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Vorsorge für die eigene Pflege

Irgendwie verfolgt mich das Thema, aber von allen Seiten wird derzeit die Wichtigkeit einer privaten Pflegeversicherung an mich herangetragen. Ich gehöre eigentlich zu den Menschen, die davon ausgehen, dass ich genug in die gesetzliche Pflegeversicherung einzahle und diese im Fall des Falles eines Tages mal für die Kosten meiner (hoffentlich nicht erforderlichen) Pflege aufkommt.

Nun wird es aber immer offensichtlicher, dass ich mit dieser Annahme wohl ein wenig daneben liege, obwohl ich noch nicht vollständig davon überzeugt wurde. Aber wenn ich mich daran erinnere, dass es vor Jahren mal hieß “die Renten sind sicher” und was aus diesem Versprechen geworden ist – naja, wahrscheinlich sollte ich wirklich eine Pflege Bahr Versicherung abschließen und damit selbst für den Ernstfall vorsorgen.

Prinzipiell finde ich dieses Modell auch gut, da es außerdem staatlich gefördert ist. Zwar sind solche bezuschussten Versicherungen häufig teurer als herkömmliche Tarife, aber wenige Euro im Monat tun mir nicht wirklich weh. Und ich hätte auch das gute Gefühl, vorgesorgt zu haben. Doch ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob es ausreichend ist oder nicht. Was bietet mir eine solche Versicherung tatsächlich im Pflegefall? Reicht das Geld dann wirklich aus, um die anfallenden Kosten zu decken? Fragen über Fragen, die mir bisher niemand wirklich beantworten konnte.

Ein wenig weiter helfen da spezielle Portale zum Thema Pflegeversicherung oder auch Seiten, welche Versicherungsvergleiche zur Vorsorge wie Riester oder Berufsunfähigkeit und zur Absicherung wie

  • Pflegeversicherungen
  • Pflegezusatzversicherungen
  • Pflegetagegeldversicherungen
  • Pflegerentenversicherungen und eben
  • Pflege Bahr.

Was genau bei diesen Versicherungen der Unterschied ist, will ich Euch jetzt gar nicht lange erklären, das könnt Ihr auf der oben genannten Seite nachlesen. Die Versicherungen entscheiden sich halt in den Leistungen, die im Pflegefall erbracht werden. Man muss sich bei Abschluss darüber im Klaren sein, ob man beispielsweise die Pflegekosten erstattet haben möchte oder lieber ein pauschales Tagegeld.

An diesem Punkt würde ich schon scheitern, weil ich gar nicht weiß, was ich im möglichen Pflegefall an Geld bekommen müsste bzw. wie viel Geld meine Pflege kosten würde. Klar ist mir derzeit nur, dass ich niemanden zur Last fallen wöllte, schon gar nicht finanziell. Letztendlich ist es doch wie mit der Rente: Man sieht wohl erst, was man rausbekommt, wenn man eines Tages den Rentenbescheid in der Hand hält. Und dann entscheidet sich, ob man davon leben kann oder nicht.

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