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Geld für die Sanierung

Vielleicht habt Ihr mitbekommen, dass wir Anfang Juni im Urlaub waren und während unserer Abwesenheit unser Keller in Mitleidenschaft gezogen wurde. Wir sind zwar in dem Sinne keine Betroffenen des Hochwassers (da wir nicht direkt an einem Fluss wohnen), haben dafür allerdings mit dem daraus resultierenden Anstieg des Grundwassers zu kämpfen. Dagegen kann man sich nicht versichern, das ist kein Elementarschaden. Dazu müsste das Wasser von oben kommen – was Grundwasser leider nicht tut.

Zum Glück hält sich der Schaden in Grenzen. Die Gegenstände, die sich im Keller befanden, ersetzt uns die Hausratversicherung. Das Mauerwerk muss neu verputzt werden und wir brauchen zwei neue Türen samt Zargen. Und eine Lösung für die nächsten starken Regenfälle. So kann es nicht bleiben, das Haus muss von außen neu abgedichtet und eine funktionstüchtige Drainage verlegt werden.

Viele Bekannte hat es schlimmer getroffen, vor allem die, welche direkt an der Mulde wohnen. Nach der Jahrhundertflut im August 2002 hatten sie alles mühevoll wieder aufgebaut und viel Geld in die Sanierung ihrer Häuser gesteckt – jetzt versanken die wieder im Wasser. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wie ich in dieser Situation reagieren würde. Aber man kann nicht einfach alles hinwerfen und woandershin ziehen. Häufig sind die Häuser auch noch mit Krediten belastet. Und wer kauft schon ein Haus direkt neben einem Fluss, das innerhalb von reichlich 10 Jahren zweimal vollständig überflutet wurde?

Eine Verwandte hat nun das Problem, dass sie keine Versicherung gegen Elementarschäden abschließen konnte, bei ihr fließt die Mulde aber auch im Normalfall schon einmal quer durch den Garten. Sicher hat sie einen Anspruch auf die versprochenen Gelder im Rahmen der Fluthilfe, aber bis die ausgezahlt werden, sind etliche bürokratische Formulare auszufüllen, die dann erst in einigen Monaten bearbeitet werden. So lange mag sie nicht warten, schließlich möchte sie mit dem Thema abschließen und nicht jeden Tag an das Wasser im Haus erinnert werden.

Das Haus selbst ist erst wenige Jahre alt und demzufolge auch noch mit einer hohen Hypothek versehen. In diesem Fall gewährt eine wirtschaftlich denkende Bank keinen weiteren Kredit. Als Alternative bieten sich Finanzvermittler an, die sich genau dieses Problems annehmen und zwischen Darlehensnehmer und Bank vermitteln. Im Internet findet man beispielsweise viele Berichte von zufriedenen Kunden über ihre Erfahrungen mit Ascona Finanz. Das Unternehmen bietet

  • Eilkredite
  • Sofortkredite
  • Umschuldung
  • Kredite ohne Schufa
  • Finanzsanierungen.

Meine Verwandte hofft nun, sich das Geld für die Sanierung des Hauses auf diesem Weg “beschaffen” zu können, bis sie die Mittel aus dem Fluthilfefond ausgezahlt bekommt. Damit könnte das Darlehen dann wieder getilgt werden – sofern sich die Beträge decken.

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