Sakons Blog

Trends und Aktuelles aus meinem Leben
Home » Finanzen & Versicherungen » Immobilien als Steuersparmodell

Immobilien als Steuersparmodell

Noch vor wenigen Jahren wurde die Anschaffung eines Eigenheims staatlich gefördert. Mit dem Wegfall der Eigenheimzulage erhält man zumindest für selbst genutzte Immobilien keine staatlichen Gelder mehr und auch wir selbst kamen leider nicht mehr in den Genuss dieser Unterstützung. Dennoch ist natürlich eine eigene Immobilie eine hervorragende Geldanlage, zumindest wenn sie an der richtigen Stelle steht (und derzeit nicht gerade in Zypern).

Ist die Hypothek dafür einmal abgezahlt, kann man relativ unbeschwert leben und hat den ein oder anderen Euro mehr in der Tasche. Und wenn das Haus eines Tages doch mal zu groß oder teuer wird, verkauft man es an einen Interessenten und sucht sich etwas passenderes. Und selbst wenn man bei diesem Verkauf einen Gewinn macht (also mehr Geld erhält, als man selbst dafür bezahlt hat), ist das zumindest steuerlich irrelevant – der Gewinn ist steuerfrei 🙂

Anders sieht es aus, wenn man eine Wohnung oder ein Haus anschafft, um es zu vermieten. Damit kann man mitunter ein wenig Steuern sparen, weil man alle damit im Zusammenhang stehenden Kosten in der Steuererklärung ansetzen kann. Und nebenbei hat man auch regelmäßige Einnahmen, die man fürs Alter ansparen kann. Nur leider muss man – unter bestimmten Voraussetzungen – auch die möglichen Gewinne aus einem Verkauf versteuern…

Um die Verwaltung des Hauses kümmert man sich häufig nicht selbst, außer man wohnt in unmittelbarer Nähe. Dazu beauftragt man ein Unternehmen, dass alle Aufgaben wie Mietersuche und -betreuung und Nebenkosten(abrechnung) übernimmt. Man erhält einmal jährlich eine Abrechnung, von der man einen Teil auch wieder auf die Mieter umlegen kann – den Rest macht man in der Steuererklärung geltend.

Will man Immobilien als Kapitalanlage nutzen, sollte man sich unbedingt vorher beraten lassen, sowohl in steuerlichen als auch rechtlichen Belangen. Denn es gibt einiges zu beachten und vielleicht auch etliche Kosten einzuplanen, an die man anfangs gar nicht denkt. Am besten aufgehoben, ist man bei einem geplanten Kauf bei einem Immobilienmakler. Der hat den Überblick über den Markt und findet schnell die passenden Angebote.

Natürlich kann man auch selbst die bekannten (Online-)Immobilienangebote durchstöbern und dadurch das ein oder andere Schnäppchen machen. Auch gut sind – aus eigener Erfahrung – Objekte, die in Zwangsversteigerungen angeboten werden. Mit ein wenig Glück bekommt man dort sein Traumhaus oder seine Traumwohnung weit unter ihrem eigentlichen Wert.

Für Immobilieninvestitionen in Berlin empfiehlt sich www.topimmobilienxl.de. Gerade in einer so großen Stadt kommt man wohl auf eigene Faust nicht weit, außer man kennt sich verdammt gut aus…

Comments are closed