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Fast sechs Jahre

CIMG4788In einem Vierteljahr wird meine Tochter schon 6 Jahre alt; in etwas weniger als 5 Monaten wird sie sogar schon eingeschult. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. War sie nicht gestern noch ein kleines Baby, das sich nur durch Weinen äußern konnte? Zufrieden gelächelt hat, wenn die Welt ringsherum in Ordnung war? Und sich um nichts Sorgen machen musste, weil sie rund um die Uhr umsorgt und behütet wurde?

Und jetzt? Sie ist zu einem selbständigen Kind herangewachsen, das am liebsten alles selber machen möchte und kaum noch Hilfe annehmen mag. Probieren geht über Studieren, und man kann ja auch erst einmal alles selbst versuchen, bevor man jemanden um Rat fragt bzw. um Hilfe bittet oder? Gute Einstellung, wie ich finde.

Dennoch erinnere ich mich gern zurück an die Zeit und schaue öfters mal die Fotos von damals durch. Manche Motive wiederholen sich dabei sehr oft. Zum Beispiel die Bilder von den Mahlzeiten. Meine Tochter ist ja (leider) ein Flaschenkind, da es auch trotz Hilfe von Kinderklinik und Hebamme nicht so richtig klappen wollte mit “Mamas Milchbar”. Daher ist sie von Geburt an mit den Produkten von Aptamil aufgewachsen.

Begonnen haben wir mit der Pre-Milch, die aber schon nach wenigen Wochen zur Sättigung nicht mehr ausreichte. Es folgte daher der Umstieg auf Aptamil 1, wenige Monate später auf Aptamil 2. Auch den ersten Brei gab es bei uns schon relativ früh, auf Empfehlung des Kinderarztes mit ungefähr 6 Monaten. Dabei ersetzten wir anfangs nur die CIMG5590Mittagsmahlzeit durch einen reinen Karottenbrei. Ein unglaubliches Erlebnis für die ganze Familie. Meine Tochter liebte diesen Brei und verschlang diesen regelrecht.

Morgens und abends gab es weiterhin noch das Fläschen, bis wir einige Wochen später die Abendmahlzeit durch einen Milchbrei ersetzten – sehr erfolgreich übrigens. Ich weiß noch, dass ich jeden neuen Schritt in Bezug auf Ernährung damals im Vorfeld mit dem Kinderarzt bzw. der Hebamme besprochen habe, um ja nichts falsch zu machen. Gelegentlich habe ich mich auch im Internet oder bei Facebook informiert oder einfach mal bei Aptamil angerufen, wenn ich Fragen hatte – die Nummer von denen steht ja auf jeder Packung drauf. Und die Mitarbeiten der Hotline müssen schließlich am besten wissen, was richtig ist.

Für Mütter (und Väter) gibt es ja auch den Aptaclub, ein besonderes Serviceangebot von Aptamil. Auf der Internetseite findet man nicht nur alle Informationen rund um die Produkte von Aptamil, sondern jede Menge hilfreiche Ratschläge und Tipps. Und zwar nicht nur zum Thema Ernährung, sondern auch zu vielen anderen Dingen rund um Schwangerschaft, Baby- und Kleinkindzeit. CIMG6301Auch da hat man die Möglichkeit, mit Fachleuten Kontakt aufzunehmen, wenn man Beratungsbedarf hat. Und man kann jede Menge Mütter (und Väter) treffen und sich mit diesen austauschen.

Abgesehen davon, dass es bei uns mit dem Stillen nicht geklappt hat, haben wir anscheinend bei der Ernährung nicht viel falsch gemacht, denn das Kind ist nicht nur gesund und ordentlich gewachsen, sondern macht beim Thema Essen auch heute keine Probleme. Ich kann kochen, was ich will: Sie isst tatsächlich alles; außer das Essen ist wirklich mal ungenießbar, was bisher allerdings nur ein einziges Mal durch die Kombination von Kokosmilch und Zitronengras in der Soße vorkam

Ansonsten muss ich auch schnell mal eigentlich für mich vorgesehene Speisen an sie abtreten, wie neulich während unserer Kur an der Ostsee.088 Ich hatte mich beim Konditor für ein besonders lecker aussehendes Stück Himbeertorte entschieden, meine Tochter wollte nur ein paar Kekse essen. Doch es kam ganz anders, denn sie wollte meine Torte wenigstens mal probieren. Ja und ab diesem Moment war ich das komplette Stück los, ich habe ungelogen keinen einzigen Happen davon abbekommen. Aber ich hatte dafür die Kekse.

Und als Mutter teilt man schließlich gern, wobei das gerade nicht der richtige Ausdruck ist, wenn man selbst nichts mehr abbekommt. Aber für das Wohlergehen des eigenen Kindes macht man wohl alles und nimmt vieles in Kauf. Ich glaube, das ist sogar altersunabhängig. Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Wochen und Monaten erwartet und wie es in der Schulzeit beim Thema Essen weitergeht…

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