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Leckere Früchtchen

AnanasWas für ein Wetter. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals Ende März bereits meinen ersten Sonnbrand des Jahres hinter mir hatte und selbst schon Abendbrot auf der Terrasse einnehmen konnte, ohne dabei mit Anorak und Schal bekleidet zu sein. Nein, an solchen Tagen wie heute kann man tatsächlich mit kurzen Hosen und Shirt draußen sitzen und kommt selbst dabei schon ins Schwitzen.

Da hilft nur Erfrischung in Form von kühlen Getränken, Eis oder frischem Obst – mein absoluter Favorit derzeit. Ich habe das erst kürzlich für mich entdeckt, als ich feststellen musste, dass ich wohl sogar gegen Kohlensäure allergisch bin und somit auf verschiedene Limonaden und ähnliches verzichten muss. Dann also ein Obstteller.

Neben den Erdbeeren, die dieses Jahr erstaunlicherweise besonders gut schmecken, hat es mir momentan frische Ananas angetan. Jaja, natürlich auch mit dem Hintergedanken, dass diese Frucht die Fettverbrennung ankurbelt und damit bestens zum Abnehmen geeignet ist. Also genau das Richtige für mich, wenn ich in knapp zwei Monaten in mein Traumkleid passen muss möchte.

Doch wie kommt man nur an den leckeren Inhalt einer solchen Ananasfrucht? Von außen ist diese ja mit einer relativ robusten Schale umgeben, mit der man zumindest verzehrtechnisch nichts anfangen kann. Bisher habe ich Ananas deshalb immer regelrecht “geschlachtet”, weil ich mir nicht anders zu helfen wusste. Das sah dann so aus, dass ich als erstes die Schale ringsherum mit einem großen scharfen Messer entfernte, bis ich das Fruchtfleisch freigelegt hatte.

Dieses schnitt ich dann ebenfalls mit einem Messer zurecht und entfernte anschließend recht mühsam den zähen Strunk in der Mitte. Meine Ananasstücke waren dadurch nicht wirklich ansehnlich, aber immerhin genießbar.

Eine Freundin musste dieses Schauspiel neulich miterleben und herzhaft darüber lachen. Sie meinte nur, das geht viel einfach, indem man sich über http://www.ananasschneider.cc mit eben einem solchen Ananasschneider ausstattet. Darunter konnte ich mir nun wieder absolut nichts vorstellen, musste das aber unbedingt probieren.

Seit Kurzem habe ich daher einen Ananasschneider in Besitz – was für eine Erleichterung. Man muss die Ananasfrucht nur noch köpfen, den Rest erledigt der Schneider. Der wird auf die Frucht aufgesetzt und durch Drehung hineingeschraubt. Dadurch wird gleichzeitig der Strunk in der Mitte entfernt und man erhält eine wunderschöne – gleichmäßige – Ananasspirale, die man anschließend wahlweise in Ringe oder Stücke schneiden kann.AnanasschneiderDas lässt sich schwer beschreiben, aber ein Ananasschneider funktioniert tatsächlich. Praktisch ist auch, dass es die Aufsätze zum Fruchtschneiden in verschiedenen Größen gibt und man diese dadurch an die Größe der Frucht anpassen kann. Nützt ja nichts, wenn man zu wenig oder zu viel des Fruchtfleischs entfernt und dann doch wieder nacharbeiten muss.

Ich selbst verzehre meine Ananas am liebsten pur und vor allem ungesüßt. Die Frucht an sich ist im Normalfall ja schon süß genug, da muss man nicht nachhelfen. Meine Tochter bevorzugt die Variante mit Schlagsahne obendrauf und einigen Schokostreuseln darüber. Oder eben als Dekoration auf einem Eisbecher.

Mein Mann mag am liebsten den allseits bekannten Toast Hawaii nach dem Baukastenprinzip:

  • Scheibe Toastbrot
  • Scheibe Kochschinken
  • Ananasring
  • Scheibe Käse

Einige Minuten im Ofen überbacken, bis der Käse schön zerlaufen ist – lecker. Und Ketschup muss scheinbar drauf, zumindest bei Männern Zwinkerndes Smiley

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