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Ganz dort hinten

December 23rd, 2012 Posted in Heim & Garten Tags: , , , , , ,

FernglasGerade jetzt in der Adventszeit kommt man wirklich besser, wenn man sich ohne Fahrzeug in die Innenstadt begibt. Nur lässt sich das leider nicht vermeiden, denn zum einen wohnen wir weit außerhalb und zum anderen arbeite ich unpraktischerweise auch noch mitten im Zentrum. Ich komme also gar nicht drumherum, mein Auto jeden Tag zu benutzen und im Stadtkern abzustellen. Da mir dies in der Vergangenheit schon einige Knöllchen bescherte – ich wusste gar nicht, dass man auch verkehrtherum parken kann – habe ich mir inzwischen einen festen Stellplatz angemietet, das ist in Summe billiger.

Außerdem habe ich so jeden Morgen direkt ein Ziel, das ich ansteuern kann und muss nicht zig Nebenstraßen auf der Suche nach einer Parkmöglichkeit abklappern. Das spart auch noch sehr viel Zeit. Besonders praktisch ist, dass ich dank dieses Parkplatzes auch noch nachmittags problemlos zu einem Stadtbummel aufbrechen kann, das ging ja in der Vergangenheit gar nicht. Wie soll man denn einem Kleinkind erklären, warum man minutenlang im Kreis fährt, in der Hoffnung, dass ein anderer Autofahrer genau in diesem Moment seinen Parkplatz freigibt? "Mami, hier waren wir doch schon, sind wir bald da?"

Beim Onlineshopping entdeckte ich neulich einen interessanten Artikel, zu dem mir diese Frage einfiel: Was haben Parkplatzsuche in der Innenstadt und Golfspielen gemeinsam? —– Einiges, denn man braucht für beides viel Glück. Während man sich als Autofahrer einzig und allein auf ein gutes Augenmaß verlassen muss, um einen freien Parkplatz schon aus der Ferne zu erspähen, kann man als Golfspieler auf das Dunlop Fernglas – klick – zurückgreifen und damit sogar den Abstand zum Ziel ausmessen.

Ich spiele bisher kein Golf, aber vielleicht erfindet mal jemand etwas ähnliches für die Parkplatzsuche. Kann man das nicht in Navigationsgeräte integrieren? Das Fernglas habe ich wie gesagt nur durch Zufall entdeckt, auf der Suche nach einem Fußballtrikot für meinen Mann. Diese bietet der Onlineshop sportspar.de nämlich genau so an wie

  • – Fußballartikel (Schuhe, Kleidung, Schiedsrichterbedarf),
  • – Golfausrüstung (Schläger, Kleidung, Trolleys) und
  • – ganz vielen anderen Dingen rund um den Sport und verschiedene Sportarten.

 

Um zurück zum Thema Parken zu kommen: das es auch anders geht, zeigt mir ein großes Parkhaus in Dresden regelmäßig. Hier verfügt JEDER Parkplatz über eine eigene kleine LED-Leuchte. Ist der Platz frei, leuchtet diese grün, ist er besetzt, schaltet die Lampe um auf rot. Das wirkt zwar auf den ersten Blick ein wenig wie eine Lichterkette, hat sich aber in der Praxis sehr gut bewährt und man findet extrem schnell zu einem freien Parkplatz. Einfach nach einem grünen Licht schauen, dieses zielstrebig ansteuern und hoffen, das nicht gleichzeitig jemand anderes auf dem Weg dorthin ist. Passt schon 🙂

Alternativ kann man auch zu blauen LEDs fahren, das sind Mutter-Kind-Parkplätze. Die sind nicht nur extra breit – jaja, wir Frauen können doch sooo schlecht einparken – sondern liegen auch noch extrem günstig.

PS: kleiner Tipp am Rande: in oben erwähnten Onlineshop gibt es übrigens auch Heimtextilien und zwar nicht nur zum Thema Sport. Dort werdet Ihr auch auf der Suche nach Disneymotiven, Cars und Hello Kitty fündig…

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