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Der richtige Tarif

Ich habe Euch ja vor einigen Tagen geschrieben, dass ich momentan auf der Suche nach einem neuen Handytarif bin, weil meiner doch einige versteckte Kosten enthält. Die SMS-Flatrate ist zum Beispiel gar keine richtige (zumindest, wenn man das falsche Netz erwischt). Und so wurde ich nach den Feiertagen von unerwarteten Kosten überrannt bzw. überrascht, weil mein Prepaid-Guthaben so schnell aufgebraucht war.

Ich habe inzwischen entschieden, dass ich keinen Vertrag abschließen werde, da ich mich nicht 24 Monate binden möchte. Außerdem benötige ich nicht unbedingt ein neues (subventioniertes) Handy. Ich möchte einfach wirklich nur das bezahlen, was ich nutze und nicht schon eine Grundgebühr, nur weil ein neuer Monat angebrochen ist.

Daher habe ich auf prepaid-tarife.com mal verglichen, welche Alternativen an Tarifen ich habe und bei welchem Anbieter ich am günstigsten komme. Einige Vorschläge von der Trefferliste fallen direkt wieder raus, weil bei uns nicht alle Netze verfügbar sind. Ist halt so, wenn man im Tal der Ahnungslosen wohnt – dort gibt es tatsächlich noch Funklöcher.

Jedenfalls habe ich einen Tarif gefunden, der mir mit allen Bedingungen, auch den Kleingedruckten, zusagt und für mein Netz geeignet ist. Ich bin ja eher der “Am liebsten überhaupt nicht”-Telefonierer. Dafür versende ich recht viele SMS und surfe liebend gern mit dem Smartphone im Internet. Freiminuten nützen mir also nicht wirklich viel, eher eine SMS- und Surfflatrate.

Zu meinem derzeitigen Tarif kam ich übrigens eher durch Zufall: nämlich durch einen Test bei trnd. Dort wurde im Herbst 2011 das Blackberry Curve getestet und ich durfte dabei sein. So kam ich zu meinem allerersten Smartphone überhaupt und entdeckte damit, welche Möglichkeiten ein Mobiltelefon heutzutage bieten kann. Bis dato hatte ich ein stinknormales Handy ohne große Funktionen, abgesehen von Taschenrechner und Wecker. Nun hielt ich also zum ersten Mal ein technisches Gerät in der Hand, das mir ungeahnte Möglichkeiten bot: mobiles Surfen von unterwegs oder das Abrufen von E-Mails, egal wo ich mich gerade aufhalte – ein wahrer Traum.

Der passende Tarif wurde damals gleich mitgeliefert und war auch Bestandteil des Tests. Für mich war er optimal, da ich damit keinen großen finanziellen Schaden anrichten konnte, es gab ja für alles eine Flatrate. Und wenn diese doch mal nicht griff, wirkte das Prepaid-Guthaben wie ein Kostenpuffer. War es aufgebraucht, ging nichts mehr. Bis heute finde ich das recht praktisch. So kann man definitiv nichts ausgeben, was man nicht hat und erschrickt sich am Monatsende auch nicht über die Abrechnung. Nur eben vielleicht mal über den schnellen Guthabenverbrauch, wenn man zu viele SMS in fremde Netze schickt (im Glauben, dass diese durch die Flatrate abgedeckt werden).

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