Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
Home » Gesundheit & Ernährung » Mutter-Kind-Kur (Woche 2)

Mutter-Kind-Kur (Woche 2)

093Nun haben wir die zweite Woche Mutter-Kind-Kur hinter uns und sind heimisch geworden. Sollte ich vielleicht erwähnen, dass wir inzwischen beide erkältet sind und nacheinander jeweils zwei Tage nahezu “verschlafen” haben dank Schüttelfrost und Fieber? Nein oder? Interessiert keinen. Mal davon abgesehen liegen wir damit noch gut und sind (im Gegensatz zu anderen) um Magen-Darm-Infekt und Lungenentzündung herumgekommen.

Ich hatte mir unter dem Begriff Reizklima ehrlich gesagt was anderes vorgestellt. Interessante, abwechslungsreiche Luft. Nun habe ich gelernt, dass man damit wohl eher die Keime bezeichnet, die aus ganz Deutschland zu solch einer Kur zusammenkommen. Es bringt ja jeder von daheim was mit und konfrontiert damit die anderen anwesenden Personen. Aber die sind dann (nach überstandener Krankheit") angeblich für die nächsten drei Jahre immun. Eine solche Kur bei Reizklima soll ja wie ein Impfschutz wirken – hätte ich das mal vorher gewusst.

Ansonsten gewöhnt man sich wohl an alles. Die Gesichtswurst zum Abendessen lächelt nach wie vor jeden Tag vom Brot als gäbe es kein morgen mehr. Habe ich schon erwähnt, dass die Wurst jeden Tag ein anderes Gesicht hat? War mir bisher gar nicht aufgefallen, bis meine Tochter mich darauf hinwies. Und ich dachte echt, es gibt zum Abendessen keine Abwechslung. Ich entschuldige mich hiermit für diese falsche Erkenntnis Zwinkerndes Smiley

 

Am Samstag waren wir mit zum Ausflug in Stralsund und besuchten dort das Meeresmuseum. Das hat sich richtig gelohnt, schon allein wegen der vielen bunten Fische. Meine055 Tochter liebt ja Nemo und wurde dort mehrfach fündig. Außerdem gab es Seepferdchen, Schildkröten, kleine Haie und ganz viele andere kunterbunte und einfarbige Fische. Auf jeden Fall eine Empfehlung, falls ihr mal in Stralsund oder Umgebung sein solltet.

Nächsten Samstag steht ein Ausflug zum Glasbläser in Binz bevor, verbunden mit einer Fahrt mit dem Rasenden Roland, der Dampfeisenbahn von Rügen. Ich bin sehr gespannt darauf, das wird sicherlich ein Highlight.

Mein Therapieplan ist nach wie vor unverändert mit  sehr vielen Lücken, die man zur Eigentherapie in Form von Entspannung und Erholung nutzen soll. Ich bin da nur leider nicht der Typ dafür. Sobald ich “Freizeit” habe, suche ich mir eine Beschäftigung. Ich kann einfach nicht nichts tun… Deswegen muss ich gestehen, dass ich mich teilweise doch ein wenig langweile und mit diesen Pausen nichts anfangen kann. Aber ist halt so…

Leave a Reply