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Alles aus einer Hand

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Ein eigenes Haus ist eigentlich nichts anderes wie eine Dauerbaustelle. Man ist ständig damit beschäftigt, Verbesserungen und Umbauten vorzunehmen. Also zumindest habe ich diesen Eindruck. Fassen wir doch nur mal die letzten beiden Jahre zusammen:

  • neuer Fassadenputz samt Farbe
  • neue Heizung (Pellets statt Öl)
  • Ausbau des Kinderzimmers
  • komplette Umgestaltung des Schlafzimmers

Nein, es nimmt kein Ende, denn auch für dieses Jahr sind schon wieder etliche Baumaßnahmen geplant. Als erstes folgt im Frühjahr endlich die Beseitigung der durch das Juni-Hochwasser 2013 entstandenen Schäden samt anschließender Vergrößerung und Neugestaltung der Terrasse – ich freue mich drauf.

Aber auch im Innenbereich soll sich einiges tun, obwohl es natürlich jetzt schon wohnlich und gemütlich ist. Man möchte sich eben nur immer wieder verbessern. Ich denke, dass als nächstes das Wohnzimmer mal generalüberholt wird, obwohl das auch gerade mal reichlich 5 Jahre auf dem Buckel hat und damit noch recht ansehnlich ist.

Wir machen derzeit fast alle Arbeiten selbst und lassen uns nur bei “schwierigen” Angelegenheiten von Fachleuten helfen. Eine Heizung kann man nicht unbedingt selbst installieren; Tapete und Farbe bekommen wir hingegen allein an die Wand. Mir ist schon bekannt, dass es aber auch Unternehmen gibt, die die komplette Sanierung und Renovierung von Wohnungen oder Teilen davon übernehmen und dabei alle Arbeiten im Bereich

  • Gas- und Wassertechnik
  • Elektrotechnik
  • Fliesen und Mosaik
  • Malern und Lackierung
  • Parkettverlegung
  • Trockenbau

aus einer Hand anbieten können. Ich bin mir auch recht sicher, dass wir früher oder später davon Gebrauch machen werden. Denn es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob der Innenausbau von Halb-Laien wie uns oder von Fachleuten durchgeführt wird, die ihr Aufgabengebiet von der Pike auf beherrschen. Schon allein an den gestalterischen Ideen mangelt es uns da oft schon.

Es ist aber auch schwierig mit einem Haus, das von unten bis oben komplett mittig mit einer Treppe durchzogen ist. Ihr müsst Euch das so vorstellen, als hätten wir mitten im Haus einen Fahrstuhlschacht (unsere insgesamt siebenteilige Treppe mit jeweils 8 Stufen). Das muss man eigentlich mal gesehen haben, ich glaube, das gibt es auch nicht wirklich oft – weil es unpraktisch ist.

Aber man soll nicht klagen, immerhin ist es das eigene Haus. Und daraus sollte man einfach das beste machen und daran arbeiten wir wie gesagt permanent. Ich glaube, das wird auch nie ein Ende haben…

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