Stress der Wochen davor: Hochzeitsvorbereitungen sind ganz schön anstrengend.

Im Nachhinein empfinde ich ja den Kauf eines passenden Hochzeitskleides am aufwendigsten. Mit meiner Größe kann man nicht mal eben in den nächsten Brautmodenladen spazieren. Klar gibt es da Kleide in Größe 34, nur eben nicht für so kleine Frauen wie mich. Mit einem Kleid von der Stange kann ich mich umwickeln, wahrscheinlich würde der Stoff in meinem Fall sogar für zwei Kleider langen.

Ich habe wirklich lange nach einem passenden Kleid suchen müssen. Anfangs wollte ich dies sogar über einen Onlineshop bestellen, bei dem man nicht nur Brautkleider wie diese hier http://www.bridesire.de/brautkleider_c97 sondern auch passende Kleider für die Brautjungfern wie diese hier http://www.bridesire.de/brautjungfernkleider_c110 ordern kann. Nur wäre da wieder das Problem mit der Länge des Kleides geblieben. Und eine Schneiderin verlangt für das Anpassen eines Kleides ziemlich viel – das hätte sich nicht wirklich gerechnet.

Also nahm ich im Brautmodeladen doch ein Kleid von der Stange und ließ es mal eben um einen knappen halben Meter kürzen. Dieser Grund machte übrigens das Ausleihen eines Kleides unmöglich. Denn selbst die beste Schneiderin kann keinen halben Meter Stoff mal eben irgendwohin hochstecken – da bleibt leider nur die Schere.

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